-rrede auffdle Epistci
S. Pauli/an die Galater.
Ze Galater wark durch
S.pavlvm zv dem rechten:Lhrlstkchen Glaüben/vnd in dasEvangelium von dentGesttzc/gc-bracht.Aber nach seinem abschiedkamen die falschen Apostel / dieder rechten Apostel Jünger wa-ren / vnnd wandten die Galaterwider vmb/daß siegläubten/Stenrüsten durch deßGe-sttzer: iVerck stlrg werden / Vnnd ihetcn Sünde/ wo sienicht dcß Gesetzes ASerck hielren/wte Aetor»; .auch er-liche ;u Jerufalem/stoste Lentc/fürgabcn.
Diesen zu entgegen/hebt G. Paulus sein Amptstoch/vnnd wti sich nichts weniger gestalten haben/ denn ernander Apostel. Vnd rühmet allein von Gott sture LehrPnnd Ampr/ Aufs daß er den rustin der falschen Apo-
stel/die sichnntder rechtenA
---- »>'ver« predig« / 'od««Ä"
schwelge Senn / wenn es der Apostel Iüna«/ ^selbs/anvers lchreren.
Das chut er im ersten vnnd andern Capttch'vn«,schleußt / daß ohn Verdienst / ohnwerck / chn<Sis«Sondern allein durch Christum / jeder»,«»» muß Arecht werden.
Im dritten vnnd vierdten / bewähr«mit Schriften / Excn-.pcl vnd Gleichnissen.vct wredasGesttzvietmehr Sünde vnndVerfiu^nabrinqe/denn Gerechtigkettiwelche allein außEi^ZvonÄotc verheisseir / durch Christum/ ohnScsty/M
füliet/vnd vns gegeben ist.
Im fünffren vnd sechsten/ lehr« « VteWerck«)«Lteb«/0ie dem Glmiben sollen folgen.
An die Galater.
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I. Cap.
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paulns ein bervffener Apostel Jesu Christi/(welcher sich selbst für vns gegeben) straffetVieG->-^^,sich von, Euaugelto abwenden lassen/welches doch kein Apostel oder Engel statzu ändern/ ed'?«/
barung Lstrist, stlbsten einpfangen / darausser auch mir allen Menschen »„besprächet / esaisov^' v ^ Ma ljö/daß dleGemetnen/vber solcher seiner predigt des Glauben«/ welchen er wctlanvt verstört wo ^ ^