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s"wüst Ugen/ »och 5"- Volck so gar nl-
EHtvilderGütedeßHED
AL?! gedencken / vnd dess ^.obsdess HERA?7 / in allem/das virs0er i?ERR gethan hat/ Vnnd
giMvttd grosse Gnce.
Dmtter sprach! Sresindsa mem Vo!^/Mer die nicht falsch sind / Darumb war
^ Wersleengstet/Verettgstetln auch/Vttd
terEngchder fürjhm ist/ halffjhnen.Ererlösete sie/ Darumb dass er sie liebere/,Mr schottete.
Ernamsieauff/Vttd trug sie allezeit von-lrersher.
^bersieerbitkerten vnnd entrüsteten feis«mheyligeir Geist / Darumb ward er jhrkiildt/vnd strebt wider sie.
Vndergedacht wider andie vorigen zeit/AndenNose/ so vnder seinem Volck war.
Mlbisideüttu/ dersieaussdsmLIeerfüh-'' Me/ Samt dem Hirten seiner Heerde?lVsist der seinen heiligen «Geist vnder sieOiDerNlssenbey oer rechten l-lan- füh-ket durch seinen herrlichen Arm.drr die Wasser kreirnet für j nett her/ Aust'^ ^meinen ewigen lAamen machet.Dersie führet durch die Zieste wie die Kos-Mderwüsten/die nicht straucheln / Wie! I^hesoinsFeldthinab gehet/ welchsLs«! E deß H L R R?! treibet
xAls hast duauch dem Volck geführet/»8-rg; ^ dir einen herrlichen Namen
ÄÄ .^wenuvdmHimel/Vndsiheher,^ ' V-l*U U>^^erheiligen herrlichewohnung.
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^^lche BarmhertzigkeitL,?x re gegen nur.
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^nichr^^b "lcht/vnd Istaelkennet
-kÄ Llkr Erlöse?^?/^^ ^^r Vatter/vnnd^e. ^ ^ ^dn alters her ist das dein
^en^^^duvnsHERor/jrren von
^XNII.Lap. 2 §
Rehre wider/ vmb deiner Rnechke Wille/
Vmb der Stämme willen deines Erbes.
Sie besitzen dein heiliges Volck schier Psalm.7-«gar/Oeine WidersacherzutrettendeinHey- .ligkhumb.
Wir sind gleich wie vorhin / da du nicht!vber vnö herrscheeest/ Vnd wir nie nach dei-nem Narnen genennek waren.
Ach/daß du den Himel znrrstest/vnd füh-rest herab/ Dass die Lerge für dir zerflösten.
wie ein heiss Wasser vom hefftigen keu-wer versendet.
Dass dein Vlame kundt würde vnder der- »nen Bernden/Vnd die l-ieyden für dir zitternmüssten.
Durch die Wunder die du thust/der man (
sich mcht verstehet/ Da du herab fuhrest/vndie Lerge für dir zustosten.
Wiedenn vonder Welt her nicht geho- r-Totittt.»-ret ist/ noch mit Ohren gehöret / Hat auchkein >Urge gesehen/ Ohn dich Gott/was de-nen gefchlcht/ die auffjhn harren.
Du begegnetest den frölichen/ vnd denenfd Gerechtigkeit vbeeen / Vnnd auffdeinenwegen dein ^dachten.
Siehe/ Ou zörnetest wol/ da wirfündige-ten/vnnd lang darinnen blieben/Vns wardaberdennvch geholsten.
Aber nu sind wir alle sampt wie die Vn-reinen/ Vnnd alle vifer Gerechtigkeit ist/wie ein vnfletig kleide.
Wir sind alle verwelcket / wie Lletker/
Vnnd vnser^ünde führen vns dahin wieeinwind.
dlremandtrüffetdeinen lTslamenan/ G-der machet sictr auff/dass er dich halte.
Vennduverbirgestdcin Angesichte fürvns / Vnd lestest vns in vnfern Lunden ver-schmachten.
/V Bernun HERR/ Dnbist vnstrVaeter/ Rom.s.^wir sind I^hon/ Du bist vnser Töpffer/vnd wir alle sind deiner Hände Werck.
HER R/zörrre nicht zu sehr/vnnd dencks Psülm.7s»riichtewig der Lünden/ Sihe doch dasan/dass wir alle dein Volck sind.
Die Stätte deines Heyligthumbs sindzur Wüsten wdrden / Zion ist zur Wüstenworden/Ierusirlem ligtzurstöree:
Das Hauff vnser Heyligkeit vnd Herrlig-keit/ darinn dich vnfer Väkter gelobet Ka-den / ist mit ?ewer verbrandk/ Vnnd alleswas wir Schönes harren/ ist zuschandengemache.
HLRR / wilt du so harr sein zu solchem/vnd schweigen/ Vnd vns so sehr niderfchka-gen?
I^iX v«§ap.
Den Heiden, die Gott bis; daber nrk erkannt/ offen-baretsich Lyrtffus/ dre Jüden ober ochren fern nrt/si>n-yern enrrüstw shn nur mit ihre» selb« erwehlren Gor-