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/olman Ionache geben/dass mans aufsdenhMeN Berg stelle/als an einen ehrlichen
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reick daheym wäre /em j eben wider rns eine8 r<rtk. Werdas frembde Kriegsvolck dasrkladea Inselahm vnd her an genommenh-kte/ behielter bey sich / Darumb ward jmdB eiuländlsche Volck sehr gram,i. 7 ->Aaber lryphon ein llauptmann / ders^ekwa des ^le^andrr kreundt gewesenw<rr/sahe/daß dasKriegsvolck einen blaßwider Sen Röntg Demetriumgesafjethat--^.n/ZSgerzndem Araber Lmalkue!/ der denjungen /Mtiochum / den Gohn /Ucrandrierzoge.Bey diesem hielt er an/ daß er jm denWabengeben soie/ so wolcerjn widerumbin seines Vatters Reich eiusetzen/Vnd sagtdem Araber / wie vnd warumb das Kriegs-volckdenRönig Demerrium Hasteten/Vrrdbleib also ein zeiclang bey dem Araber.Makler zeit schreib Ionachas dem Rönig^^Oemetrio/vnd bat jhn/er wolt denen/ssauffder Burg lagen / gebieten zu weiche/vnd jhm die Burg zu reumen / vnd einzuge-ben/DennsiekhacenIsrae! viel schaden.Daschreib Demetrius dem Ionathe also: Vilikaüeindises jo dubegerest/sondernviel niehrchrevnd gutes wil ich dir vn deinem Volckrhu» / so bald ich kan. ^ber jeyk bin ich ingrosser fahr/ Darumb thu so wol an mir/vllschickemir hülste / Denn alle mein Kriegs-volck iftvsn Mir abgefallen / vnd seyek sichwider mich. Darumb schicket jhm Iona-chasdrey causent guter Rrieger/die kamengen^nciochia zum Rönige/vnd VerRömg. ^"bjrer Zukunffcseht erfrewet.
richtet das Volck in der Statt einen^ ^uffruhran bey hundert vnd zwenrzigtnvsent Liann/vn wölken den Rönig lodt-schlage.Wer der Rönig flöhe in jeine Lurg/Danam das Volck die Gasten ein vnd wo!-ttndieLurg stürmen. Darumb foddert der^m^dieIüden/jnzufchützen. Dalieffenvre putzen alle dem Rönige zu / vnd theile-ken sich in die Gasten/vnnd erschlugen den-Inbigentag/ hundert taustnt ivlann/vnnd)Wten die Statt an/ vnd plünderten sie/Al-ISrettensiedenRönig.
- Damm das Volck in der Statt sähe/daßOreJuden der Statt mächtig waren wor-^^kzageen sie/vnd schryen zum Rönig/nd baren vmb Frieden/daß die Juden auffyorten/das Volck zutödten/ vnnd die 8 tattrchtgantz wüste machten. Da ward frie-W/Vnd legren dieIudenjre Waffen von
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sich/vn wurden hoch geehrer vom Ronige/vndgerühmet im ganyen Reich/Vnd zo-gen wider heM gen Jerusalem/vnd brach-ten groß Lukmwsicy/dassiemrRriegge-wonnen hacken.
IIÄ nun Demetrius wider sicher war/ vnd^das Reich mit rügen jnnen hatte/ hielterIonathe der dingkeines / die er jhm ver-heijstn hatte/vnnd wendet sichgantz vonjm/vnd warjm Vndanckbarfürseinewol-ehae/vnd erzeiget jm alle Vnrrewe.
^-Ichtlang hernach kamlryphonwider-^ümh mit dem jnngen ^nriocho/Dieser Ankwchtt'-» LRntio chus ward Romg/vn setzet die Rron ^a»drr Sohn,auff/vnndkamznjhm alles Rriegsvolck/welches Demetrius gevrlaubek hatte. Da L)emekrruösie nu mit Demekrio strikten/schlugen sie jn ^agr.indieFluche/vndverjagrenjhn. Vndlry-phon nam die Llephancen / vnnd gewannAntiochien. Vnnd der jung /^nriochus ^reundllicbcschreib Ionathe/ vnd bestäcwget jbn m jei- ^nssfZlnn-nem Hohenpriesterampr / vnnd willeget/
Daßerdie vier Stätte besitzen vnnd beyal- ^ 'ten solk/vttd deß Rönigs Freund sein. Vndsendet jhm güldene Qescß/ vnd erlaubet jmGold zu lisch zubrauchen / vnd Purpur/vneinen gülden 6ürtel zurragen.Vnd SimondenBrunerIonathemacheerzuml-laupe-mannvbersLande/vonlyro an biß an L-gypten.
iIÄ Iionathas außzog vberdenEuphra-^ten/vnd in die Stätte vmbherkam/Dazog jhm zu / alles Rriegvolck in Gyria/jhmzuhelffen.Vnd da er für Asealon kam/gien- AsialoN»gen j hm die Lürger entgegen/ vnd empfien-genjhn ehrlich/ vnd ergaben sich. DarnachzogersürGaza/^ber die von Gaza wölkenjhnnichteinlasten/ Darumb belägerkeerdieStatt / vnnd verbrandk die Vorstätte vmb-her/vndplündertsie.Da baten die von Ga-za vmb frieden/vndIonathas macht einenFrieden mit jhnen / vnnd nam etliche jhreRinder zu Oeisel/ vttd schicket sie gen Jeru-salem / Er aber zog fort durchs Lande bißgenDamajco.
E)Aer aber höret / daß deß Röniges De- Aemekttf^metrff ttaupkleute mit einem Frosten Hauprlevre.Deer in Redes / in Galilea kommen waren /die Lande einzunemmen / diejhm der Rö-nig eingethan hatte / da zog er wider sie/
Vnd ließ seinen Bruder Simon im Lande/
Der zog für Berhzura/ vnd belägerc es lan- Btthsmage zeit / s> hark / daß sie nicht heranss fallen erobert,thürsten. D arumb baten sie *m b Frieden/vnd Simon machet Frieden mit j hnen/vndließ sie frey abziehen/vnd nam die 8katt ein/vnnd leget Rriegsvolck darein / in dieLe-sätznng.
Aber Ionathas zog mit seinem tteeranden See Genesara-/ vnd war Morgens früe
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