Matth, r?Mar. v.
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Lob) Das ist t«heiligen Volck/da man dich lo-bet rn Israel.
SiekAmchrrüttln SN mir.Isharr.,F.
Der Psalter
Thrrsttts klaget in stimm Lrevy vnd leiden/daß >h nGott verlassen/vnd nicht wie andere erhöre/dar;» auchdie Leute sein /vnd sttnes vertrawens auff jhn spotten/derer aber / wie skch der HErr/ von Mutterletbe an/ sei-nen Gotterzeiget/daß er noch also thue/vnd wider seineso mächtige vnd grimmige Feinde/tn stinemso erbärm-lichen zustande / ihmzu helfstn erle/ vnnd shn errette / sowolle ers rühmen/;unr rrost der elenden/vnd zur bekeh-rung vieler Heyden / auch grosser Leute/ auff daß Gott-mmerdar ein Volck habe / das seine Gerechtigkeit ver-kündige.
Ein Gott / mein Gott / war-
umb hast d» mich verlasteneI^heule / Mer meine hulff ist ferr-
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Den er hak nie veracht noch verschnür
Mein Gott/ desstage- ruffeich /8o ant-worcestu nicht/ Vnnd dess nachts schweigeich auch nicht.
Mer du bist heilig/ Der du wohnest VN-^ terdcm « Lob Israel.
Vnfer Vätter hosteten auff dich/ Vnd dirsie hosseten/halssestu j hnen aus.
Zu dir fchreyensie/ vnd wurden errettet/Siehofferenauffdich / vnnd wurden nichtzuschanden.
Ich aber bin ein Wurm / vn kein Mensch/Ein spotk der sperrte / vnnd Verachtung dessVolcks.
Alle die mich sehen/spotten mein/8perrendas Maul auff/ vnd schüttlen den Kopff.
Er klagsdem HERREN / Der helffjhmauss/Vnd errette j hn/hat et lust zn jhm.
Denn du hast mich aus meiner MutterLeibe gezoge / Du wärest meine Zuversicht/da ich noch an meiner Mutter Brüste war.
Auffdich bin ich geworffen auss MutterLeibe/Du bist mein Gott von meiner Mut-ter Leib an.
Gey nicht ferme von mir / denn birgst istnahe/ Denn es ist hie kein Heister-
Grosse karren haben mich vmbgeben/ket-te Ochsen haben mich vmbringee.
Iren Aachen sperren sieauss widermich/wie ein brüllender vnd reistcnder köwe.
Ich bin aussgeschüt wie Wasser / ^.lleMeine Gebeine haben sich zertrennet / meinHertz ist in meinem Leibe wie zerschmoltzenwachs.
Meine Rräffee sind verdrsckent/wie eine8cherbe / Vn meine Zunge klebt an meinemGaumen/ vnd du legest mich in dess 1'odtesStaub.
Den I-lunde haben mich vmbgeben / Vndder bosenk.otte hat sich vmb mich gemacht/8ie haben weine Hände vnnd Lüste durch-graben.
Ich möcht alle meine Beine zehlen / 8ieaber schawen vnd sehenshre lust an mir.
Sie cheilen meine Kleider vneer sich/ Vnwerffen das l^oss vmb mein Gewandt.
Aber du HEN-R sty nicht ferme / MeineStärcke eile mir zu helffen. .
das Elend dess Armen / Vnd sein Antim ^jhm nie verborgen / Vnd da er zujmschr/^höret ers. '
Dich wilich preysen in der grossen Gemei,ne/ Ich wil meine Gelübdebezahle»»^,nen die jhn fürchten.
DieElenden sollen esten/daß sre sattrvek,Hen/Vnnd die nach dem HLNREN frage»,werden jn preyfen/Ewer Herys-UewiMleben.
Es werde gedacht aller Welkende / daßsie sich zum HEN 2 M bekehren/Vnd füiHinanbeten alle Ge schlecht der Heyden.
Denn der HERR hat ein Reich / Vnnd«herrschetvnter den Heyden.
Alle b Fetten auff Erden rverdenessenvn .
anbeten/ Für j hm werden Rnie beugen/M ^ MWdie im 8taub ligen / Vnd die so kümmerlich A ,,
leben. . Ä ^r'P^
Erwirteinen Samen haben/ dersmdie-^ DhMnet/ Vom wirk man verkündigenZ
zuRindskind.
Sie werden kommen / vnd feiNkGerech-tigkeitpredigen/ DemVolch/dasgebMÄMch.wirdt/dassers thue.
XXIII.
Em Psalm Damds.
EineDancksägung/ daß vns Gott vnscrTr««Hirt/retchlich versorget/ lehret vnd tröstet/regleret/strvnglück bewarer/ den Feinden z» ieyd/ erfmwet/rm>htnfürder auch gnediglich erhalten wil.
E» HER« «ft mein MZ
Mirwirdt» iches mangeln. AzEr weydek mich avsfMM
frischen Waffen ^
meine Seele/Er fchrekmiäwillen^^brraffe / vmbseiuesNMB
ich schon wandert im ssM/ urchke ich kein Vnglück/ Den-»ö-<!
^ Stecke vn Stab tröMmr^
Dn bereitest für mir einen Tisch Ememekernde / DusalbestmeinHävs'kM
Oele/Vndschenckestmirvolleyn. .
-.^ts vnnd BarmhertzigkeitwerdenB
folgen mein Lebenlang/ Vnnd werdetoen km Haust dessH^7r^)7jmwechnr.