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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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zuck habe / daßich mich Giersches rühmenmöctree. So eyn ander sich düncken läffek / ersich klcisches rühmen/ Ich viel mehr/perich am achten Tage beschnitten bln/ci-ner auß dem Volck von Israel / des; Ge-schlechts BenIamin/ein Ebreer auß denEbreern/vnd nachdem Lesetzeinpharrse-er/nachdemcrfferern >/ erfolgerderGemei-nc/nach der Gerechtigkeit im Gesetz/gewe-sen vnsträfflich.

Aber was mir gewinn war/das Hab ichvmbChristus willen/für 8chaden geachtet.Denn ich achtet es alles für schaden/ gegender vberschwenglichen Erkenntnis ChristiIesrr/meineshERAE^/vmb welches wil-len ich alles habe für Schaden gerechnet/vnachter es für Dreck / auff daß ich Christumgcwrnne/ vnnd innIhm erfunden werde/daß ich nicht habe meine Gerechtigkeit/ dieauß dem Gesetz/sondern die durch de Glau-ben anLhristo kompc/nemlich/ die Gerechttigkeit/die von GGttdcm Glauben zuge-rechnec wirdt/ zu erkennen Ihn / vnnd dieRrafst si inerAufferstehung/vn die gemein-schassrseiner heide/daß ich seinem 1 odeehn>!ich werde / damit ich entgegen komme/zurausserstehungderssodpen.

Nicht/ dz ichs schon ergriffen habe/oderiß/Lkri«- schon vollkommen sey/b Ich jage jhmabernach obs ichs auch ergreisten möchte/ nachA,ner dem ich von Christo IESV ergriffen bin.Macht/ Meine Brüder/Ich lcheye mich selbs nochWhm nicht/ dass ichs ergriffen habe. Eines aber«An/ läge ich / Ich vergesse was dahinden ist / vn«xch er- strecke mich zu dem/das da fornen ist/vnndjage »rach dem fürgesteckten Ziel/NGh demRleyuod/ welches fürheltdie Himlische be-ruffunge Gottes in Christo Jesu, wie vielnun vnser vollkommen stnd / die lasset vnsalso Fesinnek sein/ Vud solt jhr sonst etwas. halkcn/das lästet euch GGTT osssnbaren.

Ef- Dsch so ferrne/daß wir nach ^eyner Regel/darein wir kommen sind / wandeln/ vnnd^dadew gleich gesinnet seyen.

^Dlgeemir/lieben Brüder/vndsehetauffOdie/die also wandeln/ wrejrvns habt zu

IUI. Lap.

HII.Lap. IoF

^ vermahmrng/ daß sie eines stnnes styen imHr-rrn/ sirh in ihm frerven/geimde seyen/ beten/danck-lagen / vnd aller Tugendt nnchstreben/ wrewol er/isevdem er lst/M kan genügen lassen/vnd durch Christumalles vermag/ bedanckr er sich« doch / daß sie ihn erlichmal begaber/vnd bitter Gorr/daß ers inen vergelte.

l Lso/meinc liebt vn gewünscht

l cen Brüder / meine Freude/ vndmeine Rrone / bestehet also in

__.! dem HErrn/jhr lieben. DieEuo-

dlan ermahneich/ die Syntyche ermah-ne ich/Daß ste eines sines seyen in dem HEr-ren.Ia/ich biktteauch dich/mein" ereuwer

Fürbilde. Denn viel wandeln/ von welchenich such offt gesagt habe/Nu aber sage icheuch mit weyne»»/ Die feinde desCreutzesChristi/ welcher Endeistdas Verdamnis/welcher hauch jhr 6ytt ist / vnndjhre Ehrezu Schanden wirde/ Dere/dieIrrdisth ge-stnnets md. Vnser Wandel aber ist imHiM-mel/von dannen wir auch warten deßHey-lands Jesu Lhristi/deß HEolRETk/welchervnstrn nichtigen herb verklären wirdt/dasser eknllch werde seinem verkläreten Leibe/Nach der Wirckunge / da er mit kanauch alle ding jhm vnterehä-nig machen.

ment/vnnddenandern'/meittenGehülssen/ZA'^''^welcher Name sind in dem Buch deßlehes. per es Von h-rr-Z

FRcwttcuchiu VcmHLrm Mvcg-/ZLA^

vnd abermal sag lch/Frewet euch. Ewer Ptgen Ich ac^Lindigkeit lastet kund sein allen Menschen. aberermeynerdEDerHErristnahe/ Sorget nichts/Sonder^L"'^.^in allen dingen lastet ewer Bitte im Gebekt pA. ^ ^vn flehen/mit Dancksagung für Gott kund ^werden. Vnnd der Friede Gotkes/welcherhöher ist/ denn alle vernunffk/bewahre ew-reHertzen/vnd Sinn/in Christo Jesu.

IN Eicer/lieben Brüder/ was wahr hass-^ cig ist/was Ehrbar/wasGerecht/wasReusch/was Lieblich/ was wol lautet/Istetwa eine Tugendt/ ist etwa ein Lob / den»dencket nach / Welches jr auch gelernet/vi»empfangen / vnd gehöret vnd gesthenhabpan mir/das thuk / Go wirdk der HrLR-Ts bestFriedes mit euch sein.

^Lh bin aber höchlich erfrewk in dem HLra-^ren/ daß jr wider wacker worden stid/fürmich zusorgen/wiewol jhrallwegegesörgebHabt/Aber die zeit hats nicht wöllenleiden.

Nit sage ich das/dess mangels Halhen/Den»ich habe gelernet / bey welchen ich bin/mirgenügen lasten. Ich kan widrig sein/vnndkan Hock sein / Ich bin in allen dingen vndbey allen geschickt/beydesass sein vnd ttun-gern/beydevbrig haben/vn mangelleiden F

Zchvermag alleß/durchden/dermichmächtig macht/Khrtstus. Doch jhr Hab-wol gethan/da ß jr euch meines Irübsals angenommen habe.

Ihr aber von Philippen wisset/Daß vor»anftrng deß Euangelq / da ich ausszog auß ,Macedonia/keineGemeinemit mirgethei-let hat/nach derRechnung der aussgab vndeinnam/denn j hr alleine/Denn gen Thesta-lonich sandtet jhr zu meiner dlotturfst/ ei»»mal/vnd darnach aber eininal. Nit daß ichdas Oeschencke suche / Sondern ich such--ieFrucht/ daß sie vberflüssig inewer rech-

s NUNA