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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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291r
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Salomo.

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. ^-maltickenlrdtz Wider deinsn tensölman verftumen / dag Leben ist dem Menschen^"""'.Lk/sblasdi-hmo-ntrüst-!,/

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der guten rage.

As dein Brot vber das was- a

AH str" fahren/sö wirst du es stnden fahren) Dasist/Ma»ffl-»g-z-,°. T^ilauß vndcr

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' / sto geben sie Regen ansstdie Erden/Vst wusts m" Nea"°^7nwI,srm nachhanget / schadet« dem gan- wenn der Laum fellt/erfalle gegen MittagWb/einem Vöntge aber vnd Reichen fluche»/ oder blitternachk/ausf welchen ork erstellet/gefährlich. da wirdkerligen. wer aufstden wind ach-

S ii) ein Vnalück das ich sa- tct/der säet nicht/ Vnd wer ansstdie wolcke

hevnter der Sonnen/nemlich/ scheA^A'"dteknicht.

V»o-B«'d° d-r vnc.r d-n 0-- ^ «I-r-h «» dan.chk n--ißkd-» wcgdess

«alnge» S-m-u- >st / vaß w»-d-,»ndw,-d.-g-b°,»-,»M»t«rl-,b-^sttztt»°wss°rwird°,vndd,° Reich.» bE»c -«^»/Llso kanstuaa-b Gocc-slMÄ.d.»l>tze»' Ich sähe Kncchreuff w-eekmchr w,Isin/dLserch»cvberal.-«ssoi/vndMrste»r»Fl>ssgehkwiek»ech» Samr»/vnndlasdcinc k >ssri<,.üiste'»e

Äb-r«-rune Lr»b-»mache/d°rwü-I- HandcdepAl'°nds»>cheab/D-nnd,>we,!- Me- Eborg-a,Lm»fi,ll°mV»dw-ede»zau»sur-,i- hf.7.^"bdchoderd»sg-ml)k-»»-»dc,D°«^L w,-dcem° Schlange steche», wer vnnd ob- b-^d- genese / ,o wer- es destoAmMg^waltzet/derwire^ühe damit ^'5^.

lMM wer ttoltzspaltet/derwirc davon . -bsrstdasLrechtsusie/vnndbenAngen

M Verletzt werden. Wenn ein Listen stumpfst lreblrch die Sonne Zusehen.

^ Mc/ Vtti'.b an der schneiden vngestchliffen Ms"" ^?" Men sch lange zeit lebet/ vrmd

" hlcib-'c muß mans mit macht wider stcherpf ^ s^llchrn allen drngen / So gedenckt er'f-mMfolZetanchWeWeitdemfleiss. dochnnr der Losen ^age / dastchrsto viel ist/

Eyu welcher ist nichts besters/denn eine I^ennalles was jwbegegentrst/lstLtkel.SchlauFe/dievnbeschwore sticht. Die wort ^1?

Leben.

außdemMundt eines Weijen/stnd holdst-Itz/ /^ber deß Darren Lippen verschlingendenselbenMer an fang seiner wort ist arr-hklt/Vnd das ende ist schedliche Ihorheik.bze Ein blarr macht viel wort/ Den der Mensch^ Mßmchtwasgewestnist/Vndwerwüsm^ ssgen/was nach jhm werden wirdt i Oie er->ß, beitderblarren wirdt jnen sawr/Weilman^ llirbwerstin der Statt zugehen.

»«, ^Ehdir Landt/deßRonig ein Rind ist/deß bürsten früe essen. Wol dir^nd/dessR-nig edelist/vnnddeßFürstenMechterzeit essen / zurstercke vn nicht zur

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Ein Jüngling söl sich seiner Jugendt recht gebramchen/denn er mufl cndrlichfür Gericht kommen/ keinerföl sttnem Leib zuviel anßmattcn/zu Gott aber sol sichein icder be)i zeit schicken, che denn da« beschwerlicheAlter herein brichr/vnd sich der Geist vom Leibe scheu-det/alles ist gantzetrel/weiser Leut Gchnsften/vnd mtalle Bücher die außgehen/ sol man lesen/die Haupt-summa aller Lehre/ ist Gon fürchtet» vnnd seine Ge-bot halten.

O frenwe dich Zünglittg ln

deiner Ii^gendc/Vnnd las deinHertz guc?r ding sein in deiner

Mit diesen ver-

^«-°ff-»d)°a-LEstfi°m7ckL^ d-ßdi»G«»°n.bd.-a,,°-«.rdof»rO°-

sLa»di-Lrawngk-iea»ß dc,n-m henzen/ bw»«.WEMdHLbMg^° -u- »Nd chada's vbL» d°.»-n.e-.b-,D-»» LLL

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7 «"L"»ä»dd^ ^dVi°Iar^,»-r..--»,Dad»L-rsttag-,^-:?^

Mstgens nach. vnnd dle Iitttch ya- Sie gefallen nnr nrcht.a Ehe den die Son- vre Aeenemr wol

,,e vnd das Liecht/Ms»rd vnd Sterne bin- ">»len/ dl-Haai:iX. 1. ster werden/ vnnd wolcken widerkominen TchuNern sich^

H ^ ,rach dem Kegen. Zurzeit wenn die »üter bücken/vre ü>hrr

<!»^>N--ü^ZKLrL3 m>Haust;kc«m/«nd sick kr»m-»di°star. d--K»/«I>«bvnerforschllch/k^ie geleaenheit zuarbet- ckcn/vnd mussrg stehen die Vlüller/ das jhr U'ctse

Lcc ich lorve-