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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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AndleRömer. XIIH.Lap. §z

müsset jhr auch bs^bIebLtt/^Dennstestttd wo!aussgsrichtedwerden/Denn Gottkan benchten/da-,

^emer de andern

Ä "A, E»octes Diener / die solchen Schutz sollen jhnrvolauffnchten. .

,i.°V r!l«-^ hatt 0 haben. ^ Einer helt einen 'sag für den andern/ «och

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oL> gebet nun jederman was jhr schuldig DeranderaberheltaUetagegleich. Einje- thrmvnd!aich 7- ^seyd/Sckoß/dem der Schoß gebürt/ Zoll/ giicher sey in seiner Meinung »gewiß, wel- wrc es den aus»dem der Zoll gebürt/Furcht/dem die Furcht cheraussdie tage helt/derthuts dem HER- "»tzvnd noth rft.gebürt/ Ehre/ dem dre Ehre gebürt. Geyd RET?/ Vnd welcher nichts drausshele/. der (Gew,fi)Daskst/niemandt nichts schuldig / denn daß jr euch thuts auch dem HLrrem welcher jsst/ der Erwancke vnnr»untereinander liebet/Denn wer den andern jsst dem HLRRT?/den er dancket Gott/^rffele mchr ,nliehet/ der hat das Gesetz crsirllck.Denn daß Welcher nicht jsst / der jsst dem HER- jEE^wchen/da gejagt ist / Du jolt nicht Lhebrechen/ Du RET?nrcht/ v-rd dancletGott. Dennvn- dasrfürGottkel-solt nir^ödken/Dujoltnit 8 te!en/ Dujo.'t ßerkeinerlebetjm selber/vnkeinerstirbetjm neGünde,ey/Ernit falsch Qezeugniss geben/Dich sol nichts ftlber.Lebenwir/jo leben wir dem HErren/^-veresjcmt.6 elüsten. Vn so ein anders Gebort mehr ist/ Sterben wir/ jo sterben wir dem HER--das wirk in diesen; Wort verfasset/ Au fsst RET?/Darumb / wrrleben 0 d^ sterben/ jo

smdwrr deß HERREN. Dmil dMU ist

deinen sechsten lrebcn als dich ftlbs- vazu ist

DreLicbethrltdemrLehestenrrichrsLöss. auch gcstorbeN VttttD aussen

Gsistnu die Liebe deß Gesetzes e.süllung, stanDkN/VNND MlDLk lthenDig W 0 sDtN/

wer! wir solches wißen/ nemlich die p§ß xx pber todtt VN 0 LebmdlaeT^zeic/daßdie stundteda ist / austzustehen s^... o V

vom 8 chlass(Sint?mal unser Heil jetzt- l /' . . . ^ . . .. ^ .

hcrifl / dEP» wirs glävbcc») Die ^ackcisi w-snche-stdu deinenAr^erS

nernangen/ der Lag aber derbes kommen: Mdcrd a a nder/was Veracheestn deinen

S°laBvNi>abI- 8 -ndi-w°r-!-d-rk.nlI-r- 7 ^ °

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LaiHevnsedrbarllci-rvanoeln/ alsamra. ^ ^ g »-edce iili'ii!i

^ ge/ Nickt in fressen vnnd8auftcn/,nche in bt/spNcht Der HERR/ Mir solle« alle (rnu)Gom«ß«D-.b Kammern und Vnzucht nichk in «ader und Kmeaebeuaet werde,,/ttn alle rechter

bleid/GondernzichctandenHErrnIesum

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daß er nicht Oe^l werde.

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sollen Go-tb-k-nmn Sd Miede nnn e». «AM.

^ . . jegllchcrfursich stlbs Gott Rechenschaffk g^fcheh^'

geben. Darumb lasst uns nicht mehr einerden andern richten/sondern dasrichtetviel. mekr / daß niemandt seinem Bruder einen

Anstoß oder ^rger'niß darstslle.

Si-Schwa».niinMai.b-nstn.an«ffn-m«n, t«««««

vnd andere die sich der Gpelje halben mrt vns noch mt ^jesu / daß Nichts »geiNelU lst an j hm sechs/ ^ )Ist ebS

verglclchen/mtrlchtett/Erniederso!seinermexnungge Onder esrechnetfurgcmern/ denrjelblgen Llsdas da nichtWisi ftm / wirleben oversierben /so sind wir des)der fsts gemein.b's aber dein Bruder vberdeiner gewecheroderac-

für sich rechenschaffr gebe. Ln>nr s/chs lft nichtsge-rnein sonder nach dem es gehalten wirdt/ Ist aber desiBruders/für den Christus gestorben/ ra »nir der Gperse;u verschonen /wie auch das Reich Gottes auffhöhcrnSachen/denn essen vnd rrincken stehet.XVas;uin frredevnd bcsserung dienet/deß sollen wir vns befleissigen/vnvns vbrr der Speise kein Gewissen machen / denn wasnicht außdem Glauben gehet/rst Sünde.

77 S."

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nichtnach der Liebe. Lieber Verderbe dennicht mit deiner 8 peije/vmb welches willenChristus gestorben ist. Darumb jchasset/

Daß ewer? Schatz nicht Verlästert werde.

Denn das Reich Gottes ist nicht ejfen (Schatz)D)Lu-vnd trincken/Sondcrn Gerechtigkeit/ Nchn^K^Md Friede/vnd frewde in Dem heiligen ANmÄ^"En schwachen im Glauben Geiste / Wer darinnen Christo dienet/so der L^lsthchL

»ressen auss/vnd ^ Verwir ret die der ist Gott gesellig / vnnd den Menschen ^rbel^frechgewiss» nicht. Eynerglaubet/ werth. Schwachen zu»,

er möge allerley essn/Welcher Darum lasst vns dem nachstreben/ das ergermß.

zum Lriede dienet/und was zur BessrungWelcherjsset/der Verachteden nicht/ der undernanderdienet.Lieber/ Verstörenrckt^aichtjsst. Vnd welcher nicht jsst/ der umbder 8 neijewillen Gottes werch. Es' ^'chte den nicht/ der da jsset / Denn Gott ist zwar alles re'sm/Oberes ist nie gut/dem/

harjn aussgenoiumen. werbist du/ daß du der es jsstmiteinem Anstoß seines Gewiß-

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euren frembden Unecht richtest^ Erstehet sens. Es ist viel bessr du essst kein Fleisch/oder fället seinen» HErren/ Er nrag aber pnd trinchestkeinen Wein/oder das/ daran