Salomo.
II
VI.
Eyd.
Mangel an
Regen.
-cm Knecht ätt dieser Gtätt thutt wird. Sohörenun das flehen deines Knechts vnnddeines Volcks Israel/ das sie bitten werdenan dieser Stäkt/Höre es aber von der stattdeiner Wohnung vom Himmel/Vnd wenndu es hörejk/woltestu gnedig sein.
VVsEnn jemandt rHder seinen wehesten>V sündigen wirdt/vnd wirdksm ein Eydauffgelegk/denerschwerensol/vnder Eydkompk für deinen Altar in dies em Haus e/Sowoltestu hören vom Himmel/ vnnd deinemUnecht reche Verschaffen / Das; du deinLottlosett vergeltest/ vnd gebest seinen wegaussseinen Ropss Vnnd rechtfertigest denGerechten/vnd gebest jhm nach seiner Ge-rechtigkeit.
vv /'Enn dein Volck Israel fü r seinenkeitt-hen geschlagen wird/ weil sie an dir ge-sürrdlget haben/ Vnd bekehren stch/vnd be-kennen deinen Vkamen/ bitten vnnd flehenfürdirin diestm Hause/ So wolcestu hörenvomHimmelvnd gnedig sein der Sündendeines Volcks Israel / Vndstewiderin dasLand bringen/das dujhnen vndjhren Väc-kern gegeben hast.
vv/ Enn der Himmel zugefchlssten wirbt/^ daß nicht regent/ weil ste an dir gesün-digte haben/Vnnd bitten an dieserstatke/vnnd bekennen deinen Namen/vnd bekeh-' rensichvottihrenSünden/weildufiegede-
mütiget hast/ So woltestu hören im Hüne!/vnd gnedig seinden Sünden deiner Rnech-te/vnd deines Volcks Israel/ daß du sie denguten weg lehrest / darinnen sie wandelnsollen/Vnnd regen lastestaussdeinLandc/das du deine Volck gegeben hast zubesiyen.Ehtumng VN vv/ Enneitne Thewrung imLande wirdt/unter plagen. oder pestilentz / oder Dürre / Lrande/Dewschrechen/ Rauhen / Oder wenn seinkeind im Lande sein Thor belägert/odcrIr-gend eineVIage oder Xranckheit. wer dennbittet oder flehet vndcr allerley Menschen/vnnd vndcr alle deinem Volck Israel/sö je-mand seine plage vnd schmeryen fühlek/vnstine Hände aussbreytet zu diesem Hause /So woltestu hören vom Himme l/vsm Sitzdeiner wohnung/ vngnedlgsern/vndjeder-man geben nach all seinem wege/nach demdusein Hertz erkennest (Denndualleiner-kennestdas Hertz der l^enfchenkinder)Aussdass sie dich fürchten/ vn wandeln in deinenwegenallekage/solangeffe leben aussöemLande / das du vnfern Vättern gegebenhast.
Ermpel zu VX/Enn auchein krembderdernicht von^ deinem Volck Israel ist/ / kompe aussVölcker. ^ ferrnen Landen / vmb deines grossen Na-mens vonmechtigerHand/vnd aussgereck-tes Arms willen/ vn betet zu diesem Hause/
So woltestu hören vom Himmel/vom Siy
Lav.
deiner Wohnung/ vnd chun alles/war. .er dich anrussek. Auss dass alle D-lcker^a-Erden deinen Namen erkennen/vnnbx'!pfürchten / wie dein Volck Israel/vndln«^werden/dassdiss Hauss/das ich gebarvetl/"be/nach deinem Namen Jenen necsev.
VVs Enn dein Volck ausszeuchc imStre., ^ 8
W Widers eine bemde/dessweges/dedu?,^
fenden wirst / vnnd ZU dir bitten FegendemWege zu dieser Statt/diedu erwehIethMvnd zum Hause das ich deinem Namen«,bawethabe / So wolcestu jr Gebet vnd ste,'
Herr hören vom Himmel / vnd jhnenznjremRecht helssen.
VVs Enn ste an dir fündigen werden (8m,temal kein ^enfch ist/der nichtsündi-^
ge) vnd dn vber sie erzürnest/ vnnd gibst sie Afür j hren Feinden/ dass fie sie gefangen weg- Kitzführen in eyn ferrne oder nahe Land/ Diisiesich in jhrem Heryen bekehren im Lande,dasie gefangen innen sind/vnd bekehrensich/vn flehen dir imLande jhrcs gefängniß/mspreche: Wir haben gefündiget/mlssechim,vnd sind Qottlos gewesen / Vnnd sich-Is-von ganyem Heryett/vnd von ganger See-len zu dir bekehren/im Landejhres gefang,niss/da man sie gefangen Helt/Vnd srebetmgegen dem Wege zu jhrem Lande/ das duj hren Vättern gegeben hast/ vnd zur Stattdie du erwehlest hast/ vn zum Haust/dasichdeinem Namen gebawet habe/ So wolce-stujr gebet vnd flehen hören vom Himmel/vomSitz deiner wohn ung/vnndjhnm;i»jhrem Rechten helssen/ vnnd deinemVolckgnedig sein/dasan dir ges undigekhat.
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iL.
Glas nun/ mein Gott/ deine Augen ostenNein/vnd deineGhren aussmercken a»ffsgebet an diser stäkt. So ma che dich nuauff
HERR Gott zu deiner ruhe/du vnd dieLa/de deiner macht/ Lass deine s>riester/HL^A r> ^
Gott/michei!«ngethanwerden/vnddertte
Heiligen sich frewen vber demguten. DerHERR Gott wende nicht weg das Andlitzdeines Gesalbeten. Gebenck an die Gnade/deinem Knechte David verheissen.
VII. Cap.
Lewer vom Himmel verzehret die Gpsfer Gabmo/vunddieHerrligkert desi HERRN erfüllet dasH»M
drc Priester «der vnd Lemten loben Gott mir oMr
Seprenspielen / Psirliireir/ vnd Drommeten/vnd >v>e
da« Volctnach gehaltenem Lest wider h»pne ^
der HERR verl-erstcr dem Rönige/daß er
erhären/vnd es/da man seine Gebot halte/von Darud her nicht wolle mangeln lasst».
^ ND da Salomo außgebetet
>. hatte/siel einFewrvSmH-m^M'vn verzehret -z BrandopM
^ stuhere opsser/Vüdre herrltg^
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