Bileams
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Seacn vnndWeissagung.
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ren vnd einsn Widder geopffrk. Der HLrraber gab das w-rd dem Bileam inndenMund/vnd sprach: (Sehe widerzuLalak/vndredealso. Vnd da er wider za j hm kam/Siehe/da stand er bey s:inem Brandopffer/samptallenFürstender Moabiter. ^
^ Da Hab er an seinen ^ Sprach/vn sprach:
Spruch) Heist l)ie /^ttß Syrien hat mich Lalakder MoabiterDas Ronig holen lassen/ von dem Gebirgswege»st / Solche demauffgang/Romm/Verflachemir Ja-worr/dic-rmcht eob/Lomm/schilt Israel. wiesolichfla-der/rbndernvre chen/dem Gott nicht fluchet e wiesolich,hm Sotr um seu sHelten/den der HE R R nicht schilt ^ DennMrmv gab Als Von der höhe der Felsen sehe ich jn wsl,vnd^r/venExtvZ von den Hügeln schauwe ichjhn.Sihe/dasU?orts Gottes Volck wirdt besonders wohnen/vnnd Nichtspricht/dzwldcryneerdieHeydengerechnekwerden. Werchn ftlbs vnd zehlen den Staub Jacob/vnd die Zahl
^ ' deßvierdtentheils Israeli Meine Seele
müsse flerbcn deß ssodts der Gerechtett/vndmein ende werde wie dies er ende.
§>A sprach Lalak zu Bileam: was thusta^an mir ^ Ich habe dich holen lassen / zaflachen meine, »Feinde,r/rmd flehe/da Seg-nest. Erantwortetvnd sprach : Muß ichnit das halten vnd reden/das mirderHErrin den Mandt gibt ? Lalak sprach za j hm:Romm doch nut mir an einen andern orth/von danenda sein ende sehest/Vnd doch nitgantz sehest/vnd flachemirjmdajelbst.Pisga« Vnd er führe c jhn ausseinen freyen?larz
aaffderhöhe L>isga/vnnd bawetsieben Al-tar/vnnd opffere ja aufs einem Altar einenFarren/ vnnd einen Widder/Vndsprach zaLalar: Tritt als) bey dein Brandopffr/ichwi! dort warten. VndderHERR begegnetLileam/ vnnd gäbe j hm das Wort in snnenMandk/vnd sprach: Gehe wider za Balak/vndredealso. Vnddaerwiderzajhmkam/d Siehe/da stuttd er bey seinem Brandopffer/
2ff-?au-v?u w-t iampt den Fürsten der öioabieer/Vnnd La-kn fehlend stk Mt lak sprachzajm: was hat der HLrr gesagt^Dnd er Hab an seinen Sprach/vir sprach:vng-w Stehe ausfüalak vnnd höre/nimbzashren
L)t.rh-vnnd 2 ctb-it wasichsagedaSsn Tipor. Gott ist nichteind Vensch/dasserliege/noch einMensch-«nö'vE/°hn«'i"u^ en Krnd/daß jhtt etwas gerewe. Solteret-c -n Psctzicr» Psalm, was sagen/vnd nicht than ^ Sole er etwas'«sknm'mühkvnv^" reden/vnd nicht haltend Siehe/zastgenena-beir. bin ich herbrachk. Ich segene vnd kans nie
Srom-tcn des RS. wenden. Man stehetkeine e ^lüheinn Ia-u-u.^-n cob/vnd keine Lrbeit in Israel / DerHERR
t«nS «TTEs seinGoktistbeyjm/vnd dasldromeeendeß'ß"zu ma-y-»Ll- Rönigsvnter jhm. GstthatsieaußEgy-ptengefÜhre/seineFrewdigkert ist wie eins«m Str-i- M-g aucy Ernyorns. Den es rst kein Tauberer in Ia-cob/ vn kein Wahrsagerin Ist-ael. Zaseiner^ck. laulct.vnno rr>:rdr man von Jacob sagen / vnd von
Israel/welche Wunder. Gott that. Siehe/das Volck wirdt anMehen wie einjanger
Buch XXIII.
Löwe/ vnd wirk stch erheben vH ein Lowe,Es wirdt sich nicht legen/biß es den Kaubfresse/vil das Blukder Lrschlagenen saust.v^A sprach Lalak zaBileanr: Da soltjhnr^weder fluchennoch segene. Bileam ant-wortet vn sprach za Lalak: Hab ich dir niegesaget/Alles was derHLRR reden würde/daswürdeichthan e Lalaksprachzajhm:Rommdoch / ich wil dich an einen andernorth führen / ob es vielleicht Gott gefalle/dz du dastlbs mir sie verfluchest. Vü erfüh-ret jhn aufsdie höhe des Berges peor/wel-cher gegen diewüste sihek.VnBileä sprachza Lalak: Bawe mir hie sieben Altar, vundschaffe mir sieben Farren/vü sieben Widder.Lalak thät wie Bileam sagt/vnd opffert jaauffeinen Altar einen Larren/virnd eine«Widder.
XXIIII. Kap.
Bileam spricht einen herrlichen flarcke» Gegen vberdas Volck Israel, das vervreußr den Balak /vndjeßrihn vugeehret von sich / darauffwrderholr Bileam denGegö, weissaget van Lhrtsts vn seinem Reich,vn ver-kündiget den Amalekirern / Rcnitern/Asstriern/vnndendlich auch dein Volck Israel selber, -r Verderbe».
A nun Bileam sähe / daß es
vem HERRN gesiel/ daß er Isra-el segenek/gieng er nicht hin,wie
->' vormals/ a nach den Täaberern,
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Sondern richtet sein Angesicht stracks;» mst,der Wüsten/Hub aast seine Augen,vnd sähe ryLis "s ' MIsrael/ wie sie lagen nach jhren Stämme». ^
Vn der Geist Gottes kam avffjn/vn erhudan stinen Gpruch/vn sprach: Es saget Aü x» r« /leamder GsnBeor/ Es saget der Man»/^ ! -dem die Augerr geöffnet sind / Es saget der ^
Hörer Göttlicher Rede/ derbes Allmacht MMtigen Offenbarung sichet/ hem die Auge» Egeöffnet werden/wenn er ttlder kniet. ^ ' ^
wie fein sind deine Hütten Iacob/vttttd ^deine Wohnung Israel. Wie sich die Bä-A l!che außbreitten / wie die garte an den Was- iF ^strn/ wiedie Hüktendie derHERRpflan-stü^^"tzet/ wiedie Ledern an den wassern. Es°^wirk Wasser agß seinem Eimer fliesten,v»sein Same wirdt ein groß Wasser werden/
Sein Lönig wirk höher werden den ^Fag/vnd sein Reich wire sich erheben. Gott hatjn aaßLgypten geführet / Seme Freudig-keit ist wie eins Einhorns. Er wirk die ,
denseine Verfolger/fressen/vndjre Gebei-nezumalmon/ vnnd mit seinenvfeilen )»-schmettern. Er hat sich nider gelegt wie ein
Lowe/vnnd wie ein j unger Löwe / Wer w"sich wider jhn aufflehnen ^ Gesegnet sey/der dich segne* / Vnnd verfluchet/ der diefluchet.
Ar»!