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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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167r
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AvsfdaßVtem'teisschressensollen/^-?Ifs-rf7httn/ für vnsern Augensehen. ^,on-Trost empfrhen/vnnd feste halten / Daß wir»er Christenheit dennoch «rhalten/vnnd endl ich'rk« werden müssen/esse/das wüten wie groß es

^ ^aering dievnsGott derAilmechttgangefangen^Metge». Vnd das liebe heülge Euanget.um/.stLSälwekdt/damtt diesetnen de» »eyrgen Endechrtst^ ^nockiaany redlich angretffen/ vnnd etwasschaffen/^«poles vielBlutvergtessen vn letdenskostet.Glerch^ er durch das Schwert der Maecabeer auch semein^;» der zelthalss Wtewol es nicht ohn Verfolgung«ns grosses heryeleyd zugteng. Dennoch relnigeten sieB» den Tempel/vn richten den Gottesdienst an/vn brach-es re» das Völcklrn wtderumb zu Haussen indaa vorigeXealment.GIetch wieseyr das Euangeltum die Abgör-L ttrepairßfeget/ vn wie Christus spricht/ Daß seine En-«Iwerdenal!« Ergernißauffreumenaußsetne Reich/virdsamlet oieRechten Christen wtderumb zusammend,den alren rechten Christlichen Glauben/vn zu recht--schalst" girren wercken vnd Gottesdienst.

'ovmandern / Laß wir vns auch deß trösten / DaßM 5er ihnen hrlsset/ nicht allein wider den AntiochumW vnnd die Heyden/ Sondern auch wlderdie Verräthervnnd abtrünnigen Jüden/die sich zun Heyden schlu-«n/vnd hulffen shr eigen Volck/ ihre Brüder/ verfol-gen/ tödten vnd aklesheryenleyd anlegen. Daß wirsgaviß sollen san/vnnd vnerschrocken bleiben/<pbdt«

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falschen Christen vnd Rottengeifler/die n» anch vnstr

Vernähter worden sind / wider vns sich legen/vnd wol

so sehr / wo nicht mehr vns plagen / vnd schaden thun /

als vnser Antiochus oder Envechrrst. Denn es hat Da- Falsch-Brüder

ntelalsogesagk/ vnnd vns zum Trost verkündigst/Es rhunarössern

mäßtealsogehenvndgescheheir/daßdteRtnder vnsera schaden/denn

Volcks verrahterllch an vns Handel» würden / vnd ge- vte Tvravven

trost verfolgen helssen. Darumb werden wir es nicht

viel besser haben / denn es sene fromme Rinder Israel

gehabt haben/ vnter ihrem Anuocho oder Endechrtst/

bev ihren falsthenBrüdern.

Ov letzt aber werden gleichwol dieselben Feinde vnnd<^Verrahrer/ durch Gott gar weidlich gesiraffc/vnndbleibet ihr Tyrannev vnnd Vecrahrerey «ichr vngeroschen. Daß wir mit frölichen Augen vnd gutem murhauch vnsere Endechnsten/Tyrannen vnnd Rottengeisster mögen ansehen/vnnd »yren Trotz außstehcn/Aladie wir gewiß sind/ sie sollen es nicht lange treiben/Vielweniger dahin bringen/da sie hin gedencken/Sonder»

(wie der Antiochus vnd seine Verräther) »ren verdien-ten Lohn gar bald empfahen/wie denn bereit ansol-cherstraste ein gut thetl angegangen ist/ vn täglich sichmehret. Wtewol sie verstocker vnd verblendet/sich da-ran nit kehre/Do liget vns auchntt macht an/ Sie wöl-lens erfahren/wte i ene gethan haben / La« gebe Gottder Allmächtige / weil sie ra nicht anders wällen/daß eaeilend vnnd bald geschehe/ 2u heiligen seinen Namen/ zu fürdern sein Gleich / vnd zu trösteyalle betrübte»vnd gefangene Heryen in deß Teuffels vnd End«-chrrsts Reich/Amen.

asHrsteVul

beorum.

I.Cap.

Aleranderauß Macedonta hat Persien vnd andere^«ide «ngenomen/vn darüber vor seinem endeHaupr^e geseyr / welche grosse Rrtege wider einander ge->uytt Hab«»/ von deren einem ist herkomen Antiochus^Edel/zu welches zeit viel Iüden vmb friedes willen

deneyt/vnddt«

N^rn Iare auch die Statt plündern lassen/ dar-om allen Landen etnerley Religion gebotten / den'Mischen Gottesdienst genylich ni -«rewei der Verwüstung auffden Altai»»der auffgelehnetgetödtet.

Lexandrr der Sou

Philippi König zu Ma^

«dom»/der erste Monar-^ chaanss Qreeia/ist aussge-zogen auß dem Lande Lhi-Mn/ vnd hat grosse Rriege geführet/ DieWe Stätte erobert/vnd der Perser RönigDarwin geschlagen/Hernach andere-"Ie in allen Landen vnter sich bracht.VndvnüÜü -^ ivrr gezogen/ vnnd har alle Land^ Königreich eingenommen / Vnnd har"*^and wider j hn seyen dürsten / Vnd»«reeingewaltig gurLriegsvolck.

er n»n die Rönigreich jnnen hatte/^rvard er stoly/vnd fiel in Xranckheir.vaer aber mercket / daß er sterben würde/ Lor-derterznstch seine Fürsten/die mitjhm vonJugend aufferzogen waren / vnnd setzet stezn Haupeleuten vber die Länder bev seinen»Leben. Hernach ist Alexander gestorben /als er regiert harre zwölssIar.

5<>Ach seinem rodr ist das Reich ausf seine^ ^Fürstenkommen/die namen die Länderein/ eyn jeglicher Häuptman seinen Ore/vnmachten sich alle zn Rönigen/vnd regiertesie vnd jhre Nachkommen lange zeit. Vndsind große Krieg zwischen jhnen gewesen/Vnnd ist allenthalben in der ganyen Weltvieljammers worden.

XT'Vn dieser Fürsten einem ist geborn/ei-^ ne schädliche böse wurrzel/Antiochusgenant der Ldel / der z» Rom ein Geysel ge-wesenist/für seinen Vatter den grossen An-kiochnm.Vn dieser Anriochns derLdel fiengan znregieren / im hundert vnd siebenvnnddreissigsten Jar deß Grekischen Reichs.OV dieser zeit/waren in Israel Löse Lenke/5die hielten an bey dem Volck / vnnd spra-chen/Laßk vns einen Lnnd machen mir den

Es tte^den

Antlochtt« derEdle hot onge-frngenzu regt«-»or veß

GrektschiRerch«.

Vt'elIüdessihlo-henstch zun Hey-den.