Dte Epistel
Weg dess Frredes wissen sie nicht / Ls ist kei-ne Furcht Gottes fürjhren ^ugen.
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M. welch«
gee / das saget es denen / die vnder dein Ge- welchcmGon die SününÄsetze sind/ Muff daß aller Mundr vcr- LLwwtrtAb^sropffct werde / vnnd alle Welt GDTt v»ngwar);ugcschncben^ß?ErI
schülv-gscy / Darumbdaßkein Fleischdurch deß Gesetzes Wekck für chm Ge-recht scyn mag. Denn durch das Gese-tze kompt Erkcntmß der Sünde.
<V>V aber isiohnzurhun dessGesetzes / die^ ^Gerechtigkeit/ die für GDtk gilt/ offen-baret/ < vnd bezeuget/ durch das Gesetz vnd
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Gnaden durch den Glauben/Es har aberGOTr die Ehre gegeben/ gewiß, was er ver^a""^ers auch rhun kan / welches vns;»r L elmwÄ^geschrieben/ dte wtr an Iesum Lhrtstua, gl2-„^
ASsagmwirdcnnvMn,
! erm Varcer Abraha,„/d;
den habe nach dem klehchs La!
lagen wir/IstAbrahamrufch
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Vach ist bezeuget, die Propheten. Ich sage aber von solcher
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ZNer-kedtst/da-r ^^Denn est'st hie kein vnterscheid / f 8 ie sind Äbl üham hat Gott geglMlbet/Vtld dilö ^^ßaget(Sie slnd al allzumal 8 ünder / vnnd mangeln deß Ruh- lsi chm Mr Gerechtigkeit geredet.
Ift^dasHLupt- mes / den sie att GGtthaben sollen. ^)nnd Dem aber/der mitwerckeu vmbgehet/
wcro-n ohn verd-cus-Geoe-kt auß sei,
vurel-Che-sto Jesu geschehen ist/ webch-» GOM hatfürgestcllttz» cincm
^«««ßmna'L'Iut/Oamtt-rdltGercchüg. "°rWachbL-qi «Öd-»»»-'«.
D«'m„d,«i/°-l>it/dlelür-h!!!g!lk/darbicte/mdcm/ d-ssdlcSei,gk->e,-7aI!emd-ßM-»l-d-»-^"vaßcrSündc »ergibt/ welche-bißem« -»°lch°n> GOTT,ur-a-mrdi-G«tti,q.j,c-.- bücbeuwar/ vukcrGörtlichcrGc» ^s^"such«>»d-rw^,d--'V'.^
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« recht mache/dei, der da ist deß Glau-KL?LL"beusanZchu. r'-rcchn".
^ ... ^ NuNdieseGeligkeit/g-hetsl-vb^u^d.
^ . Er rstdanss/ Beschneidung/odervberdieVoch-vtiM
Durch welch Gesetz i durch derwerch nnMnja sage/dass Abraham sey stmGl-u's«^
weder Gefttz bleibt ttlrn der kuhm i
«och ketn gur vV D
-MecckwegneM-^.^^ ^ -e
wen/Es must es Gesetz ? L-I-lcht also / Sondern durch dess Eie zur Gerechtigkeit gerechnet
LL^^Ei>»»b-nsG°sty So halten wir es nun/
Daß dcr Mensch Gerecht werde / ohn düng, «dcr,»d-rv«ch-uke OHE
sv««,ch,-. Gchctz^ Merck/ allein durch den ftl nicht in dcr Bcschneidmg/ S»Glauben. Gd-r qr «s» «:iem d» Iüd-» dem in der Vorhaut. D--
Gott s Ist er nicht auch der »eyden Gottk in ber Belchtteidung empftenF ^ Web
Ja freilich/ auch der Heiden Gott: Sinke- gel der Gerechtigkeit des ^ ^ .^ffygßmal es isi ein Einiger Gott/ der da Gerecht chener noch in der Vorhaut Y (.MbeU
, machet die Beschneidung aus dem Glan- er würde ein Vacter aller / .^„stlchcsRichrenauss) ben/ vnd die Vorhaut durch den Glauben, in der Vorhaut / dass den/ ^„chrrgkelfDer Glaube er- wreikleben wir denn das Gesetz auff/durch auch gerechnet werde zurfüllet alle Gese- den Glaubens Das le'f serrne/ Ssn- Vnnd würde auch ernVar . .„der^e-yo>d.e werct er- Kern wir dichten das Ge- düng / Nicht allem dere/ drevo^^ / h,'e
füllen kein Tue!
vch Gesees.
setzaufsi
schneidung sind / sondern aum
wandeln Ln den Fusssiapsse» d-ss
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