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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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Sup./,

Luc.r».

Matt ir.Luc.'».

Euangeltuttt

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ist derFer'genbaumso bald verdorret S Je- tödtensie / den dritten steinigsusaberantwortet/ vnnd sprach zu ihnen: mal sandker and^v-. ?r

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susaberantwortet/ vnnd sprach zu jhnen: mal fände er andere Luecht ^

Warlichich sage euch/ sojhr glauben habe erstenwaren/ Vnndsie tketeniuvnnd nichtzweiffele / Go werdetjhr nicht also.Darnach sandte er s^ne Ketch

allein solches mit dem Feigenbaum rhun / vnnd sprach: Sie werden sichf^"^/sondern so jhr werdet sagen zu diesemSerge: Sohn jchewen. Daaber dieHeb dich aufs/ vnd wirffdich ins kleer / so den Sohn sahen / sprachen sie vn>>

Wirts gescheyen.Dnd allLö was jhr bittet denDas istder Erbe/kompe,

imGcbck/sochsgUubct/sowcrvctchrs

empfahett. Weinberg hinauß/vnnd tödtenk»

Nd alser in den Tempel kam / tratten nun der Herr des Weinbergs konie»

^ zu j hm/als er lehret / die Hohenpriester was wird er diesen werngärmem ^ ^vnd dieLltesten im Volck / vnnd sprachen: 8ie sprachen zu Dm: Er wird dieleÄ^^uss wastr macht thustu daswnd wer hat wiche vbelvmbbringen/vnd seinmw '"dir die macht gegebeni Jesusaberanewor- berg andern Weingartnern außchusttet/vnd sprach zu jhnen: Ich wi! euch auch jhm die Frucht zu rechter zeit geben. ^ein wortftaaen/Go jhr nnr das saget / wrl Jesus sprach zu jhnen: habeir me -k-i-^

ich euch auch sagen / aus; wastr macht ich inder Schrifst: DerSteindendleBawIn!das thu. Woher war die Taufte Johannis verworffen haben / Der ist zum Ecksteinwar sievomHimmel/ odervon den 5Len- worden? Von dem Herrnistdas geschehen/schenk vagedachtensiebey sich selbs vnnd Vnd es ist wunderbarlich fürvnsern Aus-sprachen: Sagen wir/sie sty vom Himmel Darumb sageicheuch: DasReichGonugewesen / Go wirbt er zu vns sagen: war- wirdevoneuch genommen/vnnddeuttmvmb glaubtjhrjhm denn nichts Sage n wir den gegeben wcrden/die stineFrüchte bnu,aber/siesty von Menschen gewesen/s o rnüs - gen.VndwerauffdiestnGtein^fellet/ Dersen wir vns für dem Volck forchken/ Denn wirdrzurschellen.Auft^elchenaberErfcl-^A

sie hielten alle Johannes für einen propi e- let/denwirdterzumalmen. Vnd da die «s, 2,. .ten/VndsieantwortenIesir/vndsprachen: henpriester vnd phariseer seine GieichnGch-M».. ^Wirwissensnicht. Daspracherzu jhnen: horeeen /vernamensic/daßcrvonjneredet

Go sageich euch auch nicht / Aus; wastr Vad sie trachtendarnach/wiesreingriW/macht ich das thu. 2: der sie für chten sich für dem Volck/ Dem

QsrAs düncket euch aberi Eshattee^n eshieltjhnfüreinenpropheten.^MannzweenGone/vnd giengzu dein V l l Eftl)

-rst-»Ed,p»»:rN-.n S-H^s-H« hm/ «m

vnnd arbeite heutern memem )VeUiberge. Macht/vnvden verkelnHochZeltlichRleldanhatt/verskr antwortet aber vnnd sprach : Ich rvrls Irösk / Jesirs antwortet denphariftern vom Än^ras

"viespr««berz,

gen/weH Sou Lhrißussc^/- ven David seinenHEÄ»nennet.

nner.

ME» Nnd Jesus antworm/mÄ

. redetaberinal durch Gleichnisse

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sprach gleich also.br antwortet aber / vnndsprach: Herr/Ia / Vnnd gieng nicht hm.welchervnter den zweien hat deßVatterswillengethani Sie sprachen zu jhm: Oererste. Jesus sprach zu jhnen : Warlichich

b sageench / Oie kölner vnnd »uren mögen ^ ^... .

Ebe/Vlelmögli-wosteheinsHinnnelreichkommen / denn Rönige/derstinemGon Hochzeltnracbtk/

Lj-ertsts/daßHu jr. Johanneskam zu euch/vr.nd lehret euch Vnd sandte seine Bnechteaust daß sieden

^w-r^/dmn den rechten weg/ Vnd jhr gläubetjmmchk' o . sten zur Hochzeitrusseten/vndsiewMhoff-rtkge He,ll-Aber die Kölner vn Huren glaubten jm.Vn n rcht kommen. Abermal sandte erMU" ^

ge../D-»n,ene ob jrs wol sähet/thatet jr denoch NltLusst/ ^nechteausi/vn sprach: Sagt den oesten,

daß jhrjhm darnach auch gealäubtheteet. «iüe/meine LNal;eit Hab ich bereit/meine «kk

LÄM Zltjhnen / vnndsprach r DasHnnmelreich ist gleich einem

»ichs

en.

rc daß jhrjhm darnach auch geglaubt heteet. Gihe/meine'Malzeit Hab ich bereik/^^§.<e üerbcn in s>Dret ein ander Oleichnrß: Es war em Ochsen vnnd mein Mastvieh lst geM^^Haußvatrer/derpflantzetevnenWcin-

,l'tcreigenHet- Haußvatter / d er pflanrzetesiren Wein- eet/vnnd alles bereie/AompkMiooMk.

l.gl-ea/wostemt berg/ virnd führet e^nen Zaun drumb / vnd Mer sie verachteten das/ Vng-engcnpi^'ttwewen^ grub eynKelter drinnen/ vnd baweeeynen Liner aussjeinenAcker/ DeranderZ»!«Marc ». Thurn / vnnd thet jhn den Weingartnern Handthienmg / Ltlicheaber

auss/vnzog vberLand. Danun herbes kam L.necht/Höhnetenvnnd t 0 dtenße.v

.er-rorM v"

Luc ro.Iesa.i.Ierem.r

die zeit der Frücht / sandt er seine Anecht zu

^derAönighöret/warderZdrmg-v»,denWeingartnern/daß ste seine Frnchtem- ^ine Heerauss/ vnnd brachte diesepfiengen - da namen die Weingartner seine «nrb/vnd ZÜNdkk jhrk BMksß' M

Anechte / kfttett stäupten sie / hm MdMt

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