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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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78v
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Dte Epistel

Weg dess Frredes wissen sie nicht / Ls ist kei-ne Furcht Gottes fürjhren ^ugen.

Nl!.§ap.

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M. welch«

gee / das saget es denen / die vnder dein Ge- welchcmGon die SününÄsetze sind/ Muff daß aller Mundr vcr- LLwwtrtAb^sropffct werde / vnnd alle Welt GDTt v»ngwar);ugcschncben^ß?ErI

schülv-gscy / Darumbdaßkein Fleischdurch deß Gesetzes Wekck für chm Ge-recht scyn mag. Denn durch das Gese-tze kompt Erkcntmß der Sünde.

<V>V aber isiohnzurhun dessGesetzes / die^ ^Gerechtigkeit/ die für GDtk gilt/ offen-baret/ < vnd bezeuget/ durch das Gesetz vnd

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Gnaden durch den Glauben/Es har aberGOTr die Ehre gegeben/ gewiß, was er ver^a""^ers auch rhun kan / welches vns;»r L elmwÄ^geschrieben/ dte wtr an Iesum Lhrtstua, gl2-^

ASsagmwirdcnnvMn,

! erm Varcer Abraha,/d;

den habe nach dem klehchs La!

lagen wir/IstAbrahamrufch

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Vach ist bezeuget, die Propheten. Ich sage aber von solcher

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ZNer-kedtst/da-r ^^Denn est'st hie kein vnterscheid / f 8 ie sind Äbl üham hat Gott geglMlbet/Vtld dilö ^^ßaget(Sie slnd al allzumal 8 ünder / vnnd mangeln deß Ruh- lsi chm Mr Gerechtigkeit geredet.

Ift^dasHLupt- mes / den sie att GGtthaben sollen. ^)nnd Dem aber/der mitwerckeu vmbgehet/

wcro-n ohn verd-cus-Geoe-kt auß sei,

vurel-Che-sto Jesu geschehen ist/ webch-» GOM hatfürgestcllttz» cincm

^«««ßmna'L'Iut/Oamtt-rdltGercchüg. "°rWachbL-qi «Öd-»»»-'«.

D«'md,«i/°-l>it/dlelür-h!!!g!lk/darbicte/mdcm/ d-ssdlcSei,gk->e,-7aI!emd-ßM-»l-d-»-^"vaßcrSündc »ergibt/ welche-bißem« -»°lch°n> GOTT,ur-a-mrdi-G«tti,q.j,c-.- bücbeuwar/ vukcrGörtlichcrGc» ^s^"such«>»d-rw^,d--'V'.^

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Auss0aß-ra,,-.uG-.vch-s^vdG-.

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« recht mache/dei, der da ist deß Glau-KL?LL"beusanZchu. r'-rcchn".

^ ... ^ NuNdieseGeligkeit/g-hetsl-vb^u^d.

^ . Er rstdanss/ Beschneidung/odervberdieVoch-vtiM

Durch welch Gesetz i durch derwerch nnMnja sage/dass Abraham sey stmGl-u's«^

weder Gefttz bleibt ttlrn der kuhm i

«och ketn gur vV D

-MecckwegneM-^.^^ ^ -e

wen/Es must es Gesetz ? L-I-lcht also / Sondern durch dess Eie zur Gerechtigkeit gerechnet

LL^^Ei>»»b-nsG°sty So halten wir es nun/

Daß dcr Mensch Gerecht werde / ohn düng, «dcr,»d-rv«ch-uke OHE

sv««,ch,-. Gchctz^ Merck/ allein durch den ftl nicht in dcr Bcschneidmg/ S»Glauben. Gd-r qr «s» «:iem d» Iüd-» dem in der Vorhaut. D--

Gott s Ist er nicht auch der »eyden Gottk in ber Belchtteidung empftenF ^ Web

Ja freilich/ auch der Heiden Gott: Sinke- gel der Gerechtigkeit des ^ ^ .^ffygßmal es isi ein Einiger Gott/ der da Gerecht chener noch in der Vorhaut Y (.MbeU

, machet die Beschneidung aus dem Glan- er würde ein Vacter aller / .^stlchcsRichrenauss) ben/ vnd die Vorhaut durch den Glauben, in der Vorhaut / dass den/ ^chrrgkelfDer Glaube er- wreikleben wir denn das Gesetz auff/durch auch gerechnet werde zurfüllet alle Gese- den Glaubens Das le'f serrne/ Ssn- Vnnd würde auch ernVar . .der^e-yo>d.e werct er- Kern wir dichten das Ge- düng / Nicht allem dere/ drevo^^ / h,'e

füllen kein Tue!

vch Gesees.

setzaufsi

schneidung sind / sondern aum

wandeln Ln den Fusssiapsse» d-ss

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