Mrredc M die erste MpM
^ andicLormthcr.
Hanptstücke
ChrrstllcherLch-
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N dieser Epistel vermahnet
G Paulus die Lsrrntker / dasssie sötten einträchtig fern rmGlartben/vndin der Lehre/Vnnd daranfffehen/ daß siedas Hauptstück/Ncmllch (Last ClitrstusvnserHeilist)wollernen/An welche»» sich alleVernunffrvndWeißhclt »rosset.
Den gleich wieieyr;»vnstrzcit/södZ Euange!ir«m a vtag kommen iss/finden sich dertolten Heiden viel (wei-che ms» RorrenGeisrer/Schwcrmer/vnd Rärzer bei»))die alle ;u früe klug worven feind/vn können für grosserRunstvundweißhelt / sich mit uteNiandt gleich oder«ynrcachtig halten/ Einer w»l hlenauß/ der ander dortnauß/Als were es grosse schsndc/wo nirein leqlichcr einsönderltchsfürnemme / vnnd fein eigen Welkheit auff-würffe. welche niemandt wlderumb kanzu Narrenmachcn/So sie doch rm gründe gar nichts von der rech-te,, Hauptsache» wisten/noch verstehen/ob siegleich nntdem Maul viel davon plaudern.
WasT varrlo Also grengs S.vauio auch/da er stineCorinther hat-steaeanetlst. reden Chrlstiiche» Glaliben/vnddieFrexliltvottiGe-" ^ ' fey gelehrer: /iiaioeil sich auch die rollen Heiligen / vnnd
vnzerrrgcTUaglmge/zntrenneren V-e einträchtige Leh-re/vnnd machten fpalrung vuter den Gläubiger Einerwolt j?aul:fch / der ander Äpo'lijch / einer herrisch/ der
vndGaben Gottes/vnsin Chnfts gegeben/„
noch snheben;ulernen/Esmüssen^ . . -.-
__-mernen/ «s müssen G->stiicheLeumn!,
drees verstehen sollen. Weise sein wollen v„v
fürgebenunE.uangelto/sexebendasr«chteLrgunikvs
Hindernis; Christum vnd Gott zuerkennen/Rona, »il!^
Twstrachr anzurichten/damagdieklugrwelsihelt wol zü dieneu/daß eittel tolle Heilig«,wilde Christen wervenrAber vnscrn HErrcn Llnssiu«mögen sie Nimmermehr erkennen/ sie-.v-rdmvcnnN,,
derumb)uNarreN/vnnviassensichdcinüng>!chr>urchs
einfeltige Wort Gorres lehren vndführc».treibet er durch dre ersten vier Lapnel.
Im v. straffet erdi- grosse Vnzucht / des/Verse.«Stleffinutter genoinmen harre / vnnd wilssn wL«,» Vthun/vnd dein Teuffc! geben seigervamiraaon«chltweise desi Banneszubraucheii/ Laß er mil bewtlligrnzder gläubigen Geineme/gefeller sollwerden / »berdieöffentliche Laster/ wie auch Christus/Mttch.mur.lehret.
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^ «Ni, «k^ ander Christlich fein. Einer wolt dleBeschneidung ha-^or cn V o ^r- Nicht /Einer wolt die Ehe/der ander Nit.
> o?" Eüler wolt Görzenopffer essen der ander nicht. Etliche
«.orlmyexv. wollen leiblich frey sein. Etliche Weiber wolren iiiHa-rcngehen/vnd dergleichen. Biß sie dahin gerrerhen/daß einer der Freiheit Missbrauchet / vnnd nam ferneStieffnurrer zur Ehe. Vnd etliche nichts von derTod-renauffersrehung hielten. Etliche nicht viel vom Ga-crament.Vnd in Summa / es gierig wüst vnd ganyvn-ördigzu/daß ieglicherwolr Meister fein vnd lehren/ vSMit dem Eua:rgello/Sacra>nent/ Glauben machen/w;sngutdauchr / Vnd Hessen dieweil das Hauprstürkefcrnfahren vnv ligen/ Daß Christus vnfer-He'l/ Gerechtlg-keit/Erlösmig rst/als Herren sie es lenge») an den Schu-hen ;nrisfen. wie denn solch stücke nicht kan anssderBahn b!elben/do »nan beginnetzu klügeln vnnd weifeZUstltt.
