I.Buch XV!!I.§ax.
der»/ vertröstetihn darnach anssMichal/ sofernecr dieHandderphllr'ster. Dauidaberanrwor,hundert Vorhaute von den phrlrfrern bringe/ hoffend tzeeGaul : werblnrch i Vnudwasssrm-..
,hn also in deu Todt zugeben/ Er aber brr,igc zwey hn leben / VN 6esch leche meines Vatters w -Xe
dert Vorhäure/bekompt daswcrb/vud har frech» auch ^^,,»>^6,>t)deß Lönias
keb/darüberwlrdtGanlnochvnfmmgcr. rael/vaplw0ep ^mgS i^yda Werder,,o!t
Da aber dre zeit kam/ dass Merob/die Loch
NO da er hatte außgercdt kerSaul/foltDamh gegeben werdemward
vIMfM mit Saul/verbaude sich dzHertz sie ^driel dem Meholathither zum VveibeIonathan/mikdemHertzeuDa- Aegeben. ^ .
md/vnd Jonathan gewann j hn ABer Mrcbal / Sams Tochter/hattederr ^lüb/wieseineigen Hertz. VndSaulnamjn , Daurd lreb. Da dz Gaul angesagt ward/^
dess tags/vnnd ließ ihn nicht wider zu seines 1 prach er: Das rst reche /Ich wrlsie jm gebk/Vatte?s Hauss komen. Vnd Jonathan vnd dasssiejmzumfallgerahce/vndderphtlisierDauidmachkeneinenBundciniceinattder/ Hände vber jn körnen. Vn sprach zuDamd:Deunerhaktejhnlieb/ wiesein eigen Hertz. Du jolt heue nnc der andern meinEyda»,Vnd Jonathan zog avss seinen ^ock/den er werden- Vnd Gaul gebot feinen Lnechtc,,;an hacke /vnnd gab jhnDauid / dazu seinen Kedet mit Daurd heymlrch/vnd sprecheSi-^lantel/ sein Lchwerdt/ seinen Logen/ vnnd he/der 2x0 nig hat lustzu dir / vnnd allesei,-seinen Qürkel. Unechte lieben dich / Go sey nu des Röntzs
Vnd Dauid zoch ausswshinjn Gaulfand- Eydam.te/ vnd hielt sich klüglich. Vnd Saul setzt jn Vnnd die Rnechte Saul/rcdeten solch«
vber die Lriegssleute / vnnd er gefiel wol al- Wort für den O hren Dauid / Dauid aberlemVolck/auch den Unechten Saul. sprach: Dünckee euch das ein geringessem/
r? G begab sich aber / da er widerkommen des Lonigs Eydam zu sein e Ich aberbiir^war/LondessphMersSchlacht/dassdie -marmergermger^ann.Vndd.e2xnechteweiberaußallenStättenIsraelwarenge- GarU sagten chm wlder/vnd sp^chemGol-gangen/mit Gesang vnd ^ey gen/dem 2xö- che Work hat Daurd gerede. Saul sprach;nig Sau! enrgegen/mitpaucken/mit Freu- ^ sagt zu Daurd: Oer ^.onig begerckeuieden/vnd mit Geygerr. Ld die Weiber s un- M^genFabe/ ohvhundert Vorheute Mgen gegen einander / vn spieleken/ vnd spra- ^hllrstern / dass man sich reche an des
chen: Saul hat tausentgeschlagen / Aber Lonrgsbetnden/Oenn GaulcrachterD^Damdzehetausenk.OaergrimrkGaulsehr/ urd zufellen/durch derphrlrster Hand. D»vnd gefiel nn das workvbel/ vn sprach: Sie firZkr" seme Lnecht Daurd an/solchewo>t/haben Dauid zeken tau senk gegeben/vn mir daucht Dauid die Sache gut sein/dH
tausent. Oas Lönigreich wil noch sein wer- dess ^onrgs i^.ydam wurde.
den.VnGaulsahsDauidsaweranvondem 'VsVkddiezeiewarttochnitauss/Damachttage/ vnd fortan. ^ sich Dauid ausiv vnd zoch hin mit seinen
heymen im Haufe / Dauid aber spielet au sf Vorhäute / vnnd vergnüget dem Lönigdieden Geyrenmit seiner Hand / wie er täglich sshl/dasscr dess 25>onrgs Eydam wurde. Da Apslege. Vnnd Gaulhatte einen Lpiess in der !h^ Saul seine Tochter Michnl zM^F
Hand/vnd schoss jhn/vnd gedacht: Ich wil 'M^ibe. Vnd Gaul sahe vn mercket/dassderODamdandie wand spiesstn / Daurd aber HERRmitDanidwar.VndMichalGamswand sich zwcymal von j in.Vn Gaul forch- Tochter/ hatte jn lieb/ Oa furchte sich Gaulte sich für Dauid: Denn der HERA war mit "dch mehr für Dauid / vnd ward seiu feind/jhm/vnd war von Gau? gewichen. Dakhäk sim lebenlang. Vnd da der Philister FürstenMn Gaul von sich / vnd sctztjn zum Fürsten ausszohen/ handelt Dauid kläglicher/dennvber taufent lvlann/vnd er zoch auf vnd ein Unechte Gaul/wenn sie außzogett/dG
für dem Volck. Vnnd Dauid hielt sich klüg- Vlamehochgepreistt ward,
lichinalleseimthun/vnnd derH LRR war 'VH^'
mit jm. Oa nu Gaul sähe/ dass er sich so klüg- ^
Israel vnd Juda hatte Daurd lreb / denn er Daurd tädten /Jonathan aber warnet ,h»/ revetM^zoch aus) vnd em für jhnen her. für ihn da«beste bey fernem Vatter / vnd bringet
^ . der;» gnaden/Gaul vndersteht sich abermal DauM
cd Gaul sprach zu Daurd: Srhe/meme spreflen/er aber rerßt sich ausi/Mtchal läßt,nbefL^ossesteTochrerMlerob/Wilich dirzum durchs Fenster hin üb / daß erder gefahreEhe/uWeibe geben / sey nur frewditt / komprer;uSamuel/ von dannen wrl >h»«»am n»
' I '^ ^Olg/vnno führe lassen/ aberdreyBottschafften nacheinander/gä'Z
dess HERR) r Rrrege. Denn Gaul gedacht/ nichts aufi / sondern weissagen durch de» Seist vEllrerne Hand sol nrcht an jhm sein / sondern HErrn/wreauch endlich Saul selber. ^Ass^