Luangeliuur
seine Seite. Da warben die Jünger froh/daß sie den HERREN sahen. Da sprach Je-sus abermal za jnen/ Friede seymtteuch/
Gleich wie wich der Datier gesandthat/so sende ich euch. Dnd da er das sa-get/bließ er sie an/vrrd spricht zu ihnen/Nrmmet hin den heiligen Geist/Wel-chen ihr die Sünde erlasset/den sind sieerlassen. Vnd welchen ihr sie behaltet/den sind sie behalten.
Thomas aber der zwölften einer/derdaheißet Zwilling/war nicht be? jnen / da Je-sus kam. Da sagcten die andern I-.rgerzajhm / Wir haben den HERREN gesehen.Lr abersprach zujhnen/Ks sey den^/das^ ichin seinen Händen sehe die Nägeimal. vnndlege meinen Finger in die Nägelmal / vnndlege nreme Hände in seine Gerrsn/ wil ichsnicht glauben.
rRr'Ndvberachttage/waren abermal sel-tne Jünger drinnen /vnnd Thomas mitjhnen. Rompk Jesus /da die Thmen ver-schlossen waren/vnd tritt mitte,» eyn/ vnnd
spricht/ Friede sey Mit euch. Darnachspricht erzuThoma / Reiche deinen Fingerher/vnd sihe meine Hände/ vnnd reiche dei-ne Handt her / vnd lege sie in meine Gelten/vnd sey nichtVngläubig sondern Gläubig.Thomas antwortet/vnnd sprach zu jhm/
Mein HERR vnd mein Gott. SprichtJesus zu jhm / Dieweil du mich gesehenhast Thoma/so glaubest du/S6ig sinddie nicht sehen/ vnd doch glckrbm.
Auch viel andere Zeicd sn rhek Jesus fürseinen Jüngern/die nicht geschrieben sirrdin diesem Buch. Diese aber sind beschriebe/daß jhr glaubet / Jesus sey Christ der SohnGottes / Vnnd daß j hr durch den Glaubenbas Leben habet/in seinem Manien.
XXI.Lap.
Da etliche Jänger fischen/erfchcinet chneo Jesus amVfer / segnet -hren Wurfs/ vnnd schwimmet Petrus r»shmhlnauß/da manlendet/finden sich hundert vnnddrey vnd fünffyig stück grosser Fische / vnnd helt JesusdasMahlmit ihnen / fraget Petrum obsrshnliebha--be/vnd bcfihlct chm ferne Lämmer vnd Schafe zu wer-den/deuter im auch an/mtt welchem todte er Gott pres-sen werde/vnv s pricht/er solle sm Nachfolgen / vngefra-get wie es Johanni gehen werde.
Arnach offenbaret sich Jesus
abermal an dem kleer bey Ty-berias. Eroftenbarek sich aberalso. Es warbey einander Si-mon Petrus/vMd Thomas/der da Heissee
rwMng/vnnd Narhanael von c.»
Rinder /habt jhr nichts zu esseniWorten,hm/ I^ein. Er aber sprach?»^Werffekdas Neyezurrechten deßtzch,^sowerdetjhrfinden. Dawurffenstl/vn^kvndtens Nichtmehr ziehen / für der m,«!.
derFische. DasprichtderJünger/w^
Je svs lreb hatte/zu Petro / Es istderHsrr.Da Simon Petrus hörete / daß derS,r^war/gürteter das «embd vmbstch/dennMwarntet/vnnd warffsich ms^eer/Dieandern Jünger aber käme aussdemSchrf,fe/de»m sie waren nicht sinne vom Land!/sondern bey zwey hundert Ellen/vn-zogmdas Netze mit den Fischen.
Als sie nun außtratten auffd-s Landt/sahen sie Idolen gelegk/vnnd Ischedarsuss/vnd Bros. SprichtIesus zu jhm n/Brin-get her von den Fischen / die jhr jetzt geftn,gen habt. Simon Petrus steig hinein/rnd-och das Neye auff das Lande voll grosserFische/Kvndertvnd drey vndfünsjtzigVndwiewol jhr so viel waren/zurciss doch da»Neye nie/ Spricht Jesus zu jnen/Lompr/vnd Halter das Mahl. Niemand aber vn-der den Jüngern thürstejhn fragen/werbrstu^Denn sie wußten daß der HERA war.Da kompt Jesus/vnnd nimpk das Brot/vnd gibks jhnen/Destelbigen gleichenauch
Fisch. Das ist nun das dritte mal/das^chs
offenbaret isi seinen Jüngern /nach dem er
von den lobten avfferstandenist.
§>A sie nun das Mahl gehalten hatte«/
^prichtIesuszuSimonpetro/Sttn-tt
Johanna / Haff du mich lieber/denn M
diesihabenEr sprichkZujhm/IaHE«^
buw-issisi/daßiLdichttebhab^S^
er zu, me / Weyde meine Lamer-Gp"
aber zumandern malzujhm/Glmon^Hanna/hast»mich liebe Er
Ja HERR/ du weiftest /daßrchdrchu^
habe. Spricht er zu jhme/ Weyd .
Schafe. Spricht er zumdntten^A
me/ Simon Johanna/ hast d» mrM ^Petrus ward traurvrrg / daß er zu ^ ^ken mal zu jhm saget / Hast d»r M« Mvnnd sprach zu jhm / HERR/duMalle ding / Du weiftest daß A meio«be. Sorichk Jesus zu,hm/W^-Gchase. x^arl^