^ V letzt am ».Wirtder endtlicheTrost gebildet/Daß-L*dieHetltgeSr«ttsol volles bere^t/vn Äs einBrautzur ewigen Hochzeit geführt werden. Daß Christusalletn Herr s ey/Vnd alle Gottlosen verdampt / samptdem Teuffel in dre Helle fahren»hOAch dieser außlegung käiienwir dtßBuchvNsnütz^ ^machcn/vnd wol brauchen. Erstlich zur Tröstung /. Griffes Daß wrr wiNn/wle daß kern Gewalt noch Lügett/kerne^Kebclr welßhett nocl) Helligkeit/kei» Trübsal nochLe^V/wer-den die Christenheit vnterdrücken/ sondern sie jol endt-^ " lichdenStegbehalten/ vndobligen.
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Zum andern/ zur Warnung/ wider das grosse fehrlr-
Christen chemanichfülttge ErZecniß/so slch begibt an decLhci-^ ^ stciihert. Denn/drewell so mächtig Gewalt vnd schein/^ solre wider die Christenheit fechten/ vnd sie jo gar / ohn
. alie gestalr/vnrcr so viel Trübsal»/Reycrefen vnd an-
ver dern gebreche»/verborgen seinr Ist der Vermmffr vnd^ Natur vnmöglich/die Christenheit zu erkennen / Son-dern feilt dahltt/vnd ärgert sich an ,r/ Heißt das Christ-liche Rrrche/welches doch der Christlichen Riechen är-
Chrlstenhelt / vnnd vnter den Christen geweßt/ Daßfreilich alle Vernnnffr vüter solchem wesen di« Chri-stenheit har Müssen verlieren, wir sehen ja hie klarlich/wasgrausamecärgernißvnndMangel / vorvnserenzelten geweßt sind/Da man doch meinet die ChristehettHab an» besten gestanden / Daß vnscr zeit ein güldenJar/gegenienewolzurechncnwere. Meinest»nicht/die Heiden haben sich auch daran geärgert / vnnd dieChrhien für mutwillige / lose / zänckrsche Leute ge-halten^
Es ist diß Srücke(Ich glaube eine HetligcLhristliche ^<4, ttlnubaRtrchc) ebenso wol ein Arttckel des; Glaubens/ alsdkeandern. Larumb kan sie keine Vernunffr / wennsiegleich alte Brillen auffsetzk/ erkennen: Der Teuffel kan gliche Rlkche/sie wol zuvecken »mr Ergerntß vnd Rotten/ daß du dichmüssest dra» ärgern/So kan sieGort anch mitGebrechevnd allerlei Mangel verbergen/ daß du must darüberzum Narren werden/vnd ein falsch Vrthetl vber sie fas-sen.Sie wil nit ersthen/söndern erglaubet sein / Glaubeaber ist von dem/das man nicht siher/Ebre.n. Vnd sie
gesteFeinde sind: Vnd wlderumb/Hetßr das verdampte singet mir wem HE RREN auch das Lted/Gelig «k/ Glaube.
Rener/ die doch die rechte Christliche Rrrebe sind: Wiebrßber/vnrecdeniBapsthunrb/Mahonieth/i.r bey allenReyern gescliehen ist. Vn verlieren also diesen Arttckel/Ich gläuve eine He'lige Christliche Rrrche.
Gleich wie auch leyt etliche Rlüglinge thun/ weil sieRetzcrev/zwftracht vnd mancherlei Mangel sehen/ daßviel falscher/vtei loser Christen sind/vrtheilen sie fiugsvnd frey / Es seien keine Christen da. Denn sie habengehörer/daßChrtsten sollen ein heilig/ fciedsam/emrrä-chrig/freundtltch/ rugentretch Volck fein / Demnachmevnensie/essoUeketnargerntß/ keineRetzere)?/ keinmangel/sondern eittel Friede vnd Tugend da senr.
M Masers Die solren drßBuch lesen/vnd lernen dieLhristenheit
der sich nit ärgert an mir. Es ist et« Christ auch wol >mselbs verborgen/ daß ersetne Heiligkeit vndTugent nitsihet / sondern eittel vntugend vnd vnhelltgkett sihct eran sich. Vnnd du groberRlÜgltng/woltest dieChrrsten-«heit mit deiner blinden Vernunffr vnd vnsaubern Au-gen sehen?
Snmma/vnser Heiligkeit ist im Himmel/da Christus
Heiligkeit dtys
mögen. So allein das Wort deß Euangeli, bey vnu
re^n bleibt / vnnd wirs lieb Vnd wert haben/ Go solle»
______wrr Nicht zweiffeln/Lhristus selbes'vnd mit vns/weüs
KLuge'ndie mttandernÄuge/dennEd^ gleich auffsärgeste gehet. wie wir hie sehen tu diesem
Mstmhett dißBuchtmeVne tch);cige sa gnng grewltche vngeheure Buch/das Christus durch vnd vber alle Plagen/
«nasche» Thier/schevßliche feindselige Engel/wüste vnd schreck- Thier/Vöse Engel/dennoch bey vnd mit
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sich« plagMängel sq
en. Ich wil der andern grossen gebrechen vsichwetgen / welche doch alle zumal sind m der
seinen Heiligen ist/vnd end-lich obltgt.
V t>< DieOffew
M8!