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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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»»istdsürallesVolckünLande/ einDarren' lum 8 ä"d 0 pfferopffern. Aber die sieben ka-«e-es^sts/soll er dem HERRN täglichkmBmndcopfferrhun/ja sieben färren/vndsrcbc» Wider/die ohn Wandel sein/ vnnd jaemm^lecsenbock zunr 8ündeopffer. ZumSpeDpfferaber/ soll er ja ein Ephazuei-MMkirrren/vrrd ein Epha zu einem Wider-offern/vnd ja ein Hin öle zu einem Epha.Amftrnfftzchenden tag / deß siebendenMsndeft/ soilersieben tage nach einanderseyren/ gleich wiejene sieben tage/ vnd ebensshstlkett/mikSündspffer/ Brandcopffer/Epeissopffer/sämpt dem öle.

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?uwelchem Thor der Fürst soll erngcheii /vnd wie esMstmemVpffer/amGübbarh/amNewmonden/vndsonsten solle gehalten werden/ Itein/ von den Geschenkcken/dieer seinen Gähnen oder Rnechren/vonserneEr^begibr/rnd von der stettc/an welcher der Priester/ vnv«ndere Diener kochen mögen.

O spricht der HERN Herr:

Das Thor am innern Vorhose/Fegen Morgenwerdts / soll die sechs wercktage zu geschlossenM / Aber amSabbathLage/vnnd amtleMsndeu/solmans auffchun. Vnd derömsi soll auswendig vttter die Hatte deß^ysrstretteu/vnnd heraussen bey den pfo-Main Thor stehenbleiben. Vnd die vrie-önw BrandtSpffer / vnnd Danck-

Dopssern/er aber soll auffder Schwelle^ aubeten/ vnd darnach wider hi-l,,sl 8ehen/dasThor aber sol offen bleiben/iniL ü^^"dt. Desgleichen das Volckin der Thür deAlbe ThorsHERREN/ an den Sab-«chm/vndNewMonden.

dämmern aber/so viel sti-^"öl-/Sn-^? Speissopffer/vnd ja einAm Epha.

^karren^w ^ sott er einen jun-

ohn wandel sey / vnd

"rer/vnd einen Wider /auch ohn

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wandel.Vndja ein Epha zum karren/vn ndein Epha zum Wider / zum Speißopffer.Aber zun^ämmern/sö viel als er greiffc/vitdja ein Hinöle/zu einem Epha.

Vnnd wenn der Fürst hinein gehet/ sol ekdurch die Halle deß Thors hinein gehen/ vndesselben wegs wider herauß gehen. Aberdas Volck im Lande / so für den HERRENkompt/auff die hohen Feste /vnd zum Thorgegen Mitternacht hinein gehet/ anzube-ken/Das sol durch dasThor gegen Mittag/wider herauß gehen. Vnd welche zum Thorgegen Mittag hinein gehen / die sollen zumThor gegen Mitternacht wider herauß ge-hen. Vnnd sollen nicht widerzu dem Thorhrnaußgehen / dadurch sie hinein sind ge-gangen/ sondern stracks für sich hinauf ge-Hen/Der Fürstaber/ soll mitjnen bey de hin-ein/vnd herauß gehen.

Meran denFeyertagenvnnd hohenFe-sten/ söl man Zum Speißopffer/ ja zu einemKarten / ein E^ha / vnnd ja zu einem Widerein Epha opffern / vnnd zun dämmern/ foVielstine Handt gibt/vnnd ja cm Hm öle zueinem Epha.

Wen aber der Fürst ein freywülig 2Zrad-öpffer / oder Danckspffer dem HErren thunwo!e/So foll ManjmdasThor Fegen Mo r-genwerdts auffchun/daß er stin 2§randopf-fer vn Danckopffer opffere/wie ers sonst aMSabbakh pflegt zu opssern / vnnd wenn erWider herauß gehet/ sol man das Thor nachjhmzuschliesstn.

Vnd er soll dem HERREN täglich einDrandtopffcrthun / nemlich einIärigesI^am ohtt wandel/dasielb söl er alle Morgenopfstrn. Vnnd foll alle Morgen das s echstetheil von ememEpha zum Gper ssopffcr da-rauffthun/vn ein dritte theil vonememHiNöle/auffdas Semmelmehl zutrcüffen/ demHERREN zum Speißopffer/ Das so! ein e-wiges RechtstiN / vorn täglichen Gpffer.Vnnd alst sollen sie das j-mmb/sampe dsMSpeißopffer / vn öle / alle Morgen spsfern/Zum täglichen Brandcopffer.

SssprichtderHLRR HErr: wennderFürst seiner Sötte einem ein Gefcheck gibt /von seinem Erbe/dasstlb sol seinen Sobnenbleiben/vnd sollen es erblich besitzen. Wo exaber stiner Unechte einem/vsn feinem Erb-thei! etwas schencket/ das sottest sie besitzen/biß auffs Lreyjar/vnd sol als denn dem Für-sten wider heym fallen/ Denn stin theil follallein auffstineSöhne erben. Es soll auchder Fürst dem Volck nichts nemmen / vonstineM Erbrheil / nöch sie auß jhren eigenenGütern stoffen. Sondern fol l stin eigen Gutauff stine Rinder erben / Auff daß meinesVolcks nicht jemandt von seinem Eigen-

thumbzerstrewek werde. ^

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