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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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S. Peters. lil.Lap.

HNb wisstdas auffs erft/dassmdmley- vstGottseligem weseniDaßjr wartetvnnb^tett^ageukommeu werden/ « 8 pötter/ eiletzu derZukunffrdeßTages deß HErm/§ die nach jhren eigen Lüsten wandeln / vnnd I»r welchem der Hrmel von» l ewer zuegehe/

E 0 sage/WoistdieverhelssjttgscmerZukunffce vnnd die Element für ttuze zerschmeltzen

k' 5 v»nd vsn nach dem dle Vattcr e,reschlaffen sind/ werden. Wir Warten ader einenLI bleibet cs alles wie eg von ansang derLrea- . " wm rcn Wcr eMtö EM

isxvcrvlß xzzren gewesen ist. ^ber Mutwillens wollen ^)llllll't.'lö/piinö ttNtk )^euwm Ec^cn/

»s-d^S^ sie nicht wissen: Daß der Himmel vorzeiten ttüchjcmer Verhetzung/ In welchen

§>!-mgc- auchw^r/d.rzudie Erde a«B Wasser/VN im Gerechttakelt wohnet.

«och!»- wa serbestands/durch Gottes WortrDen- e 7 >Ar,..^s>/«,^- -s. . ^ «.

^^nochwardzndcrzeit/dieweltdnrchbd^sel-

^§L bts°»m.°d-rS>mdfl»°»-.d-rb-° AIs-auch

ose^ftn w°PH-w/d--j. vg-b-,,^, -»ck «,-ckrie.

Mwieuur Verdamnißdor Gottlosen Menschen.

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dern Er hat Gcdulc mre v:rs/ Vndwrlmk/ dämm«? ^

dasjemandtvcrloren^erde: Son-erndaß Ira'ber/meineLieben/weiljrdas zuvor

stchstdernranzurBnssekehre. wisset / So verwahret euch daß jhr nicht

r^G wirbt aber deß HEREN Tagkom- dnrch Irrchunrb der Ruchlosen L, uee/sampe^men/als ein Dieb m der beacht /In wel- jhnen/ verführet werdet / vnd enkfalletaußchem die Himel vergehen werden/ mit grsj- eu wer eigen Festung. Wachset aber in dersem Lrachen/Die Element aber werden fürblitz? schmelyen / Vnnd die Erde vn»rd dieWerck/die drinnen sind/ werden verbreiten.

So nu das alles soll zurgehen/wie söie jhrdenn geschickt sein / mit Heiligem Wandel

Gnade v. Eröenxniß vnsers HERR^vN<seyla«rdtsIsf;r Christi. Demstlbi-gen sty Ehre/ nun vnd zuewigen zeiten/A-men.

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uff dledrey

S. Johannis.

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Iese ersteEpistel S.^ohan^

nis ist eine rechtschaffene 2 lp 0 -^ol>scheEpislc!/vnd solrbilltcb bald/»achscrnem LuL-'Arlio folxscn DenAletch wie er im EuanAelio dcElaubcmre,der/ Lifo begegneter,derEpistel/ denen / die sich deß Glaubens rübmeren /ohntVcrck Vulrhrckma, i hfeliig/wirble Mercknichrausienb!ciben/wo derGlaudcnt Lleibcn sieaber aussen / st ist der Glaube nicht rechtschaffen/sondern Lügen vnd Finsternrß. Er ehuraber das-selbige nicht mir treiben auffsGcsey/w,cIacc>bttSEpistelkhut/ sondernmirreitzcn/ D^ßwlrauchlieben stllcn/wie Gortvnsgcbebet hat.

^ Erschrciberaber auch drinnen hart wid^rdie

Lorr nther/ vn wider den Geist deß Miderchrist»/Vcr dazumal schon anstengL hr»stum;uverlcug-nen/daßerinsFlcischkommen sep/wclchs nual-^lererst rechrschaffenim schwanggeher. L>enn obman w-l jezr nicht leugnet nnr dem Munde Ks-

fenelich/ daß Lshristusins Fleisch kommen stp/ stlcugnenste es doch nntdrm fernen/ muderLeh^re vnnd Leven ^cnn wcrdurch sein Merck vnndThltn/wilfruMvnd seligwerdcn/der «Huteben stviel alsderLvrrstunr verleugncr/Sintcma tshrickstvsdarvmbrns Fleich kommen »st/daß er vnsonvnserMcrck allein durch sein Blut from vnd seliKmachete.

LlststreirctdieEpistelwidexbeydeThcil/Wi-der dic/st garon Merck sein wollen im Glauben,vnd w'der die / somit Merckenwöllen fromwer-den.Lndbehclrvns auffrcchrerMittelstrasse/daßwir durch den Glauben froin/ vnd der Sünde lsßwerden vnd darnach auch/wen wir nu froni stnd/guteMerckvndLicde/vmb Gottes Millen vben/frey shn alles gcsuch.

l 7 >Ie andern zwo Episteln stnd n»'t Lehr« Epi-stel/sondern Ex.mpcl der Liebe/vü deß Glau-bens/vnd haben auch eincn rechten 2 lpost> llschenGeist.

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