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I. §ap.
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^ -machet ern groß Mahl/Erstlich fä r strne ^ die sich aussLandes Sitten Verstunden
N-^"se Nammen / darüber helr .„an raht/ hen für alle n versrendrgcn arrst Recht vnndE^.„,pcl andere Werber nichrverfüh- Hendel) Dre »ehesten aber bc^ jhm waren
I.§ap-
sehr zsririg/vnnd ftin grün erbrandtin jhm.'VT'lTsird der B-önig strack zu den Weisen/
r»^Mht deß v»Zchorsams wegen vomRonige (L h arn e s a / Sc t ha r/ Ädnr a rh a/L ha rHs/Nile
mSchloßSnsan/imdrrtrenjar fernes Ro- ^vnndFursten. DreRonrgrnVasthrhakMeichs/machet er beyjhmern lvlal allen nitallein andern Rönige vbelgcthan/st>n-sciMMrsienvnd Rnechten/nemlich/ den dern auch an allen Fürsten / vnnd an allenGervckrgeu in perfen vnnd Meden / den Völkern in allen Landen des Inniges A-L-rndpi^Fernvnd Obersten in feinen Län- hafueros. Oennes wird solche that derRö--ern/WerfchenliesiedenherrlicheRerch- nigin/ ausskomenzu allenweibern/dass siechmb seines Rönrgreichs/vnnd den köstli- jre Männer verachten sVrjhren 2lugcn / r-ndcheirpmchtfemer Maiesiet/viel tage lang/ wcrderr sagen / Der RönigAhasüeros / hüssnemllch/hundervnd achtzig tage. die Königin Vasthr für sich kommen/ /^ber
Md da die tage aus waren / macht der sie wolr nit. So werden nun die FürstinnenUngein ^lal / allem Dolch das zu Schloss in Serien vnMeden/ auch fofagenzuaUenGvsanwar/ beydegross vnd kleinen/ fiebert Fürsten dessRönigcs / werrn sie solche thakkagelang/im Hofe de); 6arten am Hause derR-öniginhöre/ Go wirtsich vcrachtensdkßLöniges. Da hingen wciste/rote/vn ge- vnd zorns gnug heben,lelücker/ mir leinen vn fcharlacken Seilen Gesellet es dem Rönig / so las «narr ein
gefassetmsilbemRinFen/auss^armelfeu- königlich Gebot^vonjhnravssgehen/ vndIm. Die Bencl'e waren gülden vnd silbern/ schreiben nach der Perser vnnd Meder Ge-^^strster von grünen / weisten / geelen sttz / welches man nicht thar vbertretten/rnnd schwaryen Marmeln gemacht. Vnd Dass Vasthr nicht mehr für den Lönig A-das Gcttenck trug man in gülden Qesäst- hafueros komme/ vnnd derLxönig gebe jhr>m/vndjmmerandervnd andern Lefässen/ Königreich jrer l7kehcsten/d:e bester ist/ denrMomglicherweindie menge / wie den sie. Vnnd dass dieser Briefs de); Lönrgs/crL-mgverinocht. Vnnd man stuzte nie- der gemacht wirt/m jein gantz Reich (wel-^ndwasertrincken solc/Denn derRonig ches gross ist ) erschalle / Dass alle WeiberMteallenDorstehcrn in seinem Hause be- jre Mäner in ehre halten/ be'sdevntergrsf-rM jeglicher foltthun/ wie es stnvnkleine. Das gefiel dem Rönige vn den^ Fürste/Vn derLönigkhetnach dem Wort
machteauch'elN Memuchan.Da wurden krieffe aussgesand// im königlichen in alle Länder dess Königes /in eyn ;eglrcv
Fürsten der Perser vnd Meder/diedasAn-zNlkN gesicht des Ron iges siahen / vnd fassen oben
^sucrüö / der dg Aölttg an im Römer,reich/ was für ein Recht man
oerLoniggntsmuthswar Volcksack seiner Sprach / Dasseyn jeglrcy^rb-na^- ^ ^ Mehuman / Bistha/ Man der Oberherr in seinem Hause sev vnd^lbagtha/ Sechar vnnd ließ reden nach der Sprach fernes Volcks.<L^ämm°r°rdFsi'.rd-n. H.C«P.
Der Rönrg last allerlcy schöne Jungfrawenzusanien- brtngen/vnver welchen ist auch ELther/elneILvln/dest
er den Vol- Mardachai befreunvte / dre wird, endtbch zum Röm--
^^tteten / dass sie die Rö-den Lönig mit^nvnd^Ä"^e/Dass^rschön K'^elgetjreschö"lchrko»?f,, ^erdre Ronigm'
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^Merer. Daward derILörng sicgchengr.
Pp ist ^?ach