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vnMtbat der meine Gebokt helt/ vnnd nach y,^,,
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rrc-ber ihe/""! , wind D«r»mb/daß«rcchr»nd««lglch«^
-MkA dcß v^chnge g-si Zlem-<n°R°che°Sch-lk-n »NUch«»h«,
ibrechei vc- ^^"^a„pd,a2äne!>»'>»" palerlebcn / Venn welche S-ilc sMtza,in^b-cd-a^deMsmd« ,- ,^^ > ^-^^-n.D-rG»'»s«lmcheMN»d«
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^ .x E0iR/HE Ror/sOlM ^p . Den sche/ nicht tragen die ^rfsethatdeß Gons/tztzn«
»chr E-r °»ck Sch°"L?V-e«rs S°-l° ^deß Bercchee.. G°r-che>rkch««k,7 l§s«>°» sind;»--^ZLL°'M/vnndd°ssV»g°r°che°aVv.ch.
Z^S^LM^be^ 'e.-.-esel°be-,hm sem-
I-«rE>»»na-ch-rstdmb-st/derreche»m«d VVs <0 sich aberdcrOetrlss« b-kchm««,. ^.,-L"Ln-b>-ndE ,^eer g«h«
- wytry»r/ivcr »u»j ' ,n^' , / vieergeth»,»
Derseine Augen nicht auffhebt zu den Oo- hat/vnd helkaUe memeRechte/vndchu»nen deß HausesIsrael/Vndseines Nchsste recht vnd wol/ Sosol erleben/vndnrrsm,Weib nicht befleckt/ vnd ligk nichtbey der ben. Es so! aller seiner Vbertrettrmg/soer^rawenin ihrer kranckheie/Der nienmndt begangen hat/nikgedachtwerde/Gondcmbeschädiget/Derde Schuldner sein pfände so! leben vmb der Gerechtigkeit willen/diewider gibt/der niemand etwas mit 6e.vale er thut.Mkynest du/daß ich gefallen habeall,
nimmer/DerdemHungerigestinbror mit- ^ode deßGottlösen/ (spricht^"-)EM/'chetlet/vnddennacketenkleidet/Der nicht HERR) Vnd nicht vuk mehr/daß n sich be,vvuchert/Derniemandvbersetzt/Derter- kehre von seinem Wkfm/vndlebci
N-Handevom Vnrcchk--,r-hr-e-Dcr;wl- D„d wsstchderG-rechkek-hrttwelwschMd-ttL-uk-nrechrrrkhcllck/D-rnach nerG-rechrtzk--c/vadchoeSös--/«nI<b»mcln-n Rechccn wa„dcle/v„d -----N-G-- nachallen Sreweln/dncin oE-r-dw
baethele/-asseremMch damachchve/Dz Soldderleben-Ia/allirsein^^^^^^rfl ern frommer Nllan/der foldas Ä.eben ha- keit/ die er gethanhat/ fol nitttedachtwer«ben/lvrlchederöLNR/LERN. den/^c.nLr-n.nLn-r ^k,^e»n-k«nd
SLL-LLr-rsL
L-raen)^ . «»höret»»,hr»owHa»s°Fr«l,F>
b-lchüd,»-)»^^.» mca!«d/das-chR°chrhab°/°n«r»»,-ch-
ve, Madiger dre Armenvnnd Elenden/mrt habet^ Oennwenn der Gereckt ück kebw»
Mb7tL^7a^ vonseiner Gerechtigke^^
damiterei^ den Lötzen avffhebe^ Somussersterben/LrmußabervmbMOreuwelbegehet/grbetauss Loßheit willen/ die ergechanhae/steM.
W-d-rumb/w-nnsichder (-«I-lisdlcheQrewel alle ge- von feiner Vngerechtiakeit/ die er gecha"
s^lav^ 1m^^b^desflerben/8einLlut- hat/vNnd thvr nvrechtvndwol/derMt^ ' ^ ^ine Seele lebendig behalten. Den»wellet
. br aber eine Sonzeuget/derallesol- flhet/ vnd bekehret sich von alle feitterö»^Me8vndesrhet/ fo fein Vatter thut/vnnd die er gethanhat/ SosolerlebeM^
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»»war/chan^anAtsMIlMAia-r»!.-
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ich fürchtet / vn nicht also thut/Ifset nicht flerben
mfl den Lergen/Hebt feine äugen nicht auff 2?och . .
»tt den 6ötzen deß H<ruses)smel/ be^e^ek Der HL?rR ^ündeltnichkrecht.
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ichEn-n »/k K""N^n-l, vcstecr-c wer »«?!« panoenn,„lEnd^ vnrechr hab-nOhrvOmHnns-F'^
b-rvnr-che. Oaivmb w, 1 ,ch-n»n-b--«/
wart etwas nrmpt/Therlee fern Brot mit jhr vom Haule Rlrael / einen ,'ecrlichettemHungerlgen/vnnd kleydetdenNacke- seinem wesen/sprichtder HKRA/-E
Darnm,o bckchr-eeuch vsn»Il-r«»Ä-- >»"-—
n/ver,e»,p^)^v^ t-v.i» v,v ..
Mt Wucher noch Vbersarz nimpt/Son- bertrerrMg/^usshassjhsUikftlle"^^