.t :? - ^ lr
IHI.Buch
sol mättS dem HLR^XN geben für dem Prie- er eine Hand vdl dess SpeissSpffers ne,neu z,»ster/ vber den Widder der VersühnunF/da- j hrem Rügeopffer / vttdaussdem Altar an-
mit er versühnet wirbt. Desgleichen sol alle zünden/vnd darnach dem Weibe das WasHebe/von allem/das die Rinder Israel Hey- serzutrincken geben. Vnd wenn sie das was-.ligen/vnnd dem Priester opffern/ sein seyn/ ser getruncken hat / Ist sie vnrcin/vnnd haeVnd wer etwas heyliget/sol auch sein seyn/ sich anjrem Mann versündigt/8owirtdasvnnd wer etwas dem Priester gibk/das sol verflachte Wasser in sie gehen/vnd jr bitternach sein seyn. seyn/dass jr Bauch schrvellen/vnd die Hüff--
kIrVld der HErr redet mit Mose/vn sprach: ee schwinden wird/ vndwird das Weib einZ. ^ ^Sage den Rindern Israel/vnd sprich zu kluchseyn vnkerjhremVolck. Istaberem^.yurrvpffcr. ^„^n: Wenn jrgendt eins Manns Weib sich s olch Weib nie vervnreittige/ sondern rem/verü'ess/ vnd sich anjm versündigt/ vnd je- Go wirdrs jhr nicht schaden / dass sie kaumandksie fleischlich beschlösse/vnd würde schwanger werden.
Hoch dem Mann verborgen für seinen Au- Diss ist das Lyrrergesty / wenn ein Weib
gen/vn würde verdeckt/dasssie vnrein wor- sich von jrem Mann verleuffc/vnd vnreme.den ist/ vnnd kan sie nicht vberzeugen/denn wird. Oder wenn einen Mann der Lyner-sie ist tt it drinne begriffen/ Vnnd der Lyucr- geist entzündt/dasscr vmb sein Weib eyuert/Feüientzüttdetjn/dass er vmb sein Weib ey- Dasers stelle für den HERRN/ vn der prre-irert/sie sey vnrein oder nicht vnrein. Go sol stermir jr ehualles nach dijcrn Gesetze, Dicherste zum Priester bringen/vnnd ein Gpffer der Mann sol vnschüldig seyn an der misse-vber sic bringen /den zehenden Epha Ger- that/^rber das Weib sol jre misteehak trage,stenmehls / vn sol kein eie daraussgiessen/noch Weyrauch darauffthun/ Denn es istein Lyuerspffer vnd ir.ügeopffer/das nnsse-that rüget.
Da sol sie der Priester herzu führen/vn fürden HERRN stellen / vnd dess heiligen Was-sers nemmen in ein erden Gesess/vnnd staubvombodenderwohnunginswasstrthun.
Vnd söl das Weib für den HERRN stellen/vndjrHäupt entblössen/vnd das kr.ügeopf-fer/das ein styuerspfferist/auss jhre Handtlegen. Vnnd derpriester sol in seiner Handkbitter verflucht Wasserhaben/vndsol das
rek'7
p',
F
VI. Cap.
Die so enr sönderbff) GelübV baden / sollen nichtsvom Wern stock gebrauchen /,r Haar nicht abnenrmen/vnd sich an Todten nicht vcrvnrcmigen/ oder aber sichdavon wider reinigen, wen n die zeit ires Gelöbds anßist/jöUen sie sich dem Priester stellen mit opffern/vnndsich abfcrtigen lassen. Form deß Segens/den die Prie-ster vbersVolck gesprochen.
W
Bä
HM Nd dcr5)En redet mikM Mp
se/vnd sprach: Gage den Ritt-V
j dernIstäel/vnd sprich zu jnerr.'
wenn ein ^-lann oder wcibütt versieh)d thutdem HERRN, stck HM«sol sich Weins vnd starcke l^
verfluchte Wasser nicht schaden. auch nichts das auss weinbeern gemacht
Wo du aber dich von deinem Mann ver- wird/Er sol weder frische noch dürre wem-lausten hast/ dass duvnrernbist/ vnd hatje- beer csien/so lange solch sein Gclübd weret/ recht!-mand dich beschlaffen außer deinem Man/ Auch sol er nichts esien/dz man vom Wem- >st80 sol der Priester daswetb beschweren mit stock macht/weder Weinkern noch Hülsen,solchem kluche/vn sol zu jr sagen: Oer HErr So lange die zeit solches seines Gelübds
setzedich zumsiluchvndzum 8chwmvnter werek/sol kein Gchermesser vber sein Hättptdeinem Volck/ dass der HERR deine Hüffce fahren / biss dass die zeit auss sey / die er demschwinden / vnnd deinen Bauch schwellen HERREN gelobt Hak/Denn er ist heilig/vülasse. 80 gehennn das verfluchte Wasser in sdl dasHaarauffstinem Haupt lassen sieydeinenLeib/ dassdein Bauch schwelle/vnd wachsen. Die ganye zeit vber/die er demdeine Huste schwinde/ V nd das Weib sol sa- HERRN gelobt hak / sol er zu keinem ffodtegen/Amen/ Amen. gchen.Er söl sich auch nie vervnreinigeuau
Also sol der Priester diesesilücheausseine dem Tod seines Vatters/seiner MuttctzseüZedel schreiben/ vnd mit dem bittern was-- nes Bruders oder seiner Schwester / DtUUser abwaschen/vnd sol dem Weibe von dem das Gelübd seines GGttes ist aufsscün m
bitternverfluchten Wasser zu trincken ge- Haupt/VNnddiegantzezeievberscinceGe-den. Vnd wenn das verfluchte bitter was- lübds/sol er dem HERRN heilig seyn.serm sie gegangen ist/ sol der Priester von Vnnd wo jemandt fürjhm vnversihetts W ^jhrer handtdas Lyueropster nemmen/vnnd plötzlich stirbt/ Oa wirde das Haupt seineszum Sperssopsser sürdem HLRRNweben/ Gelübds vervnreiniget/DarumbsolerselUVMd auffdew Altar opffern / nemlich/Sdl Haupt bescheren am tage seiner reimAunZ/
sMs
Di
U
«U
MW
Z'chk,^rde»,
«/j