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Das erste Buch
bracht e!tt«gr»fleEkbt;i»fl>mmen/«nnr> Herligchirmb warcutl^iim
NI.L
greiffseine 8chätze an/vttd ordnet 8old auss tzen/derdarein bestellet war^n,einIar/vnd gebotk/daßman stätks solt ge- den hatten dieLurg j nnen/ v ^
rüstet sein. Da er aber sahe/dass er nit Gelts Herrligkeit von Jacob weaa ^
wib^iacov weaai>^- ^Me
gnughakte/vnd dass das Land/von wegen man horetda wed Pfeissen noch^
dess Kriegs / den er nun lange führet wider Darumb kam das Volchrns ^pfstn.
das Gesetz nicht viel geben kundc/besorget Mispath/ gegen Jerusalem vde/ÜÜ'^ 8^er / er vermöchte den grossen Rosten lenger rael musste vor zelten zu
' Andieitmoreka,«.»tv..'"'^dani-r^
nichtzutragen/ wie bisher/ da er 8old vnnd An diesem ort kamen sie jetzt auck rLaben aussgegeben hatte / mehr dennalle fasteten da/vnnd zogen ^äckau/stfe!?^
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Rönige vor jhm. Darumb ward er betrübt/ aschen aussjhre «äupter/vub zerE ^vnd zog in persen / dasselbrgc Land zusche- Rleider. Vnnd trugen erfur dieBÄ" ^yen vnd Leld ausszubringen. Gesetzes / welche die tteyden suchen
X/Nd liess im Lande eine Fürsten/mit na- jhre Lötzen darein zuschreiben vnnd ' ^^ nren Qysiam/den macket er zum kläupt- len. Sie brachten auch dahin die vn a^man vber das ganze Lönigreich/vom Eu- cheRleider/ die ErstlingvndZehend!^phratean/biß an Lgypten/ vnd befahljhm machten Nazareos / welche jhre besti^
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feinen Sonden jungen ^ttkiochum/dieweil zeit halten mussten/ vn schien kläalick?'
er ausserdem Lande sein würde. Vnnd ließ Himmel / wo sollen wir diese hinsthe^
jm die helssce dess kcriegsvolcks/ vnd der E- Denn dein Heiligthumb ist Vervnrem,^levhancen/vnd rhat jm befchl von allen 8a- deine Priester sind Verjaget/Vnndsthe/«lIe
B.HM!
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>l r47-Iar.
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) Ptolemeus.. ^ Nicanor.
^ Gorgias.
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j Judas.
chen. Auch von Iudea vnd Jerusalem/dass kleyden empören sich wider vns / dgßß.er mehr Volcks dahin schicken solt/ ausszu- vns gantz vertilgen. Du werW, waGrotten die vbrrgen Leutein Israel vnd Je- widervns imsinn haben/ wie können wirrusalem/Vnd das Land den krembden auss- fürjnen bleiben/Du helffest vns denn/v^zutheilen/ vnd tteyden allenthalben darein ser Gott i
zusetzen. Darnach ^^ss Judas das Volck zchm,
1 tNhundert vnd sieben vn viertzigsten jar/ men rüsten mit dervosauuen/vnmch,
^zoch der Röntg auss von stiner Statt Anti te einFeldRegiment/O berste/Häuptleiike/^chia/vberden Euphratenhinaufsindie ö- vnd Weibel. Auch liess eraussruffin/ Daßbersten Länder, /cher l_.ysias wehlek etliche diejenige/jo Häuser bawetenoder freyeMFürstett/deß xönigs Lreunde/zu lstäuptleu- oder Weinberge pstaNtzten/ Oder die Mte/nemlich/pcolemeumden SonOoryme- furchtwaren/widerheMziehenmöchMnis/I^icanor vnd Lorgiam. Vnd gab jhnen wie solchen das Gesetz erleubet. Dam-chviertzig rausenk d/lan zuFuss/ vü sieben tau- zogen ste fort/ vnd sch!ugenjhr Lager<ruchfent zu Ross/dass sie dz LandIudeavberzie- anAmmao/gegen Mtkag. Vü Judas rer-hen solcen/ vn die Jüden aussrotten/wie der mahnetseinVolck/vnd sprach/Rüsitteuch W L L'Lönig befohlen hatte. Nach dem stenumit vnd seyd vnerschrocken/dassjhrmdrFmbe,^diestm tteeraufgezogen waren/lagerten sie reit seyd zustreitken widerdiese »e'sden/Viesich erstlich beyAmmao auffdemBlachfeld. vns vnnd vnstr Heiligthumb gedencke»)»
Da solches die Kaustleute in den Lande vm- vertilgen. Vns ist leidlicher / dass wu imher höreten / kamen sto in das I-ager / vnnd Streit vmbkommen / denn dass wir j^brachtenviel Leldsmitstch/dieRinderIs- chenjammer an vnstrm VolckvndHEraelzukäuffen/dassstejhreXnechteseinmü- rhvmbsehen: Aber was Gott rm -sten. Vnd auss 8yria vnd von andern «ey- wil/das geschehe.den/zogjnenmehrRriegsvolckzu.
IIII.§ap.
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^v A nun Judas vnnd seine Brüder sahen/^dass die Verfolgung grösser ward/vnnd
dassdie keindean der Grenye lagen/vnnd Gorgias zeuchtaustwiderdeeJüdei^ab«^
vernamen/Daß der RöniggebStten hatte/ vern,aMietseluHeer;umGebet/vnd^
___.^ hnlffeGottes/ schlcgt veuLcendmdeeMa-r,^^
/ waren fl- vner.
s chrocken/vnd vereinigten sich/ Gle wolte ,» verHeyde» Land / vnd plündercIud-so-sjhrVolckretten/vttd für die Heiligenstrei- Lyftasschtckee emanderHeerauß/J»^^^
Jerusalem
verwüstet/das
ten. Darumb brachten sie jhrRriegsvolck s'ch «Nt vem Exempel Damdszufrmen/dass ste bey einander weren / vnnd ME/darnach N das
warten / wenn man dte kelnde angreisten vndwrdcrvawen/auchneweGefSMre,»müste / dass sie auch mit einander beteten/ loopffertmanauffdemn^enA uarm^
»mbGn-!>°«»dHÜM«-nG«rr.
Hevl-gthumenr-- /^Ber diezeit / war Jerusalemwüste/vnd Bethzur^hemZk/erc. ^ ^wohnet kern Bürger mehr da/ vnd das
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