Rom.».
Genss«.
Die Cprstcl ^
Ham Mm Söhne hatte/ Einen von «-">>« w»h«enieruh«-!,....'^P.derMagd/ Den andern vö der Freyk-
Aber der von -er Liagd war/ ist »rack den, wkNtg <>atverteia/ Vers-«^^^
ktersck geboren: Der aber von -er Freyen/ gantzttt Teig. Ich ^
istiNrrck-reverheissunggeboren/ Diewort demHER-XLTi/ Ihrwerdeeü^ r-ch^,bedeuten etwas. Denn das sind die-wey gesinnetsein. wer euck ab-v ' andersTestament / Lines von dem berge 8 ina/ das Oer wirdk sein Vrcheil rraaen /zur Lnechtschasft gebiert / welckes ist die wölle. Ick aber/ lieben Lrüd-Ä ^«r^gar/ Den ^garheisset inArabiaderBerg Leschneidung nsck predige/ wLina / vnd langt biß gen Jerusalem / das zu de ick denn Verfolgung e Sa ^
dieser zeit ist/ vnnd ist dienstbar mikseiNen gerniß deß Oreuyes auffack/r-v ^
Bindern. Gow/daß sie auch außZerortetwü^!«^
Aber das Jerusalem/das droben rst/das euckVerstören. den/du
ist dre Freye/ die ist vn ser alter Mutter. Den Ir aber/lieben Brüder/sevtz,^ o. . .
es stchek geschrieben/SeyfröllchdU VN- derussen/ Allein sehet zu/ daßjbrdvW
ftuch!batt/di«dun!tgrbicrcst/v»brich
crsur vnd ruffc/die du ntt schwägerbist/ D-nn «u- G-siy ««dm >»
Denn die Einsame har viel mehr Linder/ Mlek/indem/Aebe SeinenD-n„d--dm»amch^ wirab-r/li-b-k. dichsM.
»-äd-r/fl»dIs««-,a»/»m«ch-issE d.ri-!,ss-e-nnd 5 «ss-^osth^dLk"^ ^^ mcktvttternander Verzehretwerdek.
d'»> g-bsren war / V-rfdlgr« dm, -M, si>gc od-r,wond.km>GMc,«,,'d°Echdm,G-,stg-b»rkwar,LIs-gch°- ^jhrd,-l.üst°d-ß«s,cyr»»cb. Lbrr«as^prichcdieSckirstci , Denn dos kleisch
tAtost die Magd hmauß mit shrem den Geist/vud den Geist wider da» kleisch/Son/ Denn derMagd Sonsolnicht Dieselbigesindwidernander/daß,'hrmche
.rb-nnntd-mSohnd-rFr-ym. So
sind w-.rm»n,l,cl>m Bmder/mrderdUigd ossmbmsind«b«dt-w-rckdchkj-ss»mLivder/Sondern der Freien. " ' ^
V. Kap.
In der Freiheit Chrtstr sol man bestehen/vnnd rnchtdurch dis Beschnsrdnng deß Gesetzes gerecht «erdenrvZUcn/sondern solch vberreden/a»« ernemSauwerkergmelden / doch solle» wir auch durch dte Lrexheit demAe sch nicht raum geben/ sondern tmGctst wandeln/veß fietschesTVsrck melden/ vnnd des Geistes Früchtebringen.
als da stnd Lhebruck/ »vrere'f/Vnreimg-keit/Vnzucke/^bgötterey/^eubereystmd«schafft/»adder/ l^eid / 2orn/ 2anck/ 2«i,krackt / Zotten /»aß/Lisrd / 8außen/ kres-sen / vnnd dergleichen. Von welchen icheuch Hab zuvor gesagt/ vnnd saFensch zu-vor/ Oaß die solches khun/ rverde des ReichGottes nickt erben. Die Frucht aber deßGeistes/ ist Liebe/ Frewde/ Friede/ Gedck/
, Areundligkeit/Gütigkelt/Glaube/Ganffc-
O bestehet nun Ln der Frey- Mut/ Leuschheit/widersolcheistdasGe,heit/damit vns Christus befrey- setz nie. welche aber Christum angchc»ethat/Vndlassekeucknichtwi- diecreutzigenjhrkleiscksampkdenderumb in das knechtische loch vnd Legierden.fangen. Siehe / ick Paulus sage euch/wojhr euch Leschneiden lasset/ 80 ist euch
Christus kein nütz. Ich zeuge abermalei- Ebra-ltzsol man fl.eh-n/d-nenl . ^
a nem jederman / der sich Leschneiden leget/ gefailen^^^^chtheissen/dmLchrernM-^(Schüldlg) Den Daß er noch das gantze Gesetze a schüldigrst sonstieverma»/ sonderllch ab^de« Glalch«» »obngiaubcn ist zuchun. Ihr habt Christum Verlorn/diejhr fm/g«rstrm»/Dl«anffdl-^
»7 G-stv-«-rdm «^k,
Nchserrrstkeln vnnd stydk von der Gnade gefallen, wrr sich Mtt deß Lrenyes Lhnftl /m "^^ 2 Lhr>-
-'-rckrechtvnv aber Marren lm Gcrstdurch den Glau-ben / der Gerechtigkeit/der man hoffen
muß. Denn in Christo Jesu gilt weder Le-schneidung noch Vorhauvetwas/Gondernder Glaube der durch dieLiebe thätigist.
Ihr lieffet sein/ wer hat euch auffgehal-
stenernher gehen.
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sek vns auch im Gerst wLasset vns nit Lneler,lgsi,n,
VI. Kap.
»ein.
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