aildieLorrnlher. Hj
» Demi wer hatdeßHLRrm Sinncr- »-n/sowlrdter»!>ch.i!>e„ind-n/Ersc>beirM-r- kamttk Oder wer wtljhri vnterwetsenk ^berwirdtsckg werden/ 8 odoch/als durchs
wrraberhaben Christus sinn.
^ ^ Wtstetihrmche/dassjhrGotresTempet
III ( 5 i)v styd? vnddcrGerst Goccesm euch wohnet?
^ Sosenrandt denTempelGottes verderbe/
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Paulus hat den Lorrnthcrn Milch vnd nicht Sperß rvrrdt GG TT verderben . Denn der
>F iE ,nüsst.-n/wcll sie noch Fleischlich/ sintemal siefich Temper Gottes ist heilig/der sehd jhr. lAie-
F^vber den Lehrern gerSnMt/welche Diener sind/durch mandtLetneqe sich stlbst/ welcher sich VN-
^i^,^<n><itLubt/7MotdeN/Ntelitaukik^»7TrrL6^/Liik,>- » - > 77 ' --- . '
welcheftegtänbtg wobden/ttlcht außchrer Rrach/son-vcrn von Gott/dec Vas gedepen geben har / Paulus hat»siM^veir GkUndr gelegt / welcher altern ist Jesus Lhttftus/i w?,s nnn sernandtdatauffdauwer/ wirr da« Fewer de,
^ wchren/sie sind Gottes Tempel/der heilig ,st/ vnndge-
haStcn «erden sol/ Die Wersen müssen t» dieset WeltNarren werven/vamlt sie weise mögen fepn. Die Chri-sten sind HEcrn vbec ailes/was rri der Welt ist
der euch dünchet Werse se^N/der werde einb 4 arr in dieser Welt / daß er möge weisestyn. Venn dieser Welt Weisheit ist Thor-heik bey Gott. Denn es stehet geschrieben! ^ ^
DteWilsen erhaschet er m jvrcr Klug- pi'Um.,4.
. ^ - heit. Dtid aberma!: Der HERR tvelß
lch/ lieben Brüder/kundt her Weisen gedanckö/ daß jrc cttel sind.
b "^'"lt^rch reden/als mitGttst- Darumb rühme sich memandk eines 5 /ien-L ltchen/sondern als mwkletschl»- sthen. Es ist ^ alles ewer/es sey Paulus oder <chen/ Wie Mit jungen Ältidern in Apollo/es se^ 2 <ephas oder die Äl)elt/ es seit Alles eu er) DaChristo. Milch Hab ich euch Zu triUt^enge- das Leben oder der Todr/esstve das vMcn- bat kem
geben/vnnd nicht Gpeise/OenNjhrkündet wewigedderdUszukünsttige/alles,sts eu- vberdr.Ll'ri^noch Nicht/ ^uch lÄndkjhr nochjetzt mcht/ wer/Iht aberst^V Christi/ ChristvS aber ist gehn;» macho.-
^ VdtteS^ die Gewissen ;r.-
brnde».
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dieweiljrnoch fleischlich seyd. Oennsinte^nur! Lister/vnd ^anck / vnd ^wikracht vn->> n '«b der euch sind / 8eyd jr denn nicht fleischlich/«rMm vnd wandelt nicht Menschlicher weiset Oenso einer sagt / Ich bin Paulisci) / Oer anderaber/Ichbin ApollifM / seydjhr denn nichtfleischlich?
wer ist nu pan lus? wer ist Apollo? Die-ner sind sie / durch welche jhr seyo gläubigworden/ vnd dasielbige/wiederHEOrR ei-nem jeglichen gegeben hat. Ich habe ge-pflantzee/Apollo hat begossen/Aber Gottyatdas gedeyen geben. Go ist nu weder der, , da pflantzet/noch der da öegsu stet etwas/yAtt-r, londem Gott der das gedeyen gibt. Der a-ber pstantzee/vnnd der da begevstet/ist einer
IM. Cap.
Die Apostel sind Hansshalter / vber die Gchepnm»^Gottes/wte rre« sic aber sind / haben nicht Menschen/sondern Christus/;» neinen/Niemand si>i koch vö sichbalten/denn wir haben nichts / dass wir nit empfangenbetten / Die Apostel sind ern schawsptel/ssuch vnnd cmFegopster der Welt «ordcn/Dte Corln iher ha» panlusin Christo durchs Ehangebnm gezcuger/vnd vermah-net sie/öaß sie ferne Nachfolger stven / da;u sic auch Ti-motheus anwelserr werde. Da» Reich Gotte« stehet »lkin Worten/ sondern in Äraffr.
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K Ärfür halte vno jedermann/
nemlich/für Christus Diener/vnHaushalter ober Gottes « Ge-
vrt - heimnis. ^fun suchet man nicht «-> v;
wie der ander. Ein jeglicher aber wirdksei- mehr an den Haushaltern / den das sic crcw RN«EÜaS§^^ nen Lohn empfahen / nach seiner arbert. erfunden werden. Mir aber ists ein gerin- lmm darlnen d,«. «5 Denn wir sind Gottes " gehülsten/ Ihr seyd ges/ das ich von euch gerichtet werde / oder ELttlichc Güte«8 ch- Gottes Ackerwerck/ vnnd Gottes Gebew. von einem Menschlichen Tage / Auch richte IrgttrsaMk Ich/von Gottes Gnaden/die mir gegeben ich mich selbest nicht/Ich bin wol nichts werden. ^
^;sdee^ O/Habe den Gründegeleget/als ein Weiser mir bcwust/Aber danstne bin ich Nichtge-s»g Bawmeister / Ein ander bauwet darausf. rechtfertiget / Der HLrr ists aber / der michEin jeglicher aber sehe zu / wie er darauss richtet. Darvmb rich tet nicht vor der zeit/
>ij«keint bauwe. bis der Hkomme / welcher auch wirbt
Auster Einen andern Grund kan zwar niemand ans Liecht bringe/was im finstern verbor-«egen/ausser dem/der gelegec ist / welcher ist gen ist / vnd denRath der Heryen ofstnba-wrr! lelusS'hn.ls een / Als den Wirt einem! etlichen von Gott
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.... .. —nn es wirbt durchs sieuwer eweren willen/ Dass ihr an vns lehrneedass
si«r>r > ^lstnbar werden / vnd welcherlei einesjeg- niemand höher von sich halte/denn jetzt ge-l "chen werckfey/wirbt das kewer de wäh- schriebcnrst/Aust'daßfich nicht «ner wider
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