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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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189r
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^Äö^btus aber ördnet feut Volck/vnnd^kheilets in etliche Haussen /vnd zog wi-der rimscheum/ welcher hundert vn zwen-M'ttÄkau/eNdt Fußknecht/ vnnd fünstyehen^ Ändertrreysigen bey sich hatte.Da nun ^i-st»-chevs erfuhr/daß Judas wider jn zöge/schickt er Weib vnd Lind/ vnd was nicht in. jiriegtSchke/in eine Flecken Carnion / wel-

^ chksimengen Oebirgelag/ daß mans nichtdelägernkundte. Als er aberden erste Haus-sen des Maccabei ansichtig ward / kam diefelttdeei» fercht vnd schrecken an/weil derwider sie war / vnnd sich sehen ließ / der a lleding sichet/ Vnnd Huben an zu fliehen/einerda / der ander dort hinauß / daß siesich selb-rndereinanderbeschädigten/vn verwund-en. Judas aber druckt nach/vnd si-hlugdieLSkrldsen/vnd brache jr inzoooo.vmb.

Vnd Amorheus kam dem Dosirheo vndSosipater in die Hände/vn bat sie sehr / daßsiejn nicht Vödken/ Dennerhektevieljhrerväceer vnd Brüder/die auch sterben müß-ten / wo er getödcet würde. Da er sich nunverbürget hatte / dass er auff einen bestimp-kenTagsievnbeschädigtjnettvberantwor-ten wolt / lressen sie j n vmb j rer Brüder wil-leledigDarnach zog Maccabeus gen Lar-^ monvndAkargaeion/ vnnd erwürgete beyfünffvndzweritzig eausentMenschen.

^ VsAch diesem 2ug vnnd Schlacht/ reystte

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^Iudaswiderdie feste Statt Ephron/inwelcher byfias vnnd sonst viel Volcks war.viejuNge nanfchassk aber/die vor der Statt?sinndt / wehret sich tapsser / denn sie hattenbeschütz vnd wehre gnug Da riesten sie zudem HLnn/der mitGewalt der keinde stär-ckezubrichk/ vnd eroberten die Stakt / vnnd

^ 8cythen Statt / die sechs hundert Feld-weges von Jerusalem liget. Weil aber dieJüden/so bey den Scythenwshneten/jhnenMgniß gaben /Daß sie jhnen alle Freundr-schafft in den schweren Zeiten bewiesen hät-ten / stelleten sie sich auch freundtlich gegensle/vnd danckten j nen darumb / Vnd batensie/sie wolten weiter gegen j re Leute so gut-willig seyn.Vnd zogen also wider genIeru-salem / vnnd kamen eben aussdie Pfingsten-M ^"^rheym.

Pfingsten aber/zöge sie wider 6or-Fiam/der Ldomikerklauptmann/der be-Legnetjnenmikdrey kaustnt kussknechten/vnd vier hundert Leysigen. Vnnd da es anVW Schlecht: gieng / kamen wenig IädenL, ^ttd Dositheus/ein starcker Reuter/«NpdeßBacenoris hauffen/erhaschet 6or-»ram/vnhieltjnbeym Mantel/ vnführete^gewalt/ vn wolt sn lebendig fangen.^ I vin Leuker auß Vhracien rennet auss

jnzu/vttdhieb jNt einLrmab/daßder 6or--giasdavon entrangen inoresa.

Da nun deß Qorgias ttausse lenger sichwehret/vnttd nvhtfurhanden war /

Judas zun» HE?iRN/daß er jhneN helffen/ ' "

vnd für sie streiken wolte/vnnd fchrey seineLeuteanauffEbreifch/ VnfiengeinenGe-fang an/Oa wandte sich oorgiasVolck vn-versehcns in die flucht.Vnd Judas zog mitsturem Volck in die Seact OdoUam/ Vnndwerles noch inderpsingstwochcn war/rei-nigten sie sich nach dem Gesetze /vnnd hiel-ten den Gabbath dastlbs.

AM andern tage darnach / kamen sie zu^Iuda/ daßsiejhreVodten hvleten/wieman pflegt / vnd bey j hre Vätter begrüben.

Da sie nun auszogen/ funden sie bey einemjeden Erschlagenen/ vnder dem HembdeLleynod von den Qötzen auß Jamnia/ wel-ches den Juden im Gesetz verbottett ist. Daward es offenbar für jederman/warum die-se erschlagen weren. Da danckten sie Gottdem Gerechten Richter / der das heimlichejo an tag gebracht hatte / vnd baten jhn/Lrwoltja vmb diestr Sünden willen sie nichtalle vertilgen. Vn der Held Judas vermah-netden Haussen tröstlich / daß sie sich fort-hin für Sünden bewahren wolten/ Weil siefürjhren Augen sehen / Daßdiest vMbjhrerSünde wülen erfchlagenweren.lIArnach hieß er sie eine Sterver zusammen-legen/ zwey tau senk Orachmas Silbers/

Die schickte er gen Jerusalem/zum Sündt-opster/ Vnd eher wo! vnd fein daran/daß ervonderAusserstehung eine ennerungthet.

Denn wo er nicht gehosset hetce/ daß die, soerschlagen waren / würden aufferstehen/wer es vergedlichvn eine ^horheitgeweßt/für die l'odte zu bitte, weil er aber bedacht/daß die/soim rechten Glaube sterben/Freu-de vnd Seligkeit zu hoffen haben/ ist es einegute vn heilige meynung geweßt. Darumbhat erauch fürdiese^odcen gedeten/dass jh-snen die Sünde vergeben würde.

XM.Lap.

Anttochtts Eupator führet et» mächtiges Heer widerdie Iüdci» / vnnd rädert Menelaüm als einen vrsacheraller vnruhe.Iudas vermahnet seinVolekzum Gebett-vnnd rrüftet es / gibt diese Wort (Gott gibt Sieg) zurLosung/rhur den, Leinde nachts schaden/ schlegr ,hn lndie flucht/ fühek einen Jüdischen Verräther/vnd wtrdtendtlichdnrch einen vertrag defl Rönigs Freund vndHanptmafl/damit mnßptolemais auch zu frieden seyn»

M hundert tznnd neun vnnd , 4 - I-r

piertzigsten Jar/kam esfürIu- Antiochus' da vnnd die feinen / Daß /^mro- Eupawr nedek

...- chus kuparor nrit einer grossen »«ach "wrderÄ

Klachk wider Iudeam zöge/vnd Lysias sein veam. ^ ^

Vormunde / vnnd oberster Laht mit jhm/

vnd