no'leir Hcrtzen Lieder c singet/
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Salomo. XXVI. Lap. 2S6
Ein kau lerwendet sichin» Bette wie Oie)ür in der Angel.
Derbaule verbirgek seine Handk in dem Sup. »<-.
runsten Kleid im Winter/ Thür in der Angel.
>dkssi!
^Ä^EwirftKolenauffseinHäupthäuf- Ein bauler c düncket sich Weiser / Denn
lL ^ , ^ . t dns vergelten.
vndksllS^^^ feind/ jo speise jhn »nie Töpssen/Vnd wirtjMsawer/ dass er sie zum> xrä»»<ke jnrnitwasser: l^iunde bringe.
i-HL'Tldi wirk dies vergelten. sieben die da Sitten lehren.
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M ^,' Kett heimliche 2unge,l- den kladder/Oer ist wie einer der den ttundk
»^^Mbcsser im winckcl aufs dem Dache bey denOhren zwacket.
eim ^änckischeir Weibe in Wieeiner heimlich »nit geschoss vn psei--M /Trust bevsamen. lett scheussc vn tödtee / ^ljo chut ein balschcr
ML B' ^^uk Gerüchrauss ftrrnenLande/Ist Mensch mit seinem Wehesten / vnnd spricht
*^> ' ,ESw-ss»--»"0Lrjktz°nS-°!°. '
"Eü»Gtt-ch»dcrfiire>m «ocrloj-nftlOstwie einbecrübcer Brunn/vnnd ver
lerv. «
berbreLimU.
WerzuvielHourgssset/Oas »si nre gut/Vndwerschwer dmg forschet/ dein wirdrszu schwer.
Ein Mann der seinen Geist nicht halte,»
darkrach: Ich Hab kgescherytwenn nimmer Holrz da ist / so verleschetdas Lewer/ Vnd wen der Verleumbder wegist/so höret der kladder ausswie die Rolen ein Glue / vnnd Holtz einLerrwer / /chö richtet ein ^änckischer Xlannkladderan.
Die Wort dess Verleuinbders sind wieksmDwre eine offene Gkatcohn Maure, sichläge/vnd sie gehen durchs Hertz.
- ^ ^ s Liffriger ü/lund vnd Lösts klcrtz/Istwre
V L» ein Scherben nrit Silbers chaumvberzogen.
_ . —. — Derbeindt Wirt erkannt bey seiner Kede/
Le dtk lTHnce lM lDöMtk/ wiewol er im klertzen balschist.vnd Regen in der Ern dr e / Also Wenn er seine Stimme holdselig macht/
reimet sich den» Narre ^ ehre nie. st gläube j m nicht / Den es sind sieben Lreu-^ Wie ein Vogel dahin fehret/ we! in seinem klertzen.
Kr» vnd eine Lchwalbesicuget/ Alst ein vnver-- Wer denklassz heimlich Helt/Schaden zu
t»«dienterkluch trifft nicht. thun/Oess Lossheit wirdt fürder Gemeine
Dem Lsssz ein Leiste! / vnnd dem bse! ein offenbar werden,öckumwmrd dem Darren ein Kuthen aufs Wer eine Lruben macht /der wirdt drein
den Kücken. sallen/vnd wer,einen 8tein waltzer/aufsden
Dünckt) D; send«sie/dre ander Leu! -re rduu vnleb;.'!k sirichten/vnnd sie!!scibsdocl? nichts!l.besse? - rhun kön--«!nen noch wollen/«e:n verdrießlichVolct.
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Geschcryt)Lch?tsmsernböser 2 iir- z.schlag / so har ergescherzt/ vnnd Hz,werft sich ferir ;rr s^!cnrschüidlgen/lwere M aber Ire r ?bcr/daßernichrgefeMct hette. s
Snp.rS.
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Psalm. 7.
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Pli
Antwort de Darren nitnach seiner iVarr-Heit/Oas du jm nicht auch gleich werdest.Antworte aber dem Darren nach seinerNarrheit / Daß er sich nit weist laste düncke.wer eine Sache durch einen törichten«'L-ttenavßrichtet / deristwieeiKahmeranLWn/vnd nimpt Schaden.
wie einem Rrüppel das tantze/^lst ste-Yetden Xarren an/von Weisheit reden,wer einen Darren ehre anlegek/Das ist
wirrer kommen.
Ein falsche 2ung hastet der jhn straffet/Vn ein ^euchelmaul richtet Verderben an.
XX VII. Kap.
Vhmcvtch nit dcß Morgen^
den tages/Den du welstest nichtwas heute sich begeben mag.Lass dich einen andern loben/
Jacob 4 «
einer einen Edelnstein auffden Ka- vnd nicht deinen lNundk/ Einen frembdcn/würffe. vnd nrcht dein eigen Lippen.
'«r«. Ein Spruch in eines lXarren lNundt/Ist Grein ist schw^er /vnnd Sandt ist Last/
^1.. ""^^^)weig / der in eines Iruncke- ^.ber dess Narren 2§rn ist schwerer denn die
vnd nicht dein eigen Lipp!
-»enHand sticht.
itt ^
beyde.
^Lk7^^Eeister machteindingrecht/ 2orn ist ein wichtig ding / vnd Lrimmist
verd^?^ Uümpeler dinget/ demwirts vngestümm / Vnnd wer kan für dem Neidew,-» - > bestehend
^«n set/L sein Festestes wider friss- O ffentliche Straffe ist besser/ Den heim-
««d-rl°rn°^rch°,t«l. li-b-LÄ>-.
^ r^kSth . Die Schläge dess Liebhabers Muttens Hiob
^ cker/ sshest/ der sich weise dün- reche gut/^.ber das Küssen dess »assers/ist
^^arrsnmehr Hoffnung/ einGewäsch.
d. der?a„; <- Ein volle Seele ZUtriktetwol Hon'gseim/
' ^deniweae^^'Es isteinjunger Köw Aber einer klungerigen Seele ist alles brt-
''uwegc/vnemlö^u^ tersüsse?
Bbb iiff
wie
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