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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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an die Korinther.

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§7

Je thar iemandt VNter euch/ aber»uret/ber söttdigetan seinern eige Lei-so er einen Wandel har mit einem be. Oderwiffetsrnicht/dass euwerLeib einandern/Ladern für den Vnrech- Tempel dess heiligen Geistes ist / der in euchten/vnd nicht für denHeylrgens rst/welchenjehabevonGott/vuseydttichk r.Corinth.«.wrssttjhr nicht daß die Heylrgen die Welt ewer selbest > Denn jhiftvd chcwercrkausst.rechten werdend So denn nun die welk solk Darumb so preiset Gott an ewerem Leibe/von euch gerichtet werden/ 8 eyd jr denn nit in ewerm Geist/ welche stnd Gottes»

gut gnug/geringerGachen Zürich ten/wist

VII. Cap.

Der Ehestand isr einAryne^ wider dr'e^nrerer/vndlösten Ehesem einander ehelichepfilcht leisten / die Le-digen vnd rviktwe:; mögen wo! frexen/Ehfteiuc sollensich nkchtscheiven / Vnddaegläubige sich von dem vn-gläubigen nicht sondern / denn eins wirr durch das an---

dergeheillget/Einieglicher solin den,Beruff/wie,hnder HERR beruffen/dteibcn/ Ein Iungfrauwe/wcnnsie freuet/sündiget siemcht/ wer etwas in dieser weit

sttjhr nichk/daß wir vber die Engel richtenWerdens Wie viel mehr vber zeitliche Lö-ter. Ihr aber/wenn jhr vber zeitlichen Lö-tern Sachen habk/8o nemmer jhr die/so beyder Gemeine ^ Verachtstnd/vnd setzet sie zu. , dichter.

b Ench zurfchand muß ich das sagen/Ist

^ m,t so gar kein Werfer vnder euch s Oder doch , . „ . .....

Christen nicht einer / der da künte richten/ zwischen hai/sölsc^natschette ers nicht/VN wcr es brauchet söls-^..Brüder vnnd Brüder? 8ondern ein Bruder Nichtm-^brauchen/n-erfreyet/dersorget was die welk^,8schc/"/l . ,, ^ ^ angehöza werabcriedrgtft/kanvnverbti.d.rtdeHEr-

Mit dem andern Istüdere/ Oarzufurden VN- re,, diene». Inngfrawen mag „ran ft. ven lassen/oderM-ic. gläubigen. Ls ist schon ein fehl vnder euch/ sie ledig behalten/ Ern Weib ist MM Man verbunden/b >. daß jr mit einander rechtet. warumb lostet: solang crLbt/dün>achmagsie sich wlderumb verhev--LÄfmch nichkviellicber VnrechkchunsWar- rate-^ch.mHLRRtr.

.imchci, vmb lassctjreuch nie viel lieber Verforrhei- EÄÄ dtM ir aber Miraescfwie-

lmi5ondenrjhrchutV-rrecht/vndVervor- MW Luch^/an^^^istcherlek/vna.olches an den Brüdern. dem Menschen gilt / daß er kein

Wisset jhr nicht / Oass dre Ungerechten ^eib berühre/Abcr vmb der »u-

rverden das Reich GOcrcs nicht ererben? x^rey warkhab ein jcglicherstin eine Weib/

Lasset euch nid Verfahren: Weder die »u- vnnd eine jegliche habe jhrcn eigen Mann,rer/.tzgch die ^bZyttlschen / noch die Lhe- Der Mann leiste dem werbe die schuldigebrecher / noch die Weichlinge / noch die ^reundtschasst / Dcsstlbigen gleichen daskuabenschendcr/noch die Oicbe/noch die Weib den; Manne. Das Weib lst, resLelbsLeitzigen / noch die ssrunckenboldt/ noch inchtmächtig/sondern der Mann. Desstl-die Lästerer / noch die Räuber/werden das girren gleichen/ der Mann ist seines LeibesReich GOttcs ererben. Vnnd solche sind nichtmächtig/sondcrdasweib. Entzieheeuweretliche gewesen/ Aber jhrstydabge- stcu nicht eins dem andern/Es sey denn ausswaschen/ jhr scyd Gcherligec/ jhr se^d Ge- heyder bewittigung/ eine zeitlang/daß jhrrcchtworden/durch den VkamendessHLdr- zumfasten vnd beten musst Habt/Vnkom-R.L7lIhesu/ vnnd durch den Gerstvnsers met widerumb zusamen/aussdaß euchderGottes. - 8atan nicht versuche / vmb ewer Vnkeusch-

I LH habe es alles macht / Ls frommet aber heitwülen.

^nichkalles. Ich habe es alles macht/ Ls e Olchrs sage ich aberauß vergunst/vnndsolmrch aber nichts Lefangen nemen. Die ^nichkauß Gebote. Ich wolte aber lieber/

8perse dem Lauche/vnd der Lauch derSpei-- alle Menschen weren wie ich bin. Aber einse/AberGOte wirbt diesen vnnd jenenhin jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott/richten. Der Leib aber nicht der l-Iurerey/ Einer sonst/der ander so.Ich sagezwardensondern dem HLRE77/vnnd der HLRdr Ledigen vnnd Wittwen/Es ist jhnen gut/demLeibe. Gott aber hatdenHLRdrL^r wenn sie auch bleibewie ich. 8o sie aber sichausser wecket / vnnd wirdt vns auch ausser- nicht enthalten/so laß sie freien / Es ist bes-wecken/durch seine Lrafft. wisstt jhr nicht ser freien/ denn Lrun st leiden,dasseuwereLeibe Christi Glieder sind? 8slt f^En Ehelichen aber gebiete / nicht ich/ «ich nun die Glieder Christi ttemmen/vnnd ^sondern der HL0lR/ Dass das Weib sich Drsache1ci> M ^»urenglieder drauss machen s Das sey ferr- nicht scheide von dem Manne / So sie sich Monn vn wc- >ne.Oderwissttjrnicht/dass/werander»»- aberscheidet/dasssieohnLhebleib/odersich oknöEhebrir: /renhanget/der ist ein Leib mikjhrs Venn sie mrtdem UZanne« versöhne / Vnnd daß derwerden ( spricht er ) zwey in einem Lleische Mann das Weib nicht von sich lasst. Fornssache m,styn. Wer aber dem anhanget/ Den andern aber/sageich/nit derHErr/ ss-nsie entw!?d> r

der ist c ein Geist mitjm. Go ein Bruder ein Vn gläubig we:b hak/ ^werve o^. r

cm Lliehee dievurerev. Alle Sönde die der vnddieselbrgelessetesjhrgefallett/ beyjhmMensch thuk/sindausser seinem Leibe/Wer zu wohnen/ der schde sich nic vonjr. Vndberschelvm.

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^smd.