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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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freundtlrchett Worten/ vttd scheryet nie mitstraffen vnd gefengniß. Darumb hüte dich/vnndsihe dich» wo! für/du lebest in grossergefahr.

Ein jeglich Ihrer hele sich zu seiuesglei-chen/So fol ein jeglichMensch sichgesellenzustines gleichen, bs istebe/als wen sich derV Volsszum Schaf gesellet / wen ein 6 ott-

__ a loser sich zum Frornen gesellet. Wie ^ttye-

L><rs!e ne?emen der Lelch mrt dem men. ^VlederLöwdZHundt ruffi n bey wildt frisset inn der Heyde / Go fressen diesemcmLTamen/ Reichen die Hrmen. wie demblossertigen

Vnofnsser^!^ vnwerth ist/ was gering ist/ Also ist der Ar-me dem Reichen auch vnwerth. Wenn derLeiche fallen wi!/so heissen jm seine Freun-de auss/ Wenn der Arme fellet/stossen jhnauch seineFreundezu boden.Weun ein Rei-cher uichcrrchrgechan hat/ so sind viel/diejhnrvberhelssen / Wenn er sich mit Wortenvergrrssen hat / so muss man lassen rechtfeimwenn aber ein Armer nie recht gethanhat/so kan mans aussmurzen/ Vnd wenn ergleich weißlich redet/Go ßrrdets doch keinestae.Wettn der Leiche redee/so schweiget j e-derrnann /vnnd sein Work hebe inan in denHimel/Wen aber der Arme redek/so sprichtman/wer ist der^ Vttd so er feilet/ so muß erherhalten.

Reichthumb ist wol gut/wen man es snLunde brauchet/ Aber armuc deß Qottlostnlehreejn viel Loses reden.

was eurer inr fmn hat/ das fihet man jman den äugen an/es sey guts odcrLösts/Hater gute im sinn/sr srhet er stolich auss. weraber mit heimlichen 1 ücke vmbgehet / LaNnichtruge dafür haben.

wol dem/ der nie Losen Lath gibt / Vttddavon nie Lose Gewissen hat.

wo! dem der kein Lose Gewissen hat/VNseine Zuversicht jm nicht entfallen ist.

Es ist kemschändchcherd.«emerjmfelbs nichts

d e rechte Plagefür L^ ^^^

etwas auts/iom-.'k-^.., pyen.

etwasguts/soweißerfteilLnL st»vnd zu letzt wirdk er vngedültra Ä ^ Äskt/l

Daß rst ein Löser Mensch'

m»T/das;mandcnL-ur-nm^"^sch°,d°rnw-nd°cl°mA»gchch^°wekstchnremands.

Ein vortheilischer Llensch/UNj.

mergenugen anfeinem Ll)eil/Vnd?>

Leltz nicht gedeyen.

Ein Neidischer fihet nicht kker»-<?

thuk j,n wehe/wcnner solessena 2 ^^WEm^nde/chudirstlbs^

Gedenck/daßderssodt nicht

LlM gnk- d-m K-undt

Vnnd re^ che dem Armen nach deiirev v».mögen.

Vergiss der Armen nit/wenn du deirMi,chen Lag Hast/So wirr dir auchLreudeWderfahre/diedu begerest. Du mufidsch-ei-nen sawren 8 chweis andern lasseu/Mdei«ne Erbeit den Erben vbergeben.

Gib gern / Go wirstu wrder empfchm/vnnd a heilige deine Seele / Denn wenildil MzMn1 Odtbrst/so hast» außgczchrek. «

AllesLleifch verschleißt/wie ein LleA/z,

Denn csist der alte Bvnd/Vu must sm-rut»Gleich wie die grüne Bläkter/airsfeiiM^schonen Baum/eclicheabfallen/etlicheMq ^verwachsen/ Also gehets mit denLe»c«>> ^auch/Ltliche sterben/eklichewerdengeb-ri. ^

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XIIIl.Lap.

Prorrerb.27,

Em Xercher / der karg ts)/ samlet andern/ vnd wr'rdtseines Gnrs nicht froh/gönnet nremandr gutes/ kan fürGely nicht gedeye» / vnd srhet nicht gerne essen / Es fol»»n aber einer von dem fernen selber gut« thnn/che dennec finkt / vnnd deß Armen nrcht vergessen. AllesFleisch r»? sterblich/vnnd wie die Blätter an Banmen/vergänglich.

Alles vergenglich ding mußeinenden«Meu/Vü die damit vmbgeheu/ fahreNEmikdahrn.

X V. Kap.

WerstetsmltGGttes Wort vmbgchek/rnM-Welßhett nachforfchet / dazu >hr auch s«neVM ^führr/dec kompt;um verftande/vnd stirrcre/vn« H

die Gottlosen aber vnnd Hoffertlgen / ^ «

nichts/ vnd können auch nichts rechts lehren. . ,

kechtlehrer/darffs Gott nicht;uschreibe»/0en^ lset solches / vnd hat dein Mensche» leben vn l

«tili

gesrellet/ heißt aber niemand Gottlos; ßin.

D

Kl

^ Zm Lauser stehete nicht wol

an/dass er Leich ist / Vnd was solGeldt vnnd Gut einem kargenttunde?

wer viel samlce/vttstd jhm selber nichtsgues thut/ Der samlets andern/vn- andereWerdens verbrass :n.

werjm selber nichts guts thut / was soli-der andern gutöthurLbr wirdkseines Gutsnimmer froh.

Olpem/derMMMM

wortvmbgehek/vnnc , ^

außlegk/vttnd lehret/Sersr^

_... hertzeu betracht/vttdg

verstehen lernet/ vnd der ! §ch/

weiter nachforschet/vnd schletM lwo sie hingehek / vnnd kuckek^Lenster hinein/ vnnd horchet <rttsuchet Herberg/nahe bey ihremrichtet an jhrer Wand strue « ^ hrDvnnd ist jhmeine gute Herberge/gek seine Rinder auch rnter jy' -lid