«N-kt-L
'lVkO
irnmli«
scs)Müi
Mdcr
)dicÄ<
MSvsf
M«
WLs-
!p!IN«
- ÄsÄuch Hiob handelt dieseFra-
KSW ge/G-auch den frome» vnglückvonMD Ksttwideefahre^^le stehet Srob fesA stc/vndhclr / Daß Goresuch die Frö--^ M,n ohNvrfachaklc»n Zu seinem Lob/lV't f-nstus Joh.s. von dem der bbndt
L«am-/-ach;-uS-t. ^ ^
^ K-rvideiseyenstch seine Freunde/vub treiben«sjscpndlsnAeAeschrvcy/wölken Votkrechr er-Mm/sHceke/nrn Aromen straffe/Straffc er a-^/ssinSsscdri-sklb-gegesöndi'Aethabe». vn ha-
^sne^weltlrchevndmenschlichegedaNckövon
Acr vnd sciaee Gerechtigkeit / als wereer-gleichAiMnschensknd/pi; sein Rechkwider der welk
V,e«ol-ach ^iob/alnder in TodsnZten kom-M/ tvßmenschlicher schwachheitzuviek widerKsttn-et/vnim leidensändiAet/vnd doch draussbleibu/Lkhrdesc'lch leide nicocrschukderfüran--em/wieködenüuchwarist/Lbet'Zuletzr'vrthei-iitLoll/dsß^iob/indemcrwider Gotkgeredt
Hatimleiden/vnrechtxsercdthabe / Sochwasevwider seine Freunde gehalten hat von seiner Un-schuld t für dem leiden/recht geredthrbc.Älsofüh-rctdieses Buch diese ^istorrö endlich dahin/DaßGottalleingerechtist/vnndVochwoleinMenschwider den andern gerechrist/auch für Gott.
/LS ist aber vns zu lrostgeschr»edcn/dz Gortsti-^"Nc grosse Aeiligen also läßrstraücheln/sonder-lich in der lDiderwertigkeit. GenN ehe das Kiodin Todes angst kommet/ lobet er Gott vbc r den»T^aubseinerGöter/vnd rodr seiner Rinder/ Iberdajhm der Tode vnder Augen gehee/vnd GDtksich cNtzevcht/gebcn seine wortanzeigcn/tvasforGedancken ein LNenschhabe (ersepwieheilig erwölle) wider Gott/Me sn düncke/daßGotenichtGStt/sondercitel?richter/vnd zorniger Tyrannsey/dermitgewaltfabre/vn frage nach niemand»gutem leben. Diß istdas hohe stückin diesem buch/das verstehen allein die/ so auch erfahren vn füh-«len/wases sey/ Gottes Zorn vnd verheil leiden/vndseine Gnade verborgenst»».
I. Cap.
^sbisteixfrommcrvnnd reicher Mann/da aber
MMvcr/Esci/Schass vn grosser Ge-
S war cm Mantt
im LandeBz/
> aHLob/derselbwarschlscht
' vnndreche/GstttzrrclMg
vnd meidet das Lose. Vnd
zeugersibeSöne/vnddr^
lUchrcr/vstseimsVrchswarsiebmtaus-rw
Ini.. Mast dre^ tausenkRamel / fanffyun^rr
«^v^chRmder/vndfLnsfynndert->.jck
k^schEüesiirdö. Vnnderwar "yerrlrcyer,Fegen borgen wohneten.
,'MvNdsemeGöne grengsn hrn/vnd mchch-tenwolleben / ein jeglicher rn seinem^ause ausfsein en Tag/vnd sandten hrn/vnM,-lchmjhr dre-f Schwestern/ mitjhnen Zues-M«!m/vnd;urrmcken.'Vnd wenn ein Tag depH^^^üllebensvmbwar/ sandteHiob hin/vndvnnd machte sich deß Mdrge»rshucauff/ vnd ovfferte Lrandvopffer/ naMpraller zahl/ Denn Hiob gedachte/ Neuis
Ss'iemöchcm gesündigt/ vnd Gdttgestg-^chabenin jhrem Herrzen / Also thec Hrov
begab stch aberausteinen Tag da die^Rinder Gottes kamen/vnd für dcnHEr-keu tratten / Xam der Sathan auch vnderj hnen. Der HERR aber sprach zu de,n8a-,
than/Wo kompstu Heri8aran antwortet deHERRIN/vnnd sprach: Ich Hab das Landevmbher durchzogen. Der HERR sprach zu8ata»r: Hast» Nichtacht gehabt ausfmeineRnechkHiobMenn es ist < eines gleichen nierm Lande/ schlecht vurechk/Goctsürchtig/vnd Meidet das böse.
Satan antwortet dem HERRN/vttttdsprachrMe^nstu/dastHiob vnrb sonst Gottforchteti Hast» doch jn/sein ttaufi/vnd al-les was er hat / rings vmbher verwaret/Duhastdaswerck seiner Hände gesegnec/vnndsein Guc hat stch ausgebreitet im Lande,ber recke deine Han dk aust/vnd taste an alleswas er hat/Was gilts/erwittdich ins An-gesicht^ segenen i Der HERR sprach zu 8a- (Segenen) Daskan/Slhe/ alles was erhae / sey in deiner »st/ fluchen vnr»Hand/on allein an jn selbs lege deine Handt lästern,nicht. Oagieng 8atanaußvondemHER-
RLN>
§HEß tage- aber / da seine Söne vn Töch-^ter assen / vnmd truncken wein/ injhresBruders Hause Vess erstgebornen / kam einLotte Zu Hisb/vnd sprach: Die Linder pflü-geten/ vnd die Lselinnengiengenneben jh-nen an Verwende. Da fielen dieaußReich-Ara bia herern/vnd »amen fie/vnd schlugendie Rnaben mir der schärfst des Schwerts/
Vnnd ich bin alleinentrunnen/dafiich dirs
Qq ansagek,.