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dieser zeit/durch detpropheten Mund/deßeags/da der Grund gelegt ist an dessHErrn-ebaoth Hause / dass der Teinpel gcbauwckwürde/Oenn vor diesen ragen war derklen-fchenarbeit vergebens/vnnd derT'hiere ar-beik war nichts/vnnd war kein Friede fürTrübsal/ denen / die auß vn eynzogen/Gon-Vernich ließ alle Menschen gehen/ein jegli-chen wider seinen wehesten. Aber nun wilIch nicht wie in den vorigen ragen mit denvbrigen dieses Volcks fahren / spricht derHERR Zebaoth. Sondern sie söUL Samendess Friede- seyn/DerWeinsiock sollseineFrucht geben/ vnd das Land sein Gewechsgeben/vnnd derHimmel sol seinen Taw ge-ben / Vn Ich wü die vbrigen dieses Volcks/solches alles besitzen lassen.
Vnd sol geschehen/wie jr vom HauseIu-da vnd vom Hause Israel seyd ein fluch ge-wesen vnder den tteyden/ So wil ich eucherlösen/ Dassjhr solkein Segen seyn/Fürch-tet euch nur nicht / vnd siercket euwer Stän-de. So sprichtderHERR Zebaoth/Gleichwie ich gedachte euch zvplagen/da mich eu-were Vätker erzürneten/ spricht der HERRZebaoth/vnnd reuwete mich nicht/Also ge-dencke ich nun widerumb / in diesen Tagenwo! zuthun Jerusalem vnd dem Hause Iu-da/Forchtet euch nur nichts.
§>A» ists aber/ das jr thun sollet/Rede ei-^ ner mit demandern Wahrheik/Vn rich-tet recht/vnd schaffet Friede in ewren Tho-ren. Vnddencke keiner kein ^rges in seinemHertzen wider seinen wehesten/ Vnd liebetnicht falsche Lyde/ Denn solches alles HaffeIch/spricht der HERR.^lAndesgeschach deß HERRN ZebaothWork zu mir/vnnd sprach/ so spricht derHERR Zebaoth/ Die Fa sie deß vierdeen/fünsseen / siebenden / vn zehenden Bonden/sollen dem Hause Juda zur freude vn Won-ne / vnd zu frölichen Jarfesien werden / Al-lein liebet Wahrheit vnd Frieds.
LHO fprichtder HERR Zebaoeh/weiterwerden noch kommen viel Völcker/vndvieler Stätte Lürger/vnd werden die bür-ger von einer Stakt gehen zur andern / vnd
dtemltLiurfthuidcn vnndZtbgjk^^" Pix.
schw-retst„d/du-v'^
kehren / vnnd,h» »um Schuyh«r,nM^r«
denn wlrtLhr.sttmg«rechr!Ävdar^-^/°h
»uIerusalcn, einziehen /frledeanr,^«. """«KI
d,ewek,st/ke»schen/ denn
Gefangenen erlösen / vund darnach die
die Heiden sende»/ vnd durch ,hreprü>mÄ^»
re bekehren heissen. lewer
P ist dt- Last / dm,«»»HErr redet vber das Laab-tt'!
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welche es sich verleßr(Oenn22HErr d schawek cauffdie Menschen vir^
-U-stLtt.-Ist«I)0«,»auch«d7Lk '
dremit jr grentzek/Vber ^rumvndÄd7n«
auch/die fasiweisesind. Dennl^uübawu^
fest/Vnd samlek Silber wie Gand/vnM2^r>n
wie Roch auffder Gassen, ^bersihe/du'ni.HErr wirk sie verderben/vff Wirt jreMacht/die sie au ff dem Meer hat / schlahen/d.-^
Wirtseyn/alsdie mitbewer'verbrandc'ist'8
wenn das ^sklon sehen wirbt/ wübrsie^erschrecken/vnd 6asa wirtschrangst wa-Aden/ Darzu Lkron wirdk brrrübex werden/!^wenn sie solches sihe k. Denn es wirbt «ruß Ha «Waisiyn mit dem Könige zu 6asa/ vnnd Ä
klon Wirde man nicht wohnen/Zir^rbsdO
werden krenibde wohnen/ Vnndich wilder
Philister s)rachkaußrocten. Vnd ichrvtijhrLlut vonjrem Munde thun/vndjhre Lren, ^wel von j hren ^eenen/ Daß sie auch sollen KO
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vnserm Gort vberbleiben / daß sie werden
Aronmedie^^L
wie Fürsten in Juda / vnnd Errv» ^
Jebusiter. Vffich wil selbe vmb nm'nHaH
das Lager seyn/ daß nicht dürsse^stchens^
vnd hin vnd wider gehens/ Daß nicht mehr
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angesehen mit meinen Augen
vber sie fahre der Treiber/ Denich haben»» r«oangesehen mit meinen Augen.
9 /Berdu Tochter Zion frewedlchseyr/m^ .
^du Tochter Jerusalem jauchtze/vchr ,,g« ^
sagen/ Laßt vns gehen zu bitten für dem deinHelffer^ch< ^
HLrrn/ vnd zu suchen den HErrn Zebaoth/^ ^Vlr wöllen mit euch gehen. Alfo werdenÄImcao/spE ^^er / vnnd die tteyden mit Haussen
«^rr?vüna-v kommen / zu suchen den HERRN Zebaotho«r». ZuIerusalem/zubitten für dem HERRN.
So spricht der HERR Zebaoth / zu der
deinRönigkomptzudir/EinGerechmm^ ^ .
dein Helffer/^ Arm/ vnreicetauffelnem^^^«^^^
sil vnnd auffeinem jungen Füllen der ^ ^
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zeit / werde zehen Kläffer ausiallerley Gpra-
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chen dertteyden / einen Jüdischen Mannbe 5 dem Zipffel ergreissen / vnd sagen / wirwöllen mit euch Fehen/Denn wirhören/dasi Gott mit euchist.
lin / Denn ich wil die wagen abchuttLphraim/vn die Kosse von Jerusalem . ^
der LtreitLogen sol Zubrochen werden ^ , di
er wireFnede lehren vnder den Leyden ^seine Herrschasft wirkenbiß an das ander/ vnnd vom Wasser p
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ZurFrsiunge/jr/diejrauffhbsinv>§§ ^
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