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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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183r
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kccabeomm.

hatte. Vnnd der Tempel/ der zuvorW„rcht vttd schrecke» Jewest war/ ward

im.

stisttet hette / das kleliodoro widerfahrenUlfsrcht vrrd«cyrecven Ierve,k rv«r/ waro war / Vnnd gab jhm j chuld / dass er nacdtct"^llfreudett vnnd wonne / nach diesem Zer- Herr im Lande zuwerde», / Go er dock derAllmächtigen Gottes. Stade alles guts khee/ vnnd sein Volckmie

Aber etliche dess tteliodori Leeunde/kamen trewen mey neke/ vnnd feste hielt vber Goc-ttdbaten Gniam/ dass er doch den HERRN . tes Gebot. Da rru der ttass vnd I^eld so grossL^bitkMwolt/ dass er dem tteliodoro/ der jetzt war/ dassdess Simons anhang etliche drob^ isletzten Men lag / das Leben wolt sehen- erwürgeren/ vnd Onias jähe/ DassvielVn-F-n. Weil sich aber der Hohepriesterbesor- raths auss solcher Virernigkeic kommenmt/ Ver Römg würde einen argwöhn auff würde / weil Apollonias der ttäupeman in 2Lpollomüs>vicDden haben/ alshetren fiedemklelio- NliderSyria also wütet / vnnddess Lrmond-ro etwas geehan/ opsserte er für j hn / dass mutwillenstärcl'ete/MachterstchaustzumMesnnd würde. Vnd weil er betet/erschie- Könige/Nicht sein Volck zu verklagen/fon-neadiezweenjungenGesellenwider/injrer dern/ Landen vnd Leuten zu gut/ Dennervorigen Bleydung / vnd sagten zum klelio- sahe/wenn der Bönig nit würde dazu thun/

-oro/Dancke dem HohenpriesterOnia steif- jo were es nicht n, »glich / in die lenge ft redesig/Den vmb seinen willen/hat dir der HErr zu erhalten / noch Simonis mrrthwillen zu-ckslebengeschencket/ vnnd verkündige al- stewren.

lenchalben die grosse krasse deß HErrn / weil §>A aber 8eleueus gestorben war/ vnd das Antro chus Z-»vonHimnrel herab gesteuptbist. Vnd da ^Regiment aoss ^nciochum den Ldlen Eprph - , s 8fiedlßgeredthakten/verschwundenste. kam/ stunde Jason dess Omas Bruder nach ns. I

«eliodsrus aber opsterce dem HERRN/ dem Hohenpriester ampt/ vnd verhieß dem Jajen.vnd gelodete jhm viel/ daß er jhm das leben Bönige/ wenn ers zu wegen brachte/dre^-wider gegeben hatte/ vnddanckeeedem G- hundert vnd sechtzig Lentnerfrlbers / vnndma. Vnndreijetedarnach widerzum Köm- von andern eynkommen/ achtzig Qcnrncr/ge/vnnd jagte jederman/ wie er mit seinen Vnnd vber das verhiesser jhm auch sonst zuÄugen die werck deß Höhesten Gottes ge- verschreiben hundert vn nd fünfftzig Lent-schenhetke. Als jhn aber der König ftagte/ ner/ wenn manjhmzulajsenwolt/ dasserWen er meinet/ dener gen Jerusalem schi- 8pielhäustrda anrrchken möchte/ vnnd dieckenkündce/deretwasaussrichtec.Antwor- zuIeruj'aleW nachder^ntiochcr weife zie-tetjhmtteliodorus/ Wenn du einen keind hen.

hast / oder einen/ der dich auss dem Keich ge- 1 RA solches der Bomg willigt / vnd Ja son ^ ^ ^ -

dencktzustosstn/ den jchicke hin / wenn der- ^das ?riesterthmnb kriegte / gewenece er 2oc,ü-.n5 ,selb also gesteupr wird/wre ich/vnd mit dem also bald seine beute auss der Leyden stttr n/

Leben davon kompt/so magstu jhn wol wi- vnd die guten löblichen Sitten/ von den al- , .st ^

derannemmen / Den es ist Gott Lrässtiglich kenBönigen geordnet/thet er gar abe durch ampr »chan dem Grd / vnndder seine Wohnung im Johannemdess LupslemiVattcr / welcher bringen/vHimmelhae/ sitzet darauss/ vnd rette k,hn/ gen Kom geschickt war/mit den Komernei- imfurjlehEre.Vnd die jhn beschädigen wollen / straffet er/ nen Lund zumachen/Vttnd tilgete die altenvnnd schlägt sie zu ssodk. Diss sty gnug von ehrlichen Gesetz ab/vnd richtete aridere Vn-^ ... ehrlicheweistan. VnterderBurg bauwed

er ein 8pielhauss / vnnd verordneke/dass sichdie stärcksten jungen Qestllen darürn vbenmussten. Vnnd das tte'xdmfche westn namalso vberhand/Daß die Priester dessGpffersnoch dess Tempels nicht mehr achtete/8on-

. ^ dern besten in das 8pielhauss/ vn sahen/ wie

Spiele vnd sitten man den Pallen schlug / vn an der spiel treib/

M Txro/Wtcd aber durch Menclaunr/vmv cm grösser Vnnd liessen also j hrer Vätker sttten fahren/

«ndhi°l»..d.^e.d...sckefirröstl,ck>S^lttztwirdk/liengtsichaberarrAndroiucum/tvelcherO- musstensauch wolbezahlkN/ DennGGTTaus;derFreiheitbrmgct/vndcrsticht/vnv sthicktevbersteeben die / welchen stesolche

k-WWL!« SMlw->r°..„-ckchun.D«W°siemuß»»

VeßMben gefangen vnnd verklagt / Menclaus aber siraffkN/Denn cs ist Mit Gottkö Wort Nicht ZUg^^Ü^ vurch practlckcnwtdcr eyn/vnv machet«är- schertzM/ kö stndkt stch doch ZU letzt.

der Schatzkammer vnd tteliodoro.

IIII. Kap.

daStnion der Verrather von ApoUoniogeÜarcktwirdt /zeucht Gnlas selber zum Rän«ge vmb friede / s-berAnt«oc<)lts der Edel/verkäuffet nach Seleucr rode/vasHolieprlesterthumbIafonivmbetngrotzGclr/derMe lcßr deß HErru Gesey abgede, / Führer Heidnische

^ ^ ^ . 7IA man nun das grosse spiel zu ^yro hielt/

^lllüll üvkk / k>Lk vnd der Bönig stlbs dabey war / schickte

vnd stin Vatrerlandt jo verrah- 9 Lösswiche Jajön etliche Vntiochener / als ^ '

een hatte /redet dem Ö nia vbel weren ste von Jerusalem / dass sie das Spielnach / wie er solch Vnglück ge- auch besehen /Vnd schickte bey jhnen drey-

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