Der Prophet
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Lersd-meHäude nicht ltkß werden. Denn achtet. ZurselH^7' ^^unu^dcrHE0r<Rdel'nGSttrstbeydlr/emstarcker bringen/ vnd euch
Heylandt / Er wrrdt sich vberdich ftewen/ len/ Den Ichwi^euch ^!ob*"^^rsA
Vergeben) Nlt vnnd dirsreundtlich seyn/ VNttd gvergeben/Fsrassen/noch die vnd wirbt vber dir mit schall frölich siyn.
j^nvern -uvec^en Dre/si> durch h Satzungen geängstet wa-
^"vv7r7-Ktt^ ren / wil ich wegschassen / daß sie von dirA ^ ' kommen/ welche Satzungenjhrel^ast wa-
^ayungen)Diesen/davsnsieschmachhatten. Sihe/IchDas Gesetz aussLVerck dringen/
LL-"'AÄ Ende dcßProphekmZcphanZs.
Vas Gesetz selbst
anffvrmaek.
Valz,
.. —*v»»euey )u lob vnb ebre» »7!.chen vnder allen Völckern auff Erden,wenn ich ewer OefengnPwen-den werde/ für ervern Au-gen/spricht derHERR»
Haggar.
Daniel. 5 »
Aggat ist der erste Prophet/
so nach dem Gefengkniß Babel
oemVolck gegeben lft / Durchweiche«Weissagung / der Tempe! vnnd Gottes-dleun c »ngerrcbrct ward. Dazu»bm Hernach vber
zween Moi-den / GacharIa zum Gesellen gegebenw.rro/ Auls daß durch zweper Zeugen Munde/GottesWortdestegcwlssergegiaudrwürde. Denn dasVolckwar fais in zwerffel gefallen/Gb der Tempel soll wlder-»>nb gebawet werden.
Vrv wir achreu/Vaß von dieseur Propheten Danre-lls ain y. gesagr sey/ da er spricht: Von der zeit an/so derBefehl außgehet/oast Jerusalem söl wrderu mb gebau-wer werden/vtst aufs den Fürsten Lhristum/find siebenwochen/vnd zwo vnd sechtzig wochen/rc. Denn wtewolzuvor auch durch denRönig Tores ernBefehl war aust-gangen/ Daß man;» Jerusälem solr von - «mrem ( bestÄänigs) kosten/den Tempe! bawcn/so wards doch ver-Hindert/Biß aufsHaggai vnd SacharIa zerr/da Got-tes Befehl außgieng/durch shrewetssagung/va gienasvon statten.
/L R schilt aber das Volck / daß sie den Tenipel / vnnd^.Gottesdrenstanzurlchtennichtgeacht/Sonderrral-
sölt ein ende haben/vnnd aller Welt Rönigmch Mä>ret/vnnd Christo vnterchan werden/ welchsbO.her geschehen r st/vnd biß an Jüngste»
Tag,mmer geschieht/Dawrrdtadenn alles erfüllet
rveryeni
I. Cap.
Haggdi ftrsfftdenAärsteii vnnd HoIlmprtesterl»Ier«salem/vaß mm» vm Tempel
Vorn em ,eder nur auff fernen Baw siher / Darumb sev auch bev ihrer Nahrung ke»n dab^
HEcren -Haust bawen/ so wolle er ihnen auch ferne Ehre erzeigen/ sonst werden fie keln gtu ^ prop^^
Diesen beseht nemmen sie/ vnnd das Volck in der forcht Gottes an / vnnd empfahendarauu ^ /,.„st,hre«G^den Trost/daß der HERR Mit ihnen stfe/ also erwecket der HERR ihrer allen Gerst/daß I ^
tesarbetteu.
lein auff ihre Güter vnd Hauser/fietssig gegMhatteii.Darumb sie auch geplagt wurden Mit Thewcer zeit/«?schaden an Gewachst/ Weins/Rotns/vnd allerlei Ge-tretds. Zum Exempe! allen Goktlosett/dieGotteswottvnd Dienst nichts achten/ vndimmerin sren Sackgwycn. Solchen allen glltjdleser Text/da «sagt: IhrSacksollöcherichtsesn.
Go findet man auch in allen Historien / Wo manGottes Diener nicht nehren wil/noch sein wonhelffenerhalten / La leßr er sie getrost gelyen / für sich selixst/vnndimmersamblen / Ä ber er macht doch;»leyr denGack: löchertchr/ vnd bleset drein / dass es zusteubet vndzurtnner/ dast niemand weißt/wo es bleibt/Erwilaichmit essen/Gder sie sollen auch nicht;» essenfinden.
R weissaget auch von Christo/ im r.Lapitel/Lasser-^schrer kommen sölt/er» Trost aller Herde». Damiter hepmltch anzeigr / Laß der Juden Reich vnnd Gesetz
Z-.
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