Aller dinge/ wie es ieyt auch vns gehet/Nach dem wirden Teurfchcn das Evangelium eröffener habe»/vonGottesGnaden/Da wil auch ein ieglicher der beste Merster fein/vnd denH. Geist allein haben Gerade als wer«das Euangellum darumb gepredigt / daß wir vnserRlugheit vnd Vernunfft darinyen erzeigen/ vNd rühmsuchen sölrcn. Daß diese Lorinther wol mügai fein einErcmpel oder Beispiel/ vnsern Leute«/ zndicstrzcit/welche auch wol ein sölcheEpistcl dedürffren. Es muß ader also sein/vnd so! dem Enangeliosögehen /Daßrolle-Heiligen/vttieitigeRlägling« Lotten vndErgernrß an-«lchr«n/ÄuffdaßdieBewerrhen(wrehieG.päulusauchstrget)offerrbar werden.
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schllchten/odei vnrechr leide».
Im vl». Gibt er vnterrichr vonder LensckhaimudEhelichem stände. Loberd,eÄeuschheiivnndIuna. VII.frawfchafft/daß sie nützeseyeu/deßEusiigelijdestobaßznwarren wie Christus auch lehret Match.is.wnde»
Re»fchen/dievnibsEuange!ronoderHlmv,ekachwit
leü/keusch sind.Aber s^auluswilsle vngenöliger vrnidVngezwungen/vndohnfahr grösser Sunde/ eeh-lk-i,haben/Gons) sty besser Freien/ dennReuschheitMm»tätiger brunst stecket.
Imvris. Blßauffs;w5'sste/Handelt er mancherlesweise / wie man die schwachen Gewlsknsühnnvnndhaltensoli/ineusserlichen Sachen / Alsdasind/ejlc»/trincken/Rleider/Gacramenthaben. Vodwehnr«!/ X.len thalben/ daß die Grarchen nicht verachken sollend!« xi., „Schwachen. GmteMalerselbest/ober«oIemApostel,sef/dennoch viel sich enthalre habe. daeriroltechr der»
te. Dazu die Grarcken wo! fürchten mögm/dicirei! w«zetten in Israel so viel vntergangensind / dicdochaü ^
fanipt durch Wunderwcrch auß Eavptengefüh«si«d. ^ .
Vnnd machet darneben etliche außlettsst halpE
Jinry. bißauffsxihHandeller/wiemancherlssE« Xll.
den Gottes sind/vnter welchen doch dieLiebe viUbqit XIII»
fe^/Daß sie nicht sich erheben / Sondern dlaiMloU« ^vnterelnander emmürig / dieweil es ist ein Go» / «»
-Herr/ein Gerst/vnd alles Eyn / wre mancherlss ««V ^
^Imxmi LehreterdiePrcdiger,'Propheten/vnS<^ XII^ ^
ger/daß sie ordentlich srerGabett brauchenMvii
besserung/n,cht z» eigener Ehre/sre predlMmM
Armnb straffet vnnd verdammet S. paulns solcheGuittmaderEr-'^fchädllcheWelßheitgarernstllch.Vndmachetfolch«Ow VttrLapttel. Nafenweife Heiligen Wider zu Narren / spricht schlecht/daß sie nichts wißen von Christo / noch von dem Geist
verstand» förgeben. ^
I>« tv. Straffet er die/sö von der AusferstchmW aFleisches vnrechr gelchret vndgegläubet X' st
letzten/Verinahnet er sie zu Brüderlicher HM» l
t« zeitlicher Nahrung/ denDütfftHe».