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<'.chrifst: dern >^pattasr»
<ywck schriebkdie von 8partaan Simon/^alzor
Der Rarh vnd Bürger zu Sparte entbie-te,r dem HohenpriesierSimow/vnddenEl-testen/vndden Priestern/ vnnd dem Jüdi-schen Volck/jren Brüdern/jren Grus.
Ewre Lotten stnd zu vns kommen/vnndhaben vns.angesprochen/ vnd erzehlev/ daßjhr ewerekeinde gedempstr habt/ mit grös-
stm ehren/vn nun guten Frieden habe / Das":/r. ' -
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Pfand) rausentM-ne/ machenzehen rausentNrone».
Elul)istderMonat Äug»-
<?U8.
'7r.Iahk,
ist VNS ein grosse Freude. wir haben auchin vnser öffentlich 8taetbuch schreiben lastsen/was sie geworben haben/alsor Der Ju-den Boren / Numenius der SonAneiochi/vir Anripater der GonIasoirrs/find zuvnskomen/zu vernewen die Frevndschaffc zwi-sthendenJüden vnd vns. Vnd wir habenbeschlossen / Daß man diese Boten ehrlichempfahensolr/ vndjreRkdemvnser8tatk-buch schreiben lassen/zu ewigerOedächtniss.Diese anrwort schriebenste demHohenprie-ster Simon.
AXArnach sendet Simon den lTlumeniuM^widerumb gen Rom/ einen grossen gül-den 8child dahin zubringen/tau jenk^pfundschwer/vnd den Lund zu vernewen. Da nundie Römer die Bottschaffchöreten / spra-chen sie/ Wir sollen billich dem Simonvndseinen Rin derneine Ehrethun/Denn erviiseine Brüder haben sich ritterlich gehalten/vndIsrael geschützt/ vnd'e?einde verrrre-ben.Darumb willigeren die kömer/ daß dieJuden selten frey sein/vnd dieses Hessen sieauff ^leßinge kafel schreiben / daßmansan die Pfeiler auffdem Berge Sion anheff-tensolt.
Jest folgende Schriffc hak Man ge-jstelleeam achtzehendetag dcßMö-^ denElul/Im Hundtvn zwey vn sie-bentzigsten Jar/im dritte jar deß Hoheprre-sters Gimö/Z» Garamel in der grossen ver-samlungeder Eltesten/ dck Priester/ vn deßVolcks auß dem gantzen Lande Juba.
Jederman se^ kundt vnoffenbar/ Dass inden grossen schweren Kriegen/die in vnserMLande gewesen stnd / Simon der Son Ma-tarhie/ auß demGeschlechtIarib/vnd seineBrüder jhr Leben gewagethaben/ vnd denkein den jhres Volchs widerstände gekhan/Daß das Heiligthumb vnnd GDttes Ge-setz nicht vertilget würde/ vnd jhremVolckgrosse Ehre erlanget haben. Denn Io-naehas brachte das Volck wider zusamen/vnd fasset dasRegimene/vnd ward Hoher-priester.Da er aber hernach starb/ da kamendie keinde wider / vnnd wolten das LandVerderben / vnnd das Heiligthumb Verwü-sten. Da machet sich Simon auff/ vnnd
führet den Krieg wider vnser keinde / vnnd
schaffet Vttstrw Herr Waffen/pnd gqhjnen
8old von seinem eigen Gele vnk> a?'festlgerdieStätteimLäde^?^»b--
vor ire nassen vnd ^riegsrNun„ ü ^^VnlegetdieJüd-ndareinmdN,,^/Er befestiget auchIoppenvnnd Gaza gegen Asdod/ T ^
'ertzi,
..»V.» ^vvr»^v/vno setzet ^üdendimacht ein gut Regiment daselbs
ps-TÄSTL-K-x
ster/von wegensernerftomkeit/vndtr^ " '
dieerdemgantzenVolcherzeig-t/vnd2
le weg sicrß ankehret / selnemvolckautswthun.Dennzu seinerzerk/ gabMttM
serm Lanoe/vnd von Jerusalem/vmrdMderBurg vertrieben worden/daravAZenthrcleen/ vndfielen herauß/vnd Vemü,sieten das Heiligthumb / vnnd Verstsretr^den rey nen Gottesdienst / AberSimsneuöbert die Burg/vnd leget dieJüdendsMdie Statt Jerusalem vnd dasLan-zirfchs,tzen/ vnd bawer die Mawren zu JemsÄushöher. .
der König Demetrius bestächet^in» Hohenpriesterampk/vttdhleltjnftrseinen Freund/vndrhatjmgrosstehre. Dmer vernam/daß die Komer der Juden Msthafstehrlich gehöre hakten/ vnnd hm«einen Lund mitjhnen gemacht/ vnnd sie injrenSchutzgenomen. VnddaßdasW
Mchei
ten/Daß Simon ihr Hurst vnno Hlster sein jolc / für vnd für / so langes,
Goct den rechten Propheten erwecket^er auch Häupkmansein solre/vnndssltdHeiligthumb bewaren, vnAmptleuttMim Lande/vnd alle Kriegsrüstung vM
stungen in j einer Gewalt haben.W ! 1.jederman gehorsam sein/vndalleGe » IieninfeinemNamenanstgeh-^^^^genPurpur/vndgüldenGruck.Dl!soll trewlich vnd festgehaltenwer^ ^gatttzenVolckvndallettPttest
sich niemand dawlß setzen. >kö l . ^
mandemachthaben/das Vvzufordern im Lande/ oder ^^^Fer
den Gürtel tragen/denn^a > -dawiderhandeln oder stuf
de / diese Grdnungzmutk-^^
thun/der soll im Lann st""' .
Also SelvbekdZgantze ^
der Juden.