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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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247v
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Der Psalter.

Ich fitze nicht be? den ekeln Leuten / Vnhademchegemeinschafftmik den falschen.

Ich hasse die verfamlungder Losshafftl-gen/Vnd sitze nichtbey den Gottlosen.

Ich wasche meineHände mit vnschuld/Vnd halte mich HERR zu deinem Altar:Da man höret die Stim des Danckens/Vnd da man prediget alle deine Wunder.

verstoße nit im ^orn deinendubist mein Hülffe / Laßmich nit7vnM"

^ ^ _ HERR/ich habe lieb die Stätte «deines

Gottes Haust vn - ^.—

nicht v- mir die Handt ab/Gott meiiL^Denn mein Vatter vn meine ^

lassen mich/Aber der HErr nimtmich2'HERR weist mir deinen Weg/v^r"'mich aussrichtiger Ban/Vmb meiner??de willen.

,!?/ Hausts/vn denÖ rk/da deineEhre wohnet,rvs Gotres wort Raffnreine Seele nit hin mit den Zündern/xcher/ vnd sonst noch mein Leben mit den blutdürstigen,r .crgcnd / Denn welche mit Lösen MckL vmbgehen / Vn

c ort. Darumb ttemen gerne Qeschencre. ^

preiset er so ftö- Ich aber wandele vnschüldig / Erlöstl!ch LsttesHauß mich/vnd sty mir gnedig.

Edeß Worts MemFttssgehetrichtig/Ichwildichlo-pfttmarr. ben/HERR/itt den Versamlungen.

XXVII.

Ein Psalm Damds.

Eine BekLntmfi/daß wir durch GottfSr allen Fei»/ven wol sicher sind/vn ein Gcbek/daß er vns beym rech-ten tSottesdienst in seiner Rirchen erhalte /zu seinemLobe/erhöre vns auch/Vie wir vermög seines Worts/sein 2sntlr; suchcn/vnd thue sa nicht die Handt von vnsabe/lehre pns seinen weg / vnnd gebe vns nicht indecFeinde vnd Lästerer wtUen/wie wir den gantzlich glau-hen/dast wir wol bleiben werden/da wir nur deß HEr-ren getrost harren.

Er HERR ist mein Liecht / VN

mein He^l/für wem solt ich michfürchten 5 Der HERR ist mei-nes Lebens Lrasst/Für wem sol-lte mir grauweni -

Darum fo die Lösen/meineV V idersachervn feinde an mich wöllen / mein Fleisch zu-fressen müssen sie anlausscnVndfallen.

wen sich sch on ein »eer wider mich legt/fo fürchtet sich dennoch mein Hertz nicht/wenn sich Krieg wider mich erhebt / so ver-lasseich mich auff jhn.

Eins bitte ich vomHERR7?/das hetteich gerne/Dass ich im Haust dess HERRENbleiben möge meinlebenlang/ Zu schauwendie sthone Gottesdienst dess HERRN /vndseinen Tempel zu besuchen.

Denn er decket mich in seiner Hütten zurLösen zeit / Er verbirget michheymlich inseinem Gezelt / Vn erhöhet mich avffeittemFelsen.

Vnd wirbt nun erhöhenmeinHäupt/v-ber meine feinde/die vmb mich sind/So wilich in seiner Hütten Lob opffern / Ich wilsingen/vnd Lob sagen dem HLrrn.

HERR höre meine Stim / wenn ich ruf-fe/ Sey mir gnedig vnd erhöre mich.

Mein Hertz helkdir für dein Wort/Ihrfolt mein Antlitz suchen / Darumb suche ichauch HERR dein Antlitz.

Verbirge dein Antlitz nicht für mir/Vnd

Gib mich nit in den willen meistert-.'»de/ Denn es stehen falsche Zeugen wL»rmch/vnd thun mir Vnrecht ohne sche«, ^Ich glaub aber doch / dass ich schenkde/ das Gut dess HERREN/im Landed»«Lebendigen. ^

Harre dessHLRRN/sey getrostverzagk/Vnd harre dess HERRR. ^

XXVIII.

Ein Psalm Daulbs.

Ern Gebet/vmb erhörung/sonderlich daß Mt y,,nicht mit denen/ vre guts reden / vnnd böses rmHertzn,haben/hrnzrehe/ sondern ,nen nach verdienst wracke/Vns aber die wir <n anruffcn / vnd für vnserestLrckerSSchild halten/str ne hülffe vnd stgen befinden lasse.

Enn iH ruffe zu dir HEM/

mein Hort / so schweige mir nit/^ufsdass nit /wo du schweigest/ich gleich werde denen/ diemdievelle fahren.

Höre die Stim meines flehens / »Michzudirschreye/wennich meineHände a»st>hebe zu deinem heiligen Chor.

Xeuch mich nicht hin/vnder densttt/vn vnder den Vbelthätern / Die frei-lich reden mit jhren wehesten/Vnd habenLoses im blertzen.

Qrb ihnen nach jhrer fhat/vnd nachjherem Löstet westn / 6ib jnen nach den Mettcken shrer flände/Vergilt i hnen rvas sreMdienet haben.

Venn sie wöllenm'e achten aussdasLyondeßHLRRN/noch aussdie werckeseiHände/Oarumb wirdter siezubrechest/Mnichtbauwen. ......

Gelobet sey der HERR /Denneryaker-höret die Stim meines siehens. .

Der HERR ist meine Gtärcke vstd>MSchild/AuffjhnhossetmeinHer^E

ist geholssen/Vnd mein Hertz rstft^ch

ich wil jm dancken mit meinem Lreo.

DerLLRRistsrScLr-k°/E«st>«I»"cke/die feinem Gesalbeten hilssk. . ar«

HÜffdeinemVolck/vndsegene de

be/vttd wchde sie/vnd erhöhe sie ewl.

XXIX.

Ein Psalm DauM

Eine Vermahnunge / daß manwttDan ^erkenne die Bmffr deß