4
rir/»„d
AfHebw
dMO«
«trX«D,i>
AÄM/WS
)Ä;m«
mmnßr
^ Ll-ött veracktk-n/vnallein vmb Vnzucht^rlle-r Werber »reinen/ wie das turne Vrehe.
Du aber/wenn hu mit deiner Braut in dieRammer kommest / solt du drey rag dich jhr
WE
-V
MW«!
MDL
UW
i'M'l
MNVVMSW
MlllkkM
^/mW
mLrchßi«
Atz
a
»E
Fe>k>'^.sA
WV
enthalcen/vnd mit j hr beten. Vnnd dieselbeNackt/wenn du wirst die Leber vom bischaussdie glüende Idolen legen / so wirdt der7eusfel vertrieben werde. Die ander kNacheaber/soltduzusrgehen/züchtiglich/wiedieheiligen patriarcke. Die dritteNkacht wirstdtterlangen / daß gesunde Rinder von euchFedere werden. Wen aber die dritte Nachtfürüber ist/ so solt du dich zu der JungfrawZuchß/mit Gottes furcht/ mehr auß begier-deder Frucht/denn auß Loser Lust / Daß du
jhrTobiam meinenBrvdcrf Sie sprachenIa/wir kennen jhn wol.Vnd als er nun vielgutes vom Tobia redet/sprach der EngelzuRaguel: Der Tobias / nach dem du fra-gest/ist dieses Jünglin §s Vatecr. Vnd Ra-guel neyget sich gegen j m/wey net/ vnnd fieljmvmb den Halß/vnd küssetjn/vnd sprach:G mein lieber Sohn/Gesegnet se^stu/ Dendu bist eines rechten fromen Manns Sohn»Vnd channa stin weib/vnd Sara jreToch-ter/fiengen auch an zu weynen.
vnd deine Rind er den Segen erlangest / der §>2^ nach hieß Raguel einen Gcbepsdem Samen Abraham zugesagek ist. ^schlachten/vnd das iVlaa! bereiten.Vnd
als sie sie baten /daß sie si ch wolten zu bischsitzen / sprach Tobias: Ich wil heute nichtessen noch trincken / du gewärest mich denneinerBikte/ vn sagest mirzu / Garam deineTochter zu geben. Da das Raguel höret/erschrack er/Oenn er dachte/ was den siebenmännern widerfahren war / welchen er zu-vor seine Tochter gegeben hatte/vnd forch-tesich/ es möchte diesem auch also gehen.Vnd da er nicht antworten wolt/sprach derEngel zu j hm/Scheuwe dich rriche/jhnr dieMagd zu geben. Deine Tochter ist ihm be-scheret zum Weibe/weil er Gott furchtet/DarumbhmtdeineTochter keinem andernwerden mögen.
Da sprach Raguel: Ich zweisfel nicht?daß Go« meine heisse Threnen vnd Gebet»
VII. Kap.
Raguel empfehet deniungenTobiam seinen VetternMfrervden/vn bewlUigt mit sorgen in seine Werbungvmb Sara/ verspricht sie ihm aber doch auffgute Hoff-nung;« Gottes Gnademgtb t sie im auch also balde/ vffer« andere Nammer für sie;u richten.
Ndsiekehretenzum Raguel
eM/vnnd Raguel empfiengsiemitfreuden. Vnd er sähe Tobi-^ aman/vnnd sprach zn der Han-' ^seinemWeibe: Wie gleich sihetderjutt-§e Geselle vnserm Vetter. Vnnd als er dasläget / sprach er: Von wannen se^tjhr/lie-mBrüderiSie sprachen: Auf dem Geamlapythalisind Mir/von den Qefangenen^iniue.Raguel sprach zujhnen.Renner