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Drittes Bändchen (1840)
Entstehung
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entschiedenen Gegner meiner sonstigen Anfichtenlassen es mich hoffen), so find diese Gedichteeine faktische Rechtfertigung meiner Befugniß,auch über die Schattenseiten des Alterthums undihre Beziehung zur Pädagogik ein Wort zusprechen, ohne deßhalb den Namen eines 08orerwarten zu müssen, oder verdient zu haben.Zugleich reihen sich in dem obengenannten Falledie schon früher erschienenen Harfenklänge um sozweckmäßiger zur Vergleichung als viertes Bänd-chen an, mit welchem das ganze Werk schließt.

Und jetzt erst scheint es auch möglich, dengehörigen Ueberblick über die Anlage diesesganzen Werkes zu geben. Seine Tendenz war,dahin zu wirken: daß nicht in den niederen Ge-lehrtenschulen das christliche Princip über demclasstschen vernachlässigt und hintangesetztbleibe. Denn daß dteß großentheils -er Fall ist,und seit längerer Zeit gewesen ist, darüber habensich zu viele Stimmen ausgesprochen, als daßes fürder noch geläugnet werden könnte.

Das erste Bändchen suchte nun den ausge-sprochenen allgemeinen Zweck zu verfolgen, in-dem es, aus guten Gründen gänzlich absehendvon allen Persönlichkeiten Derer, welche diechristlichen und classtschen Stoffe zu behandelnhaben, lediglich diese Stoffe selbst objecttvin's Auge faßte, und in einer vergleichendenDarstellung, unter Vorbehalt der formalen Treff-lichkeit der Classtker, wie ihrer unläugbarenNützlichkeit für die späteren Altersstufen der