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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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231v
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Das Buch I X. (ap

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vnd fromb bist/ Go wirdker auffwacben zu « Orion/ vnnd die Qlucken/ vnndd'/"^^dir/vnd wirdk wider auffrichcen die Woh- gegen Mittag. Er (Hut grosse dina/d ^nnng vmb deiner Gerechtigkeit willen. Vn zuforsche sind/vn wunder/der keine zahhawas du zu erst wenig gehabt hast/wirk her- Sihe/ergehek für mir vber/eheichs a

nach fast zunemen. Denn frage die vorigen werde / vn verwandelt sich/ehe ich«

Geschlechte / vnd nimb dir für zu forschen Sihe/wenn er jchwindt hinfehret/ wer ijhreVatker. Denn wir find von gestern her/ jn widerholen-' wer wüzu ihm sagend Li.

vn wissen nichts/Vnser lieben ist ein 8chak- machstu ? Er ist Gott/seinen ^ornten aufs Lrden. Sie werden dichs lehren/ man dt stillen / vnder j m müssen sich le>

vnd dir sagen/vnd jhr rede auf jrem Heryen b stolrzen »erren. Wie solt ick denuEü ^

ankworcenivn worcfinden gegen jmi West ViM

herfurbringen. - . ..^cv^chsen/wo ich auch gleich rechthabe/eanichjmveiwch^ M^ ^Ran auchdre« SchüffauffwaMI / ^tantworcen/fondernick müßtvmb

sienichtfeuchtstchetiOderQraswaM Recht flehen. Wenn tchjhn,chonanmfsi/dA,E.

denn man Hew mache. 8o gehet es allen de- nicht/dasser meine Stimme höre. Denn,

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nett/die Gottes vergessen/vnd die Hoffnung fehret vber mich mit vngestümme / vnnd >Hdertteuchlerwirdtverlorenftin.Dennfeine macht mirder Wunden viel / ohn nsach.«-zuverficht vergehet/vnd feine Hoffnung ist Er lest meinen Geist sich nicht erquicken/eyne Lpinnwcb / Er verlasset sich auffs ein Sondern macht mich voll Letrübniß. M»auß/vnnd wird doch nicht bestehen/ Er manscht/ so ist er zu mechtig / Wilmanwirt sich dran halten/ ^ber doch nicht stehe Kechk / wer wil mein 2eugeselniSageich/bleiben. Es hat wol Früchte / ehe denn die daß ich gerecht bin/ So verdammet er michLonnekompt/vnnd Reiser wachsen herfür doch/ Bin ich fromb/ Go machet er michin seinem Garten. Sein Saat stehet dicke dochzuvnrechk. Bin ich denn fromb/G-bey den (Quellen/ vnd sein Haus auff Stei- thar fichs meine Seele nit annemmen/^chnen. Wenn er jn aber verschlinget von seine begere keines Gebens mehr. Dasistdase^ort/wirter sich gegen sm stellen/ /^ls kennet ne/ das ich gesagt habe / Erbringt vmb/erjn nicht. 8ihe/das ist die frewde seines we- beyde den Frommen/vnd Qocclosen. Wemstns/vnnd werden andere auß dem Staube er anhebet Zugey sseln / Go dringet er fmwachsen.Darumb sihe/dassG'ott nicht ver- bald zum Todc vnd spottetder AnfechtungwirfftdieFromen/vnd erhelknikdieHandt der Vnschüldigen. Das Landt aber wirdkder Lofhaffcigen/Bifdz dein Mund voll la- gegeben vnter die Handt des Qsttlosen/chens werde/vn deine Lippe volljauchtzes. Daß er jhre Richter vncerdrücke/Isrs nichtDie dich aber hassen/werde zu schände wer- also/wie s olts anders sein?

, de/vn der Oottlosen Hütte wirk ttik bestehen.

IX. Cap.

Hrob erkennet sich selber ;u gering dazu/daß er mrkGott/deß Maienet alle Lrearurenvoll sind/rechte/, awenn er gleich recht habe / so könne er,m vennoch nlchtanrworren/denn seine Gerechtigkeit sep zuviel strenge/daher es auch komme / daß seine tage so schnell dahinfahren/In summa/zwrschen Gott vnd dein Menschen/jey keine gletchhett.

Meine Tage sind schnellergewesm/denn

ein Kauffer/ sie find geflohen / vnnd habe»nichts gute erlebt. Sie sind vergangen/wie die starcke Schiff/ wie ein Adeler fleugkzur Speise. Wenn ich gedenck/ich tvilnreüner Klage vergessen/vnd meine geberde Ichfen fahren/vnnd mich erquicken: Sosör^k

ick alle »neMr es^chrnerrrpii/weilick weif

dass du mich nie vnschüldig sein läsiest

I lcu,° Hände m» den Brumm! s»

er lust»^-, Fegen Gott. Hat wirst» mich doch tuncken in Koth/vnd M"

taus^rd nicke ^ ^^erjmaufs de mir meine d Kleyder scheußlichanssebc^ ^h

wideVüm ^elungen/der sich Worte möchte/ dass wir für Bericht

sie es fnn/we^^^ anderkemen. Es ist vnder vns kein

kchret. Er wecket ein l demann/noch der seine Hand zwisihenr

daßlcinevfeilerrittern Erork/ beyde lege. Er nemme von mir -dass seme pfesier zmem.Er fpncht zur 8on- ken/ynnd las fein schrecken v-a mir^DB