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Biblia Das ist/ Die gantze Heylige Schrifft/ Teutsch
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151r
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XXII. Kap.

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Ä^?m-ubendie Gebeine Gauls/ Mein Gchildt vnnd Horn meines Heyls.

Qokns Ionathan im Lande Mein Schutz vnnd meine Zuflucht / Mein«Bd ^rela /im Grabe sein es Vat- Heyland/der du mir hilffest vom Lreuel.

^ll-6 wie der Roma ^kchwil den H ERR^ loben vnnd anr

^dcketeu alles wieder Rönig Ich wilden HERR^ loben vnnd anruf-

ktreA'p' ^/Mo ward Gott nach die- fen/So werde ich von meinenFeinden erlö-Seb^"?2rvider versöhnet. sekwerden.

^ ein Rrieg von Denn es hatten mich vmbfangen diecS ^Ä!^,wlderIsrael / Vnd Dauid Schmertzen dessl'odces/Vnd dieBäche Le-b viid sine Rnechte mit j hm / vnd lia! erschreckten mich.

Welverlesbe. ... >,

Mach echub sich noch em Krieg zu «i ^N-bmitdeu Philistern/Da schlug Gr-^MderHusachiter den 8aph/welchermckder Kinder papha einer war.

Edes echub sich noch ein Krieg zuGob

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angstist/ So rüste ich den HEr-

war v,r>...^ ren an/vnd schrey zu meinem Gott/ So er-

^ueneweWaffen) der gedachte Da- höret er meine Stimme von seinem Tem-> Mlaaen. Aber Äbisai der Sohn Ze- pel/Vnd mein Gefchrey komptfürjn zu sei-!2ffim/vnd schlug den Philister todt. nen Ohren.

rMnmenjhmdie Männer Dauid /vnd ^Ie Lrdebebete/vnnd wardbewegetMieickMiDnsolc nicht mehr mitvns auß- ^ Grundseste des Himmels regten sich/ v6Bittden Streit/dass nit das Liechtin bebeten/da er zornigwar.

Dampfs gienge aufs von semer Nastn/Vnd verzehrend keuwer von seinem Mun-de/dass es blitzet.

Er neiget den Himmel/vnd fuhr herab/Vnd tunckcl war vnder seinen Füss:n.

VnttdersuhraufsoenLherub/vttd flohs

. mtden Philistern/Da schlug Elhanan daher«: Vnd erschwebec aufs den Flttigen^ dtttzchnIaere Grgim/ein Bethlehemi- dess Winds.crMLMchdenGethiker/welcherhat- GeinGezeltvmbjuherwarsinster/Vnb

tee«8piessdess Stange war wie ein we- schwartzedickewolckcn.b-Mlm. Von dem Glantz für jhm brannte es mit

^des echub sich noch ein Krieg inGath/ blitzen.

d-rmreinlangerMann/derhatte sechs Der HERR donnerte vom Himmel/Vnd

kWranseinenHänden/vndsechs 2eean derHöhestliessseinen Donner auss.MenMen/dasistvier vnndzwentzigan Er schoss seine 8trale/vnd zustreuwetsie.

/ vnd er war auch geboren von Ra- Er ließ blitzen/vnd schrecket sie.vnd da erIsrael hohn sprach / schlug Da sähe manwafsergösse/vnd dess Erd-s

^ ^<"ochan Sohn Gimea dessBru- bodens Grund ward auffgedecket vondem

Diese vierwaren gehörendem schelten dess HLRRN/Von demO dem vnddurch die Hand Schnauben seiner leasen.vvndseinerRnechte. rH'R schicket auss vonder Höhe vnnd holet

11 ^mich/Vnzog mich auss grossen wafferm

^ ^ ^ ^ Er errettet mich von meinen starcken

;u Gott stmem Feist«/ keinden: Von meinen ttassern / die mir zu°^ret/w,.,.k^dLrmallerley nähtenstr«Gebett nrächtick waren.

^?gac-dl-n «^^rossenwassernge;ogc»/bcv fals: Vnd der HErr ward merne Zuverpcht.

"ON den Hoffertrgen Er führet mich auss in den Raum / Er

./grberdle.^,«>^. . . rafft ln chwachheit/ vnd mich her»auss / Denn er hakte lust zu mir.

Der HERR rhut wol an mir/nach mei-ner Gerechtigkeit / Er vergilt mir nach derreinigkeit meiner Hände.

^rberdle Schwachheit/ vnd

NM/det2^?hneGort sind/gegeben/vnd^»iderspensn^?'^^/ lo Lautd/vnnd Christo^vndLob Heyde aber;um Ge-

^ach«,ffE!v^E/vnnvstinen,Nanien ..^.. ...

W ^Nd r.°« ^ Denn ich halte die Wege dess HERRN/

kedct sUk hem vnd bin nicht Gottlos wlber meinen Gott.

! Zur^eir/^ ^ort dieses Liedes/ Den alle seine Rechte Hab ich vor äugen/

° hatte/ HERR errettet Vnd seine Gebott werfseich nicht vonmir.

uderHand aller seiner Gondernich binohnwandclfürjm/Vn

Hand Laul/vird sprach, hüte mich vor Sünden.

Co

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