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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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61r
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bchchriebeU auswendig vnd in-stunde drinnen gej chriebeni,,«n v Vehe.Vnd er sprach» zu mir/^RÄschenkindl-/ / was für dir ist/

M ' sen Lriess/ vnnd gehe hm / vnnd^ b-mHauseIstael. Da khekichittel-f^ anss/ vnn- er gab mir den Br-eff"'Ä Vnd sprach )n mir/Dn Menschen-

. ^füllen. Daas rch,hn/vnnd er war m

V5 er sprach Zu / DuMenschen kind/MehinrnmHause Israel/ vnnd predige^mmeinWorc. Denn rch sende drch jamcbtzum volck/ das ein frembde i<ede vndvnbekandte Sprache habe / sondern zum^Mstael/Iafteilich/ nicht zu grossenVölckeM/die frembde rede vnd vnbekandcesMche habe» / welcher wort du nicht vcr-üemmenköndtest.Vnd wenn ich dich gleichMnselbe sende/würden sie dich doch gernhören/vmn sie wollen mich stlbs nicht hö-ren/ Venn das gantze Haus Israel hak har-ke8time vnd verstockte blertzen. Aber dochHab ich dein Angesicht hart gemacht gegenshr^ngesrchk / vnnd deine Grirn gegen j hreKirne. Ja/ich habe deine Stirn s o hart alseinen Demant / der härter ist denn ein Fels/gemacht/Darumb fürchte dich nicht/ Ent-seyedichauch nicht fürjhnen / das sie so einUngehorsam Haus sind.

III. Kap.

Nach dem der Prophetdurch einen wind ans Wast-saLhebarzuden Gefangenen gebracht/ sagt chm derWr/ Ec habe ihn ;um Wächter vber Israel geseyr/daßsicdurchihngcwarnet werden / vnnd leben / Dar-nach hussa er ihn sich in seinem Hause verschliefen/ also»«deer emzeltlang verftummen/vnd sie nicht straffenkmnen/dsrnach aber wider redend werden/ vnd chneopredigen.

Md er sprach zu mir / Du

Mensthenkindt / Alle meineWort/ die ich dir säge/die faste. H A '"ü Heryen / vnd nun sie zu Mh-gehe hm zu den befangenen dei-vnd predige jhnen/vnnd sprichN^SospnchtderHERor HLRR/sie^.^'klassens. Vnndeinwindhubich höret hinder mir ein 6e-^d,^blNesgrossenLrdbebens(GelsbetH ERRL^/anjrem^ rauschen vondenFlü-

K ten/tznd^^^ die sich an einander a küfst-8- ^ rasseln der Räder/ so hart

^ ^ vnnd das 6edöne eines

^ «uffv,ch Da Hub mich der Wind

^ vnd erstk weg/Vnd ich fuhr da-

ÄberdchSLARLT!

11 l. Kap.

cxrrrrnd da die steben tage vmb waren / ge-^fchach des HERREN Wort zu mir/vnd sprach/ Du Menschen Rind/ Ich habedich zum Wächter gefetzt vber das HaustIsrael / Du solt aust meinem Munde dasWort hören / vnnd sie von meinet wegenwarnen, wenn ich dem Qottlosen sage/Dumust deß Isodes sterben/ Vnnd du warnestj hn nicht /vnd sagest es jhm nie/ Damit sichder Lottlose für stineM Lottlostn Wesen hü-te / auffdaß er lebendig bleibe / 80 wirdt dek(Gottlose vmb seiner 8ünde willen sterben/^ber sein Lluk wil ich von deiner »and fod-dern. Wo du aber den 60ttlosen warnest/vnnd er sich nit bekehret vonseinem 6ottlo-sen westn vnd wege / 80 wirdt er vmb stinek8ünde willen sterben / Aber du hast deineSeele errettet.

Vnnd wenn stch ein Gerechter von seinerGerechtigkeit wendet/Vnnd thuk Loses/ 80werde ich jhn lasten anlauffen/ dast er muststerben / Denn weil du j n nie gewarnek hast/wirkervmbstiner8ände willen sterbe müs-sen/vn seine gerechtigkeit die er gethau hak/wirdt nit angesehen werden /Aber sein Llutwil ich von deiner Hand soddern. Wo du a-ber den Gerechten warnest/ dast er nit sün-digen sol/vnnd er sündiget auch nicht. Gosol er leben / denn er hat stch warnen lasten/Vnd du hast deine Seele errettet.sZNd dastlbs kam des HERRN Handtv-^bermich/ vnd sprach zu mir / Mach dichauss/vnnd gehe hinaus ins Feld / da wil ichmir dir reden. Vnnd ich mache mich aufs v6gieng hinaus ins Felde/ Vnd sihe/da stundedieHerrligkeit des H E R R N daselbs/gleichwie ich sie am waster Lhebar gesehen hat-te/Vnnd ich fiel nideraussmein Angesicht.Vnd ich ward erquicket/ vnd trat aussmei-neFüste/Vnd erredetmitmir/vnnd sprachzu mirrGehe hitt/vnd verschleuß dich in dei-nem Haust.

Vnd du Menschenkind/ sihe/ öiarr wirdvdir 8trickeanlegen/vnd dich damitbinden/daß du j nen nicht entgehen sollest.Vnnd ichwil dir die Zungen an deinem 6aumen kle-ben lassett/das du erstummen solt/ vnnd nitmehr sie straffen mögest / Denn ss ist ein Vn-gehorsam Haus, wenn ich aber mit dir re-den werde/ wil ich dir den Mund auffchun/das du zu jhuen sagen solt / So spricht dekH L R R H E R R: wers höret /der höre es/wers lässt/ der laste es / Denn es ist ein VN-gehorsamttauss.

IIH. Kap.

Hesekiel muß der Statt Jerusalem Belagerung auffeinen Ziegel enrwerffen/ zum reichen / vnv serns ^olcrSSünde auffver Unffen stiren tigenvr / zso - rage/vS E