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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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152v
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II.Duch

Srnna dsß Dobcks Israel vnndIuda.

rttye Land vnib/vu kamen nach neun

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Moude^Edzwe^ derLhennen^r<nadeßI^^^^^

lem. Vnd Ioab gab dem Lönigedie Gum- aber / da er den das >vslch

nradeß Volcks / das gezehlek war / Vnnd es fchlug/sprach erZude,nHb^ ^che/Ich

warin Israel Achchudercmalkaufentstar- Habgc^nndlZee/

cker Mann / die das 8chwerdk ausszoge,:/ than/was Ha ben drei e ochafe gerhau?LaßVnrrdinIuda Fünssyundertmal rau sende demeHandr wrder mrch vnd memes Dar-Mann. ^ tersHaujeseyn.

cIrVlnd das Hertz schlug Dauidnach dem

^dasVolckgezehletwar: VnndDamd

lvrachzunr^ErrrrMchhab schwerlich ge- ^ls'M

sünd^r/da^chdasgechanhabe/Vndnun der Thennen Arafna vch Iebujrters. Als-

deines kuech- men« Der,»m »'»NI.K-/ r«»eN^.d

Gad.

R Ecclcsr7.

' Glebeiitzrg tau-sei,dt Mann andcrpesttientz gs-- ftorden/rc.

X/Nnd da Dauid dcß morgens auMund/ na sich wandte/ iahe er den Lxomg mitser-^ kam deß HERTEN Wort zu Gad dem nen knechten zu jhm gehen / vnnd betet auPropheken/Dauids 8eher/vnd sprach r Ge- avss sein Angesicht zur Erden/vnd sprach,he hur vnnd rede nrir Dauid / Go spricht der warumb konrpe /nein Herr der Römg;»HLrr: Dreyerley bringeich zu dir: Erwehle feinem Rnechtef Damd sprach: Zukäuffendir der ems/das ich dir thue. von dir die 1 ennen / vnnd zu bauwev den;

Gad kam zu Damd vnd fagtsjm an/vnd HERREN einen Altar/daß die klage vomsprach zu jhm: Wilkudaß siebenjar "shew- Volckaussyöre.rungin dein land kommet Oder daß du drey Aber Arafna sprach zu Damd: Klein Herr

Monden für deinen Widersachern fliehen derLxönig / nemme vnnd opfferewieesshmmüssest / vnnd sie dich verfolgen i Oder daß gefelk/Grhe/da rstein Kind zum Brandopf,drey tage kestileny in deinem Land sty^ Go fer/vndSchleuffen vnd Geschirr vom Och,mercke nun/vn fihe/ was ich widerfagen fol fen zu Holtz / Alles gab Arafna der " König/dem/der mich gesandt hat.Dauid sprach zu dem Könige / Vnd Arafna sprach zumGad: Ls ist mir fast angst/Aber laß vns in nig/Der HERR dein Gott laß dich jm an?"'" ^die Hand dess HERREN fallen(Denn feine genem feyn.Aber deriRönig fprach zu ArasBarmheryigkeit ist groß )Ich wil nicht in na: Vlicht also/sondern ich wil dirs abkäusder Kienschen Hände fallen. ^lso ließ der fen vmb sein Gelk/Denn ich wil dem HER- - ^HERR kestistentz in Israel kommen / von REN meinem Gott nieBrandopssr th»n/ Mmorgen an biß zur bestimpken zeit / daß deß das ich vmb sonst Hab. Also kausset Danch msäVolcks starb von Dan biß gen BerSeba/ diesen ne vnd das Kind vmb fünssgig sekel ^siebentzig taustne Kiann- . Silbers / vnd baweke dafelbst dem HERRN Au

RT'Nd da der Engel seine Hände außstre- einen Altar / vnd opsserte Brandopffer vnd «iii^ cket vberIerusalem/daß er sie verderbet/ Dattckopsser. Vn der HErr wach dem Laich ^ 1Reuwete es den HERREN vber dem vbel/ verfühnee / vnnd die klage höret *

vnnd sprach zum Engel/ zu dem Verderber auss von dem Volck

imVolck: Es istgnug/laß nun deine Hände Israel.

Ende deß Andern Buch» Samuel.