der HL-X-X, vnnd wild«« x^'^' ^
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wilbeyde den Röntg vnnd die ^»rl? ^selbe vmbbringen /spncht derE^Mder in zukünftiger zeit / wil^ngniss Elam vorder wenden / sprich^ ^ ^
Wider Damascon-
L^Emach vnnd Arpad stehen jämmerlich / sie<5 find verzagt/ Denn sie hörenein böse Ge-schrei / Oie am öleer wohne/ sind so erschro-cken/ daß sie nicht ruhe haben können. Oa-mascus ist verzagt / vnnd gibt die flvche/stezappelt / vnd ist in ängsten vnd schmeryen/wie eine Fraw in Kindsnöheen. Wie?Ist flenun nicht verlasien/die bernhmpke vnd frö-liche Statt? Darum werde jrejunge ^lann-schaffkauffirer Gassen darniderligen / vndalle jre Kriegsleute vtttergehen/zur srlbigenzeit/sprichtder HLXX Zebaoth. Vnich wildie Mauren zu Damasco mit Lewer anste-cken/dass es die kallast Benhadad verzeh-ren sol.
Wider Kedar vnd die Königreich Ha-
zor/welche VrebucadlTkezar/derRönigzu Babel schlug.
»oer wirr ,icy Wider
Twnkehren/vnnd auß B<?belsirchcn/dtr sichrbrrLtmschL^chVolcks^
rvtder / vnd wieder Assyrien hat o^mgcsM/
slldwrrdt ereruLh Bärbel rhvn / dre Mrsserdüt ^
b«r soi verziehen seyn/ hat den HEiiANaar»
der gegen Morgen/ nan wirtjnenjre k:tenvnd »eerdenemen/jre Oezelte/ all' Ge-räche vnd Oamelen werden sie wegfMren/' vnnd man wirdk schrecklich vber sie rüfflnvmbvndvmb.
Fliehet / h.,bk euch eilendes darvsn / ver-kriechteuch tief/jhr Einwohnerin Hazor/spricht der HLXXrDennNebueadlTkezar/der König zu Label/Hak etwas im Sinn wi-der euch/vnd meyneteuch. wolauff/ziehetheraufwider ein volck/das gnug hat / vndsicher wohnet / sprr'chtder HLXX / Sie ha-ben weder khirr noch kigcl / vnnd wohnenalleme.Ire Oamelen sollen geraubk/vnd diemengejres vieh» genommen werden. Vndich wil sie zerstreuwen in alle winde / die inden winckeln wohnen / vnd von allen Or-ten her / wil ich jr Vnglück vber sie kommenlassen/sprichtderHLrr /Dass Hazor soleineDrachenwohnvng/vnnd ein ewige Wüstewerden/dass niemandkdastlbs wohne/ vndkein Mensch darinnen Hause.
§)Iss ist daswortdess HERXLN/welchs^geschach zu Jeremia / dem Propheten/e° > wider c Elam / im anfang dess RönigreichsDie perlet Zedekia/dess Rönigs Iuda/vnd sprach: So
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z HLXX durch denpwphetk>L
remia geredt hak / wider Babel/vnnd das Landt der chaldeer.Verkündiget vnder den Heyden/ vßlaßrer,schalle/ Werste ein panir auff/lasst erschal,len/vnd verbergets nicht / vnd sprecht/La,bellst gewonnen / Lel stehet mit schänden/ölerodach istzuschmettert/Jhre Lötzenße,hen mit schänden/ vnnd jhre Lotter sind)»,schmettert. Den es zeucht von Mitternachtein Volck Heraufwider sie/ welche wirtjhkLande zvrwüsten macken/dass memandtdarinnen wohnen wirt/sondern beydeLe«,te vnd Vreh/oavon fliehen werden.
densübigen « tagen / vnd zur selben i-^zeit spricht der HLXX / werden ksmen^k«
die Rinder Istael/samptden RrndernD^
da/vnndweynend daher ziehen/ vnnd de»!HLXXLNjhren Gott suchen. Siewerde»,forschen nach demwege genZion/daselbstKr»» / Nr vnnd laßt?
spricht der H LRX Zebaoth: Sihe/ Ich wilden Bogen Elam zubrechen/sreförnemestsaewalk. Vn wil die vier Winde auss den vierörtern dess Himmels / vber sie kommen las-sen / vnd wil sie in alle dieselbrge Winde zer-streuwen/Dass keinVolck seyn sol/dahin niöVertriebene auß Elam kommen werden.Vnd ich wil Elam verzagt machen für jrenFeinden / vnnd denen/die jhnen nach ihremLeben stehen/vnd Vnglück vber srekömen
^ERXENfügen/ mikeinemewtzenSMde/dessnimmermehr vergessen werden^Den mern Volck ist wie ein verlohrn ttrad/jhre irrten haben sie verführet/ vnav^Bergen in der srre gehen lasten/dass sse^ra.;»-/treuanttenflad/v^
vergesten.Alles wa6,ie^n„as frass sre/ Vnd jhre lerndc spräche»/^,pun,nevnreche/Oarumb/dass sie srch^den versundigtan dem HErrn/rndernung der Gerechtigkeit/ vnd an dem^M