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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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234r
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Mob.

XVIII.

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Feschn^

keim/-miirGVkt.

. ^..sLplör'^tt werben sich ft- Lieche lttS ?r'nsiemuss vertrieben werden/

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u ^er. Der Gereckte wirk vnd vom Erdboden verstoßen werden. ErErdteile» ^ ^ «>^^x.^,re-r wirbt keine Lsnder haben/vndkeine !>lesfei*

^-r M ^Erckblerben. Wola»r/so keh- vnder seinem Volck / Es wirbt chm keinerMe« a ^/vnd komk/Ick werdedoch vberbleiben in seinen Qütern. Die nach jhm!'-cevchvndereuck finden. kommen / werden sich vber seinen Tagent-

BettM!^ «eMangen /meine /Vn- setzen/ Vnd die vor chm sind/wirk ein forchö^ettte^ge, meinHertz beses- ankommen. Das lst die Wohnung dess Vn-

,^bett auf der Nackt Lag gerechten / Vnnddiss ist die stecke dess/ders">^^ttda»ssdemTager^acht. wen Gott nicht achtet.

harre / so ist doch die «elle x?

'^^Ä/v'rdrm kinsternissisimeirr Lek- X1X.. Cilp.

«»emachk-Die Verwefirng heiss ick meinen Hwb beklagt/ vaß er zu strUem elend vnnd schwach

^ . vnd die Wurme meme Butter/ VN ns ch müßte gescholten werden / VN sagt: Gott thue ihn»d c ^Ester Was sol ich harren ? Vnd vnrecht/Denn vber daß er all das seine verlohren/ wer--meine /^„rn unter indie de er auch vonstdennan VN tcr die Lüste getcetten/vmid

iemeLrennd^a^

»hm alle zuwider/ Darumb man sich sernbmlch erbar-men solte / well sie chn aber auch noch verfo!gen/fö müs-se crs aliö geschehen lassen. Tröste sich aber desi/daß seinErlöser lebt/ vnd >» auch an, längsten Tage wider aufs-erwecken werde/daß er lebe/vnd Gott sehe.

Mmrdkesfichren/ vnd wirdk mitwir in-anSMbligen.

XVIU.Kap.

AMchmct / daß Hiob so thürsttg mitchnen re-k«mMrben/vnd zu gründr verderben.

A antwortet Biload von

Guah/vud sprach rWennwolt

Zob antwortet/ vnnd sprach: Hiob-

Was plagt jhr doch meine See-le/ vnnd peinige mich mit Wor-ten e Ihr habe mich nun zehenjhr der Rede ein ende machen? malgehönee/ vnnd schämet euch nicht/ daßMercket dock/ darnach wollen jhr mich also vmbtreibek. Irrerck/jö jrre ickckreden. warumb werden wir geachtet mir. /^ber jhr erhebet euch warlick widerme Vieh/ vnd sind so vnrem fürewern Au- mich / vnd schelt mich zu meiner Schmach.

E Mi Mrdu für Lossheit bersten? Meinest Lierckekdocheynst/ dass mir GGee vnrechtdass vmb deinen willen die Erde vcr- xhuk/ vnnd hatmich mit seinem Jagestrick^ Hirrverde/ vnd der Felss von seinem ohrt mnbgebcn. Gihe / ob ich schon schreie vberversetzt werde? Auch wrrdtdas Liecht der freffel/so werde ick dock nicht erhöret/ Ick^6mlssenverleschen/vudder Funcke stines rn ffe/ vnd ist kein Recht da. Er hat meinent ^jvers wirdt nicht leuchten. Das Liecht LN cg vcrzeunct / dass ich nicht kan hinübert» ^finster werden in seiner ttürten/ vnnd Hetzen / Vnnd hat Finsternuss auff nreinen

> l^t/uchtevberjhmverleschen. Die zu- Steig gesteüet. Er hat meine a Ehre mir

> ^I süner ttabe werden schmal werden/ aussgczouen/ vnnd die Arsne von meinem

^ Wirt >" fällen. Dennerist »aupe genommen. Er hat mich zubrocken

^^ttZüsien in Strick gebracht/ vnnd vmb vnd vmb/vnlessemich gehen/Vnd hak von zelNÄem

lvonitt^ . eit, IN dletze. Der Strick Wirt seine Fcr- aussgerisien n reine hoffttirg/ wie eyne Launr. Leben/ lttgure«

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die Dürftigen werden ihn er- Sein ^orn ist vber mich ergrimmet / vnd ^he.

^ Felegt in die Erderr/ er achtet mich für seinen Feind. Gerne Lrie-^estremGang. Vmbvnd gcsleutesindmiteinanderkomen/vn haben

« plötzliche furcht / dass wen Weg vber mich gepflastert / vnd haben

H* Luittte ' sich vmb meine Hütten hergelägerk. Erhae

^S>äcktvüb^i^^^aabesein/vnndvn- meineBrÜderferrnevonmirgechan/Vnnd!d ^stärck ^ vnd anhangen. meine Verwandten sind mir si embde wor-

Et Haue wirk verzehret wer- den. lVleine Vkehesten haben sich entzogen/R!^ürsi deb?!!^'^^^tdt verzehren der Vnd meine Freunde haben mein vergeben.N^seinertt»^^- Seine Hoffnungwirdk lvleine Hausgenossen/ vnnd meine lviagds^ gerottet werden/ vnd sie achten mich für frembve / Ich bin- vnbe-

-L,,/^en zum Rönige dess fchre- karrdtworden für jhren Augen. Ich rieffKutten wirbt nichtsblei- meinem Unecht/ vnd er antwortet mir nit/

>-«tz,^ ^etrverh-n E<>t Gchwestel ge- Ich musste jhrn flehen Mit eigenem Mun-^ ^!ünec^)^ , ^^tenwerdenverdor- de. l^ein Weib stellet sich frembd / wen»*

^ ^^udt^Seü.^^5^^5^^^'^^ tck ihr ruffe/ Ich muss flehen den Lindern« ingsdachtmsswirdt ver- memesLcibs. Auch die junge Linder geben .^auffder^ wirtkeinen Vka- nichts ausfmich / wenn ich mich wider sierzvajstn. Er wirdk vom sttze/sogebensiemirböfewort. AUemeine

Geckewe»*