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mit alle ihrem Sündopsstr / vnd mit alle i h-rem Schuldopffer/ das sie mir geben / dasjol dir vnnd deinen Gönen das allerheyligst
jein/ Am allerheylrgste Ork solt du es essen/
Was Männlich ist sol davon essen / denn essol dir heilig seyn. .
Ich habe auch das HebeopfferjhrerGa-bean allen Webeohsfern der RinberIsta-el/ dir vnd deinen Gonen vnd deinen Eöch-tern gegeben/sämpt dir zun? ewige.-Aecht/wer rein ist in deinem Hause sol davo esien.Alles beste öle /vnd allen besten Most / vndRorn jhrer Erstling / die sie dem HE 7c 7cgebe,r/hab ich di? gegeben. Die erste Fruchtalle des / das in jhremLande ist/ das sie dem^ HERocE )? bringen / sol dein seyn / wer reinistin deinem Hause/ sol davon esien.
Alles verbannet in Israel sol dein seyn.Alles das stine Mutterbricht vncer allemfleisch / das sie dem HE7rR7! bringen / es seyMensch oder Vieh/sol dein seyn. Doch daßdudieerste Menschen Frucht losen lastest/vnnd die erste Frucht eines vnreinen Viehsauch löstn lastest. Sie sollens aber lösenwenns eines Monden alt ist / Vnd solts zu-lösen geben vmb Geldt/ vmb fünffGekel/^ nach dem Gekel deß Heylrgthums / der gilt
Im Ebreische Zwenrzig Gera. Aber die erste Frucht euresjxtNrs em sirltz-- Ochsen oder Lammes/oder Ziegen solku n it^»nv/dKß/wre zu lösen geben/den sie sind heylig/ Is r Blutv!? lolt du sprengen auffden Altar/vnd j hr Fettrw«üch/a!si) solt du anzünden zum Ohffer deß susieir ge-guch drescr ruchs dem HL7HA7Ü Irstc'stch jo! den» seyn/
XVM.Cap.
rel kein Erbgut bcsr-
ter den Büchernyen sollen.
der H L 7c 7c redet n?:t Most/ vund <sprach: Sage den Lemten/vnö sprichzuihnen: wenn ihr den Zehenden irempt v-u E^der? Rindern Israel / die ich euch vonjhnc!; opffcr^gegeben habe zu ewrcnr Erbgut / So stlt^shrdavon ein Hebeopfferdem HERTcE^s
thun/ jaden Behenden von dem Zehendcu/vnnd solt solch ewer Hebeopster achten/alsgebtjhr Rorn außder Scheunen/vn bFül-le aus; der Kelter. Also solt auch shr das He- lbedpsfer den; HLTcTi geben von allen ew-m Zehenden / die jhr ncnrpk von den Lin ^
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dernIsrac!/ daß jhr solches Hebeopfferdeß
sj vndd«.
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Exod.;4.
HEdcTcL^ den» Priester Aaron gebet. Vonallem das euch gegeben wirbt / solt shr demHLTcTc)? allerley Hcbeopffer Keben/von al-, lem c besten das davon gehcyliget wirdt.
Vnnd sprich zu jhnen: Wenn jhr also dasbeste davon Hebt/so sols de Lem'ten gerech- ^net werden / wie cynkomn?en der Scheu- bchrrren/vnd wie ein eynksmender Reiter- Vudmügets esien an allen Sterten / jhr vnd ew-re Rinder / denn es ist ewer lohn für ewerwhchAmpt in der Hütten deß Griffes. So wer-^Esdet jhr nicht Sünde austeuch laden an dem-stlben/wennjhr das beste davon Hebt/ vud stichnie entweihen das geheyligece der Rinder??-I frael/ v nd nie sterben.
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Ko!. , . ___.._.
^ wie auch die Webebrust vn die rechte schul-
rLder VN' ter dein ist. Alle Hebeopfser die die Rin derSchnffruuci)/ Istaelheyligendem H E 7i 7c )7/habe ich dirr.para.t^. Gott gegeben / vnnd deinen Gönen vnnd deinenTscktem / s-rmpk dir zmn ewigen R-che/vnd den seinen/ Das sol em vnverwesenllch a Bund seyn / e-»ttlk euren Gaitz- wigfür dem HLTcTro? / dir vnd deinen? Ga-^ men sämpt dir.
XIX. Kap.
Eure röhtirclce Ruhe so! zu Aschen verbrennt/vn-SleAsclien zuin Sprengwasser bch.Zrken werden. Mm»nun em Mensch oder seine Hütten vnd Gerethe vnttMwirdt/we!ches m viel wege gejAiehen nnrg / so! man dcrwischen «einen/ firesseud wusscrdarüber thuu/vnvv»svnrctne damit besprengen/vndrenngen, chelcher vn-retn rsi/ vnd sic!) am dritten vnd siebenden Tage n;r ent-sündigen lasir/sö! aus; derGememe ausigerottcr werden.
bund.
2 , para. i;.
Leuiken iol--!en kein Erbgutbesitzen vnterden RindernAsraehetc.Deut, iS.Josue.i;.
sFrNld der HE 7lR sprach zu Aaron: Du solt^in jrem Lande nichts besitzen / auch keintheil vncerjhnenhaben/ Denn ich bindernTheii/ vnd dein Erbgut vnter den RindernIsrael: Den Rindern aber Leui habe ich al-le Zehenden gegeben / in Israel zum Erb-gut/ für shr Ampt/ das sie mirthunanderHütten deß Stisics. Da ß hinfure die Rin-der Israel nicht zur Hütten deß Stifsts fichthun/Günde auffstch zuladen/vnd sterben/Sondern die Leuicen sollen deßAmpts pfle-gen an der Hütten deß Gtiffrs/ vnnd sie sol-len jener Misiethat trage/zu ewigem Rechebey ewern kIachkommen. Vnnd sie sollenvneer den Rindern Israel kein Erbgut be-sitzen/ Denn den Zehenden der Rinder Is-rael/den sie dem HL 7c 7cE 7s Heben/Hab ichden Lernten zum Erbgut gegeben / Dar-vmb habe ich zu jhnen gejagt/ daß sie vn-
8 NndderHERLrcdttMit/ MojeVndAtrroir/vniidlprach:
^ Diese weist sol ein Gesetz stfn/das der HE7l7r geb0ttenhac/vngesägt: Gage den Rinder»? Israel/ daßsiezudirführen ein rötlicheRueohnwar?del/^..an der kein fehl sty/vn auffdie noch nie kein W>pJoch komme»? ist. Vnnd gebet sie de»»? Pne- ^sier Eleasar/ dersol sie hinauß für daß La- M-ger fü hren/vnn ddaselbst fur) hm schlachtetlasten.
Vnd Eleasar der Priester sol jhrs Blutsmit seinen? Finger nemmen/ vnd stracks ge-gen die Hütten deß Gtiffrs siben mal s prerr-ge»? / vnd die Rue für jm verbrennen lastet/bey de j hr Fell vnd j hr Fleisch/dazu j hr Blutsämpt jre,n Mist. Vnnd der Priester s>l Le-dern holtz vnnd Isopen vnd rosinrore Wol-len nemmen/ vnnd auffdie brennende Ru«
werffen. Vnnd sol seine Rleider waschet
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