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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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93v
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Der Prophet Iii^^

kam (welcherBeltfazer Heist nach dem na- Land/vnd seine Estefchön, Dndemen meines Oottes) der den Geist der her- chteviel/davonalleszuesseukL»1^^ü«ligen Götter hat / Vnd ich erzehletfür jhm Thiere auff dem Felde vnterden Traum.Beltfazer/du Oberster vy9 den vnd die Vögel deß Himmele auffT - ^Lternsehern / welchen ich weiss / dass du den sten fassen/ Dz bist du Lönia/der E'Geistder heiligen Götter hast/vn dir nichts vnd mächtig bist/ Dendeineverborgen ist / Sage das Gesicht meines vnd reicht an den Hiinel/vnddeineo^b1 raumes/ den ich gesehen habe/ vnd was er langet bißander weltende. ^

Gesichte so

LAebucadNe^rrgesehen hatte.

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ein Baum mitten im Lande / derwar sehr derbekjn/Doch den Stock mit seinen lvhoch/groß vnnd dicke / seine höhe reicht biss tzelnlaßkin der Erden bleiben: Erab»f,in Himmel / vnd breitet sich auß biß ans en- in eifern vnd ehernen ketten auffden, k,de deß gantzen Landes. Seine Este waren de im Grafe gehen/vnd vncer deinTawd!«fchön/vnd trugen viel Früchte/davon alles Himmels ligen/vnd naß werden/vnndlickzu essen hatte / Alle Thiers auffdem Felde mit den Thieren aussdern Felde we^denMfunden s chatten vncer jhm/vnnd die Vögel vber jn sieben zeit vmb sind. Das lsidiedc».vnter dem Himel sasfen auss feinen Esten/ tung / Herr König/ vnnd solcher Rach deßvnd alles Tleijch nehrek sich von j hm. Höhesten gehet vber meinen Herrn RZM

a Vnnd ich laheein Gesichte auss meinem Man wirdt dich von den Leuten Versrch

^^ch^r/HÄst el- 8ekke/vnd sihe/ ein heiliger « Wächter fuhr sin/ vnd must bey den ThiereuauffdrmZchwschen Vttb- Himmel herab/ der riessvber laut/vnd debleiben. Vnd man wirdt dich Graseffen

ten ohn vnrerlas/ sprachalfo: »auwetden Lamn vmb / vnnd lassen wie die O chfen/ VNd wirstvnrer deinrvldec die Teuft!/ behauwekshm die Lste / vnd streisstjhm das Law deß Himmels ligen / vnd naßwerden/ErÄ ftürenEu l-aub abe / vnd zerstrewet feine Früchte/ dz Biss vber dich sieben zeit vmb slnd.Auffdaßgeln beföhle vber die Thier/ sovnterjhm ligen/ weglaussen: du erkennest/Dass der Höhest Gewalt hat/vlr/rc.Vnd lst em vnd die Vögel von seinen Zweigen stiegen, vber der Menschen Königreiche/ vnd gib«lehr trsstilM doch lasst den stock mit seinem wurtzeln in sie wem erwil.scften londerlrch^ der Erden bleiben. Lr aber fol in eisern VNd Daß aber gesagt ist/ Mau solle denn-ch

den gefangenIü- ehern ketten auss dem Felde im Grase ge- den Stock mit seinen wurtzeln deßBaumer^en zu Babel, Heu/Er sol vnter dem Thaw deß Himmels bleiben lassen. Dein Königreich söl dirblei«

ligen/vnd nass werden / vnd solsich wtyden den / wenn duerkennet hast die Gewalt mmit den Thieren von den Rräurern der Er- Hünmel. Darumb / Herr Aöuig/ Las dirden. Vnd das b Menschlich Hertz sol von j m meinen Rath gefallen/vnd mache dich IssWelkheit muß Fenommen/ vnd ein Viehisch blertzshmge- von deinen Lünden/durch GerechtiM/

MN ersten wegge- geben werde/biß daß sieben zeit vberjn vm vnd ledigvon deiner Mssethak/durch NMnomen werden/ sind. Solches ist im^athderwächkerbe- thak an den ^.rmett/ So wirdt er gedulrh^lensol "z^man ^^sH^vrmd im geshrech der heiligen be- den mikdeinett Lunden.

D^-U--w.-d»fchrdE^M»

Nlt gewillt regle- schen Königreiche/ vnd gibt sie wem er wil/ eadZTsezar. vennuachZwSU

Vnnd erhöhet die widrigen zu denstlbigen. den / da'der Rönig aussder Rd Ä7"^"' Solchen Tr«om hob ich i:F,g N°b». Burgz«Lab-l-i-nchh»b»»>'«od>M

? ^ ' ' eadNc;arg-sthcn/D»aberBelrs«zer/stigo D.'.sisr diegeolscl^bcl/

was er bedeutet / Den alle weist» in meine habe/zum königlichen Havje/ou^^^ ^Römgreicheköttnenmirnicanzeigerr/was grosser/lacht/ zuehrener bedeute / Du aber kansts wdl / Denn der Ehe der Rönig disewsrtaOgerGeist der heiligen Götter ist bey dir. si el eine stime vom Hunel / Drr^ »^

aern/vnd Lfhm ^"ksatztsich Daniel / der sonst Belefa- buca-lTlezar wirk Dem

^-er heißt / bey einer stunde lang / vnnd fol drr genommen werde»«/vunfeine gedancken betrübten stt. Aber der Ro- dichvonden Leuten ^. i,-/ bieü>//

nig sprach: Belefazer/ Las dich den Traum den Thieren/ so aussdem öeloeg^ ^ch,vnd seine deutung nichtbetrüben. Beltsa- Gras wirk mandickesstn lasses .zer sieng an vnd sprach: iftch mein Herr/daß stn/ Biss - vberdrrfrebeu) 'der Traum deinen keinden / vnnd feinedeu- Auss daß du erkennest / dah iu //^tung deinen v Viterwerdigen gälte. Der walthak vber der Menschen RomsBaum den du gesehen hast/dass er groß Vnd gibt siewem er wil. ^

dicke war / vnnd seine höhe an den Himmel Work vollnbracht vber Tlev»reichet/ vnnd breytek sich vber das ganye Vnnd er ward vondeu LeMM v

le^dvmb seinenHerrn Äömg.