^nssattett machen/vnnd lose lassest" ^ ^Cav.
dtMelhorevonRubknen/vnnd Me deine ekäeer/^^^"^wege/m,.^ < . ^
GMM votterrpchi^Stssmey / Vnnd H^^L^danchen/vn dek-hr ^bef-F-deme Rs»d-rgeLeyre vom HERREN/ v»d a. 7 ^^^ wlrdrerstck rum
W-gwssnfrreddeittenRindern. Du soll- Ver»-s?"^"* <bsete/ De«» ^''^wren/-„rchMechttMtLereitetwerden. Du «/N^nng. Denn nrein^R^'«^ vielM/fstn-ressmvonQewaltvnd Anrecht:/ Aedancken/v^ ^^»cken fififi
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Son-
rviksisenttei«'^''.^ varffefi fürchten/ dernfovielderHimel höher ist denn die kr-D-ß dudlch vaM ^„schtzudir de/ So sind auch meine Wege höher den eu-
^ v„dM 8 wrecre wer wege/vnd meinegedattcken denn ewer
^ w.l 6 cb wider dich rotten/vn gedancken.
W. Slche/^e^ mich rotten f e^xEnn gleich wie der liegen vnnd Schnee
dickrberMA ^ - htzt-xchmid/so die ^vom Himmel fellet/vnd nicht wider da-
6hf W^auffblesec/einen^eugdrauf hinkompt/ Sondern feuchtet die Erden/Ȁ> 'werck / Den ick schaffvndmachetsie fruchtbar vnnd wachsend/
Ed-chervmbkommetw-n»aller daffie gibt Samen zusäen/vnd Brodtzu-ft dawider dich zubereit wrrdt/dcm fol essen. 2Ujo soll das Wort / so auf meinem
M ^?^Mrwm,d a!le2un§e so sich w i- Munde gehet au ch sefn/Es fol nicht widerW ' 7 Gericht verdammen, zu mir leer kommen/ Sondern thun das mir
EÄ-d-E^defHERRN/ gefettet/vnndsoUjhmgelingen/daZuichseKerecktiakeitvon Mir/sprichk der sende. DennjhrsoltinFremdenaufziehen/^ pnd im Friedegeleytekwerden/Berge vnd
' Hügel sollen für euch her frolotkcn mit
s ^ / (5/M ssuhm/vnd alle Bäume auffdem Felde mit
denkjenden klappen. EsfollenTäunen
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vcrvm man nicht satt Wirt/ jonvern Gorrcs Wort ho-m/vmidjemenKnadenBunVannemmen. Lhrrstu«hlcmKrKvccvölckersem/ vnnd vtelcn Heiden be-kannt wrxdm. Den HErrn sol man suchen vnd anruf-sta/wetlernaheist/vnd voir Sünden abstehcn/ Go wilccsickviisererbarmen /denn de)' >m ist viel Vergebung/MdstlneGedanckenvndwege vbcrtreffen dievnsernshrweik. Me der Regen vnnd Sgmeeohn Fruchtl»chr abgchet/ also auch nicht das Wort Gorres/ vnndssIlcfncdVnVfrmde/vnd Gottes Segen bevVenChrl«ßmscm.
^OLan/alle die jhr Dürftig
ss'sd - kommet her zum Wasser/
> vnddi'ejhr nit Gelr habt/kempther/keaffet vnnd esset / Aompeyervndkeussetoha Gcltvn vmb sönss/bey-Milch, warumd zchletihr7 , ^^?^dgkein Lrst isii vnd cwer Arbeit/Nl,!t! 7 n ^^ktvon werden könnet^ Höretrw»« öu/vimd esst das gute/ Go wrrdkewer?>?! 7 '!.^^^"ir fett werden. lT/eiget
vnd ewiges deichen sein/das nicht aussge-rottet werde.
O VI. Cap.
Dieweil das Heyl Gottes näherst / so! man Bussethun/das Leben bessern / sonderli ch aber den Sabbathhalten/vnnddteHände nrchtarges rhun lagen. Diefrembden vnd vcrschmttenen/dasiefromb sind/solle»Gott lieber sein / denn diegeborne Jüden / vnd >r Got-tesdienst in semeniHause/welches ein Bethauß ist allenVö!ckern/söl ihm angenem sein. Ein klage vber dre vn-trewen Lehrer / dreda blinde Wächter vnud stu»nmeHunde sind/ geitzen in ihren Gack/ vnd sind volle Brü-der . wenn heilige Leute sterhen/achtets nlemand/Gleaber entgehen also dem Vnglück/ kommen ;u frrede/vnd ruhen in ihren Bammern.
KL O spricht der HEM: Haltet
dasRecht/vn thuk Gerechtig-keit/ Deutt meiuHeyl iss nahe/
'^M^daßeokomm-/vnudmemGe-»e sswlrdtewerGeeleleLen/Dettnichwil rechttgkert/daß sie offenbart werde, wol^euchelircnewmettBundm^eh-u^-,« dem Menschen/ dersölchsthut/ vnnd dem^FtwissAN Menschenkind/dervsfesthelt/dasserden
^E)e/"ichi,.r,^. . ^ ' Sabbath halte / vnnd nicht entheilige /
8e>cel>^ /»„»? u. " Leuten zum zeu- Vnnd halte seine Hände / dass er kein arges
^7-^unleken^a T^^^N^^^rruf- o^Vitndder krembdederzumHERREN?Akenar»r/ werde,^sich gethan hak / fol nicht sagen: OerI drm rvtllen b ^ Muffen /Vmb HLrr Wirt mich scheiden von seinem Volck.
I üiIsrct«'Gotkes/virnd Vnnd dgr Verschnitten fol nicht sagen/ 8i-
I ^ dich prer se. he ich bin ein dürrer Baum. Denn so spricht
-i.il! » ^^rjhaaa w , er zu finden iss/ der HERR zuden Verfchnittenen/Welche
/Msterrraheiss. Ocr Lore- meine Gabbathen halten / vnnd erwehlen
D ch was
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