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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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115r
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soUnlchk außrvendig feLn/m!t»arflechtenvttd osldt vmbhengen/oder kileyder anlegeSondern der verborgen Mensch dessHeryenavnuerrücket/mie fanffeem vnd stillem Gei-^>O/sie/Das ist köstlich für Gott. Dennalfs ha-lben sich auch vorzeiten die heiligen Weiber' E geschmücket/die jrehoffrang auffGsttfarz' W. ken/vnd jren Männern vrrterthan waren /

^ rvredieSara Abraham gehorsam war/vnd

hieß jnHerr/welcher Töchter jr wsrde feidk/

^ ,,r Sojhrwolchut / vnndnichtsod-, seidk.

^sinv^)Eüelblgengleichenihr Manner/woh-M , netbeyjhnenmr'tvermmffe/ vndgebekMv"henr Weibischen / als dem schwächsten^2 lle Werckzeuge/stineEhre/ als anchMiterbenDM drrGnadendessLebens/Auffdass ewrGebek»dsich nicht verhindert werden.

2 üo i^lAdtlich aber seytallesampt gleich gesin-M er- ^nee/mitleidig/Brüderlich/Barrnhertzig/ck» Freundlich.Vergelker nie Loses mit I, östm/^ . oder 8 chelkwortmik 8 chelcwort/ Sonderndagegen stgnek/Vnd wisiet/ daß sr dazu be-»Ssnes rüstenstydc / daß jhr den Gegen beerbet.

« Denn wer leben wil / vnd gute tage ft->^hen/derschwtyge seine Junge/ daß sie>s^ nichts böses rede/vnd seine Lippen/ daß.

sie nicht Kriegen. Er wende sich vom Lösen/»MM vnd rhu Gutes/Er suche Friede/ vnnd jageE m jiu nach.Denn die Augen dess HL^rorLT? se-2 a! henauffdre Gerechteu/vud seine Ohre auffGchb >r Gebert. Oas Angesichte aber dess HLA-«»rch RL 7 ? sihek auffOie da Lösts khun.

Mlms wer ist/ der euch 8 chaden kündte / so»mm. jhr dem Guten nachkommet^ Vnnd objyr- auch Leidet/ vmb Gerechtrgkeitwilleu/ soseidt jhr doch Selig. Fürchtet euch aber fürjhrem trotzen nicht/ vnd Erschrecket nicht.

Heiliget aberGott den HLRREMüreuwerem Hcrtzen. Seidt aber- attezeitbe-reie zur Verantwortung jeder mann / dergrund fordere der Hoffnung/ die in euch ist/vnnd das mit sanffr-mütigkeit vnnd furcht:Vnd Habtein guteGervisien/Auffdass die/fovon euch /^ffeerreden/als von Vbelthaeern/zu 8 chanden werden / dass sie geschmächthaben ewren guten wandel/in Christo.

Denn es ist bester/ eS Gottes Wille ist/daß jhr von Wolkhae wegen Leidet/ Vennvon Vbelthat wegen. Sintemal auch Chri-stus einmal sürvnstr Sünde gelitten hat/

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ervns Gottopfferte / Vnnd ist Letödtet/nach dem Fleisch/Aber Lebendig gemacht/nachdem Geist.

^NdemselbigenistEr auch hingegange/vühaegeprediget den Oeistern/iM Qefengk-W / die etwa nicht glaubten / da Gott

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eins mals harret/ vnnd gedult hatte zu denZeiten Noe/da man die Archa zurüstet/ inwelcher wenig das ist/achtSeelen/behaltenwurden/durchs wasicr.welches nun auchVttsSelrg macht in der Tauffe/dre durch je-nes bedeutekist : rAiedasabthundeßVn-flats am klersth/Sondern der^Bund eines. dguten Gewisteus/mit Gotkdurch die Auff- B»nd)GUpuIa-erstehungIesuLhristi/welcher rstzurRech- vnsmng^senkenGottes/indenHimmelgefahren/vnnd verpflicht vnndsind jhm vnterthandie Engel/ vnd die Ge- was annemme.walkigen/vnddie Rräfften.

IIILLap.

wirsoUsttttutt m'rdenLüste/söbdernGotteswfljeüleben auch nrt nur Den Gottlosen lausten/ welche Chrisftrrs richten wtrt/ sondern beten/ Llebe vben/mtr denGaben Gottes wo! Haußhaiten/vnd vnsek Zsinpt thun/

;«m preise Gottcs/ln der Hitze der Trübsal soll virs trö-sten/daß wir Mit Christo/ vnd vber seinem Namen lei-den/ vnndseinerHerriigkett rherihaffttg wetden sollen/doch sollen wir nicht als VbÄthärer leroen/sondern alsLhrtsten/an welchen da« Gericht Gottes anfehcr/ denGottlosen zur Warnung.

Eil nun §hristus rm Fleisch

für vns gelitten hae/fo Wapneteuch auch mitdemstlbigen fmn/

Denn weramFleisch leidet / derhörekauffvonGünden/daßerhmsort/wasnoch hindersielliger zeit im kreisch ist/nichtder Menschen Lüste/ Sondern dem willenGottes lebe.Oenn es ist genug/ dass wir dievergangene 2 eikdess Lebens zubrachkhabenach ^eydnischkm Wille»»/ da wir wandelteinVnzucht/Lüsten/ Irunckenheit/ kreste-rey/ 8 auMrey/vn»rd greuwliche»» ^bgötte-reyen.

Das be frerubdet sie/dassjr Nicht mit jneNläuMt/rndastelbi'ge wüstevnordrFe wesen/vnd iästern/Welche werden Rechenschaftgeben/dem/der bereit ist / zu richten die Le-beudrgen/vnnd die lobten. Denn dazu istauch den Tobten Das E»»angelrum verkün-diget / Auffdaß jre gerichtet wetden / nachdem Menschen am kleisch / aber im GeistGotte leben/ Es ist abernahe kommen/das Lnde aller dinge.

seidt numassig vnnd Nüchtern zum pro».«».^Gebet. Für al le»» dingen aber habet vrr- . a .

rernanderemebrünstiFeLiebe / Denn dieLiebe ^ decket auch der Sünden menge. be</derlässrtfl-vGeydtGastfrei vnternander/snmurmeln. nrche erzörntn/Vnnd dienet einander / ein jeglicher mit der sonvernvertr. gkGabe die er empfangen hat / als die gutenHausshalter/der nraucherle^ Gnaden Gor- wird L-w he-flLetes. So jemandtredet/ dassersrede/ als hie der Sünden'GGTTESWort. Gojemandt einAmpt Aombt-öuLiehac/dassers thue / als auss dem vermögen/^ verträgt ül-

das GOTT darreichet / Auffdaß in allett ies.dingen Gdktgepreifek werde/ durch Jesum