^bätwtetJohMneslmGefengmß. VndE^äupkward hergetrage in einerSchüs-hem ^eydlin gegeben/ vir sie brache«irer Mutter. Dakarnett seine Jünger/ vnseinen Leib/vnd begruben jhn/ Vnd' vnd verkündigten das Jefr.
S>A das Jesus Hörer/ weich er von dannen^arrfseinem Schiff in eine wüsten allei-ne. VuddadasVolck das höreke/folgetesikmnachZnfussaussdenStätken. VndJe-sas aienge herfür/ vn sähe das grosse Volck/vttdesjammertejhnderselbigen/vndheilek-bre^rancken.
IM abend aber tratten seine Jünger" jhm/vnnd sprachen r Viß ist eine wüste/Vnddie Nackt fetter daher / Laß Vas Volckv-n dir/das sie hin in die ^lärchte gehen / vnihnen Speist kaussen/Aber Jesus sprach zuihnen: Es ist nicht noth/daß sie hittgehen/Gebekjhr jhnen zu esstn. Sie sprachenrWirhaben h ie nichts/denn fünffBrot vn Zwenkrsche. Vnnd er spracht Bringet mir sie her.Vnd er hieß das Volck sich lagern / aussdasLrass. Vnnd nam die fünffBrot/vnnd diezweenFisch / stheavssgen Himmel/vnnddnnckec/vnd brachs / vnd gab die Brok denJüngern / vnnd die Jünger gaben siedemVslck. Vnd sie affen alle/vnd wurden satt/vnnd Huben auss das vbrig bleib von Bro-cke/zwölffRörbe voll. Die aber gessen hat-ken/der war bey fünsstausend Mann/ ohneWeib vnd Rinder.
ANd als balde treib Jesus stine Jünger/^daß sie in das Schifftrattett/ vnd für jmherüberführen/Biß er das Volck von sichließe. Vurrd da er das Volck von sich gelas-sen hatte / steig er auss einen Berg alleine/daß er bettet. Vnnd am Abend war er allei-nedasilbst. Vnd das Schisswar schon mit-ten avffdem kleer/ vnnd leyd noth von denWellen/ Venn dcrwind warjhnenwiö'er.j. Abermderbyierdte VrachtwachekamJe-2 >"b;ujnen/vnd gieng aussdem Meer. Vnd«mir dajhn die Jünger sahen aussdem Lleer ge-V»che/ hen/erschrackensie/vnd sprachen: Ls istein^ Oespenst/vnd schryen für furcht. Aber als-^ baldt redet Jesus mit jhnen/vnnd sprach:Seydtgetrost/ Ich biNS/Fükchttt MchNicht.
jEtrus aber antwortetjhm/vnnd sprach;
bistu es/st heiß mich zu dir komen«ussdemwaffer. VnderfprachrRomher.^nd Petrus tratauß dem Schiss/ vü gieng«uffdem Wasser / daß sr zuJesir käme. Lrlaheaber einen starcken wind/ daerfchracker/vn Hub anzu sincken/schrey / vnd sprach:^Err/Hüssnnr. Jefusaber recket baldtdie^andauß/vndergreiffjhn/vnndsprachzulMr O du kleingläubiger/ warumzweisselst
S.Watchms. XIIll.Lap.
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Iare.7-
du? Vnd sie traten itt das Schiss vnnd derWind legetsich.Die aber im Schisswaren/kamen vnd sielen für jmmder / vn sprachen:
Du bisi warlich Gottes Sohn.
JHVld sie schifften hinüber/vnnd kamen in^das Land Genezareth. Vnd da die Leu-te am f lbigen Ort fein gewar worde/fchick-ten sie au ß in das ganye Land vmbher / vndbrachten allerlei Vngefunden zujhm/vndbaten j u / Dass sie nur feines Rleides Saumanrühreten. Vnnd alle die da anrühreken/wurden gefundt.
XV. Cap.
. Jesus straffet die phaeiseer / daß sie dSt EltestS anWlaye Halden die Jünger bekiagen/vnd sie selber GottesGebott auffheben^ehrer / daß nicht/ was zum Mundeeyir/sondern was herauß gehet/denMensche vervnrel-ntge/vnd achtet dnrbev der pharrster arger niß nichts/erkläret« aber seinen Jüngern / erlediget die Tochtereine« Lananelschen Weibes/ welche er doch zuvor harkversuchet/vö Teuffel/nmchet auch sonst allerlep Rran-chen^esundt / vnnd spetftt vier tausend» Mann in der
Akamenzujhrrrdte Schrifft-^
gelehrten vnd pharister von Je-rufrlem/ vnd sprachen: warum ?
vbertrette deine Jünger der El- Z
testen Aussätze? Sie waschen j hre Händenicht/wenn sie Lroe essen. Er antwortet/vnd sprach zu jhnen: warumb vbertrette»denn jhr Gottes Gebort/ vmb euwer /^uss-särze wülen? Gott hak gebotten/ Du soltVatter vnd Mutter ehren, wer aber Vat-ter vnnd Mutter fluchet/Der fol deß lod-tes sterben, ^.ber jhr lehret/Wer zum Vak-eer oder zu der Mutter spricht: ( a wenn ichsopssere/so ists dir viel b nützer)der thuk wol/ Älis sic/ Solt dnDamit geschiche es / daß niemandt hinfurk das nuyen/ da«stinenVatter oder stine Mutter ehret/Vnd ich opffern muß.habt also Gottes Gebote aussgehaben vmb n^r) Das ist/euwer Aussätze willen. Jhr Heuchler/Es Go«wirr dir vsthatwolJestias voneuch geweiffaget/vnd anders dafür b«-
gesprochen: DißDokck nahet sich zu mir N"-o.mit seinem Munde/ vnd ehret mich mitseinen Lippen / Aber jhr Hertz ist ferme I-s«
Von Mil / ^ber vergeblich dienen sie mir/dieweil sie lehren solche^chre/die nichts denMenschen Oebottsind.iI^Vrder rieffdas Volck zu sich/vnd sprach^zujhmrHökekzu/ vnd vernemets. Waszum Munde eyngehet/ das vervnreinigetden Menschen nicht / Sondern was zumMunde aussgehet/ das vervnreiniget denMenschen. Da trabten stine Jünger zu sm/vnd sprachen: Weist du auch / daß sich diepharister ärgerten / da sie das Wort hö-reten? Aber er antwortet / vnnd forach r
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