V n^hk. ^^.^'-«ndenCdl'eihr
Xil.Lap. §5
"4,
>
A"tz
LV
'lenttlkvindv^
M«
^vsietzk,,,
M"!^,le ork/d»di««-^->» (di- jhr
^ -lsErj^k^ yxx)jhrett L§rcern ge-
»» ^-5'"'^" , Es seyeauffhohen Lergen/
tzienct habc'k ^ grünen Läumen.
ihre^lcar/ vnnd zubrechtV^dre-ßet " mikFcuwer jh-
jhre d-<. Lötzen jhrer Oötter thut
^"^-mLLrm -w»m G»tt„!ckik a?ss
Änlett/daßcrscmenlTraincndaselbstmf-tcwchnen'^tjrsorschen/vnddahu.kom-' „ yndewreBrandkopsstr/ vnd euwcredaOpsser/vndewreZ.hcndcn/vn ewer
."j> . ändeöebe/vnb cwer Gelübde/vnd euwer
! VevMgeL>Mr/vn',ddie Ersiengeburk
^crRinder-und Schafe dahm bringen.Md ,ö!k daselbst für dem HERRN ewermAsrrcssen/vnd frölich styn/vber allem dasjrvndevwerHausi bringet/ darürn dich derHLRR dem Gott gesegnet hat.
IH ssltdcrkeines thun / das wir heute qll-^iechan^m jeglicher was jnrechk dünckt.Dam jrse'skblfher noch nichtzuruheksm-
iiie/irsch zudem Erbtheil/ das dir der HErrdein Gon geben wrrk.'Ihr werdet aber vberdm^ordangehen/vird imLande wohnen/dasenchdcr HERR cuwer GottwirtZMNErLcanstherlen / vnnd wirdt euch ruhe ge-ben vo» allen cwcrnFcindcn vmb euch her/rudwerdetsicberwohneu.
wcmnnmder HERR dein Gott/ einenMerwchlet/ das sein lTlamedafelbst woh-ne/sslr>rdaseibshin bringen / alles was icheuch gebiete / ewer B ra n d ro psst r/ ewer a n-dcrGpster/cwerZeheIrdett/ewerHändeHe-be/Viro alle ewre freye Gelübde / die jhr demHLARLR geloben werdet. Vnd solt frölich>d'»sür dem HErrn ewerm Gott/jr vn ewerSoyne/viidewrTöchter/vndewerRnech-te/vnd ewer Mägde/ Vnnd dieLeuiken/diewewrenThoren sind / Dennste haben kein^kcilnoä) Erbe mit euch,^vtdich/daßdunichk deine Brandtopf-L.,,^>>"stanallen Orten/die du sthcst/Ipe.» "^^^bmort/dender HErr erweh-dcin^^'7 deiner Stäme/dasoledu
was , /^^opfferopffern/ vnd thun alles
ren/vÄNt?^ - ^ n^ ^Wstufchlach-"acb all,vi rn allen deinen Thoren/-??"7lvstdeinerGeelen/nach dem (
itte. v»
lü
lchesiO^
chgcgB
-er^auO
lhMgcz»
^/Deil>ü
kdueiuk«»
>S>
Mdef'lE^'Seelen/nach dem Se-Gottes / den er dir
d««Msliwm. ^Hlrsck.On
Duma gst aber m'cht essen in deinen Tho-ren vom Zehenden deines Getrcyds/ deinesMosts/deines D eles/noch von der Ersten- Deuk.'H.gebürt dcrnerRinder/derner Gchaf/oder vojrgend einem deiner Gelübden / die du gelo-bet hast/oder von deine«» freywilligenGpf-fer/oder von deiner Hand Hebe/ sondern fürdem HERRN deinem Gott foltu sölchs ef-fett/andein ort/den der HERR de in Gotterwehlet/du vnd deine Söhne/ deine Töch-tcr/deineRnechte/deine Mägde/vnnd derLem'c/derin demern Thor ist/Vnd folt frö-lich sc^n für dem HERREN deinernGott/vber allem/das du bringest. Vnd hüte dich/ DeM.is.das du den Leviten nicht verlassest/ so langdu auffErdett lebest.
VVf Enn aber der HERR dein Gott deine^ Grenrzeweitcrn wrrt / wie er dir geredkhat/vnd sprichst: Ich wil Fleisch esfen/weildeine Seele Fleisch zu essen gelüstet/ Go jßFleisch nach aller Lust deiner Seele. Istaber die statt fermvon dir/die derHLAWdern Gotterwehlet hak / daß er seinen Fla-men dastlbs wohnenlasse/so schlachte vondeinen Rindern oder Schafen / die dir derHERR gegeben hat/wie ich dir gebottenhabe/vnd jsz es in deinen Thoren/ nach allertust Hemer Seelen / NAe inan ein Rehe oderHirsch jsfet/magstu es essen / bcvde der Rei-ne vnd der Vnrcine mügens zugleich essen.
Alleinniercke/ dasdu das Lluk nicht essest/
Denn das Blut ist die Seele/ darumb soltdu die Seele nie «nit dern Fleisch essen/son-dern folks ausfdie Erden gicsserr wie Mas-ser. Vnnd solts darumb nicht essen/daf dirswol gehe/vnnd deinen Rindern nach dir/dass du gethan hast/ was recht ist für demHERRN.
Aber wenn du etwas Heiligen wilt vondein demen/oder geloben / so solt du es auff-laden/vnd bringen arr den ort/de,» der HErrerwehlet Hat/Vnnd dein Brandtopsstr mitFleisch vnndBlutthun/auffdemÄltardessHERRN deines Gottes. Das Blut deinesO psters solt du giessen avsfden Altar destHErrn deines Gvttes/vnd dasFleisch essen.
Gihe zu/vnd höre alle diese Wort/die ich dirgebicte/auffdaßdirs wol gehe/vnnd deinenRindern nach dir ewiglich/ Daß du gethanhast/was recht vü gesellig ist für demHER-RLN deinem G'okk.
VVf Enn der HERR dein Gott für dir herW dre blerdenaußr0ttet/daß duhinko»n-mest ste e'snzunemmen / vnd sie eyngenorn- ^men hast / vnnd injhrenr Lande wohnest/
So Hut dich/das du nicht in den Strick fal-lest jhnen nach / nach dem ste vertilget find/für dir / vnnd nicht fragest nach jhren Gök-tern/vnnd sprechest: wie diese X^ölckcr ha-ben jhrcn Göttern gedienet / Also wil ich" j) auch