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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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245v
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De»D-alker.

Ich Hab srct)tsa. freue! uuge-f.rugcu / sonderndl» Gottes)Vort blieben/hao drüber ge-irrten was rchleiden solr.

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Vnnd der HERN Donnerte imHimm-!>Vrd der Höhest ließ seinen Donner auß nricHagel vnd Blitzen.

Er schoß seine Strale vnd zerstrewet sie/Er ließ sehr Blitzen vnd schrecket sie.

Da sähe man Wasfergössi/vnd deß Erd-boden Grund werde auMedecket/ HERRvond inemscheleen/ von dem Gdem vnndschnauben deiner Nlasin.

R schicket auß von der Höhe / vnnd holet^mich/ Vnnd zog mich auss grossen was-sern.

Er errettet mich von meinen siarckeNkeinden / von meinen ttasfern die mir znmächtig waren.

Oie mich vberwältigett zur zeit meinesvnfa lls/vnd der HERR wardt meine Zuver-sicht.

Vnnd erführet mich aus in den Raum/Er reiß mich herauß / denn er hatte lusi zumir.

Der HERR thut wol an mir/nach nreiner«Gsrechtigkeir/Er vergiltmirnach der Rei-nrgkeiemeiner Hände.

Denn ich halte die ^Wege deß HERREN/Vnnd bin nicht Qotcloß wider meinenGoee.

Den alle seine Rechte Hab ich für Augen/Vnd seine Gebdtt werffe ich nicht von mir.

Sondern ich bin ohn wandel für jm/Vndhüremich für Sünden.

Darumb vergilt mir der HERN nach mei-' nerGerechergkeit/lTPachderrcinlgkeicmei-nerHändefürsiinenAugcn. D

BeyScnHeyligenbisiu heilig / vnndbeyden Front men brst du fromb / Vnnd bey denReuten ms kn rem/Vnd bey den Verkehrtenbist du verkehrt.

Denn duhilffesidem elenden Vo!ck/Vnddie dshen Augen nidrigest du.

' Denn du erleuchtest meine Leuchte / DerHERA mein Gott machet meine Lmsiernißliecht. - '

TIEnn mit dir kan ich Kriegsvslek zer-^sckn,ersten/Vnd mit meinem Gott vberdie Mtauren springen.

Gottes Wege sind SN wandel/ Die Rededeß HERREN^sind dutchlcutert/ Er ist einSchild allen die jhm vertrawen.

Denn wo ist eilt Gott / on der HERR/ O-dereinHorr/onvnsirGsttk ^

Gott rüstet michmie kraffc/Vnd machetmeine Wege on wandel. "

Er machet meine Füste gleich den Hir-schen/ vnd stellet mich aust meine höhe.

Er lehret meine Hand streiten / Vnd leh-r'tmemen^rmeinenehernenBogen span-nen. .

grbstrnirden Schild deines Heyls/' vnnd deine Rechte stärcket mich/Vnnd

w n n du lnich demütigest/ machst ^

Orrnrach stvnder mir raum zu ^

meine Knöchclnichrgleiten. ^ ^Dqß

Ich wrl Meinen kemden nachian.»,sie ergreiffen / Vnnd nicht vmbkchren-?-ich sievmbrache habe. ^ ^

Ich wilsiezerschmeissen/vnndsolle^nicht widerstehen/ Sie müssen vnder n,?^LÜssefallen. """"

Du kaust mich rüsten mit siärckestreit /Du Kaust vnter mich werssen die2wider mich sitzen. ^

Du gibst mir meine keinde indiefluck^Dass ich meine basier verstöre.

Sie ruffen / /cher da ist kein helffer/ Zunr

HERREN/ ^bererantworreejhnenmcht.

Ich wil srezerstosien/ wie Lraubsürden,wrnde / Ichwilsiewegreumen/ rvredmKoheausfder GasieN.

V

^Vnd machest mich einHäupt vnter-etzHeyden / EinVolck das ich mchckandte/dienet mir.

Es gehorchet mir mit gehorsamen Oh-ren / Ja den frenibStzn Kindern haksrvidnmich gefeiler.

Die fremdenMnde^versHmachten/Vn>zappeln in jhv^n Banden.

Der HERR lebet/vnnd gelobetje'finckHort/Vn d der Gott meines Heyls mUeer«haben werden.

Der Gott der mir Kacke gibt/ Vnd Ma-ger die Völcker vneer mich.

Der mich errettet von meinen ?eindea/Vnnd erhöhet mich auß denen/ Die sich««-der mich sitzen/ Du hrlssstmirvondenimueln.

Darumb wil ich dir d ancken HEM ra-rer den Heyden/ Vnnd deinem Namen Ib-singen.

Der seinem Rönige groß Heyl beweis^vnnd wol thut siinem Gesalbetett Damvnd sein em Samen ewiglich.

XIX.

Ein Psalm Dauids/vo»

»u singen. ^

vnverhrndert/har krastr die Hertzen recht )»>ey ^zu trösten / Ist vber alles Gold/ vnd machetgen fttlg.Elne nötige predtgt/vns/ vl««u ^

gene Feile an vns haben / vnnd durchsgrobe» Sünden kaum sicher s.nd/welche-rke»^der HErrlüsit wokgefallen.

ÜidmW

Vckami

ZeHimmelerzchsmdi'Gottes/ Vnnd die Feste vttk»diget seiner Hände Merck.

^ ^ . - Ein Tag sagtö dem

Vndelnr^achtthuts kundrderaM^,