Mose. XV.ssap.
Äodik Ostwind die gäNtze HERR ist sein lTlamen/DiewägenPharao
^ ^ durch eiueä >ru Meertrocken/ Vnd vnd ferne Nacht warffer ms Meer.
^ ^cht/vttd ma -VSN einander. Vn Seme ausserwehlke Häus>tlevte versün-
hie Wals^H" , Mengen hinein / mitten cken im Schilffmeer / Die tieffe hat sie be-^ hie Aittder ^I^-cken / vnnd das Wasser deckt/Sie fielen zu gründ wie dre Steine.
A en/zur rechten vnnd zur HERR deine rechte Hände thut grosse
^ ^ ^l^n Vttd Fien- wunder/HERR deine rechte Hand hat die
? llncke^V^^ttaM/irlleRoßpharao/VNd keinde Zuschlägen. --
' ge»h^>"^^^en ins Meer. VNd mit deiner grossen Herrligkeit hastü
schau- deinewiderwertigengestürtzk/Oenndadu '-. Ls mra .^^.^Eder Lgypter tteer/ deinen Grimaussliesest/ verzehret er sie wie
Er^ewerseulen vnnd Wolcken / Vnnd stoppeln.
schrecken in ihrem »eer/vnd stieß Durch dein blasen theten sich die was-
v xädervO» ihren Wägen/ stürtzet sie nnt ser auff/vnnd die Flut stunden auffhäuffen/va sprächen die Lgypter: basst Die Treffe wället voneinander mitten im
??a,chenvSttIsräel/DerHLRRstreitet Meer.
! 8e/wider die Egypter. Aber derH ER R Der keind gedacht / Ich wil jnen ttächjä-
WS I^^Mose: Recke deine Hand auss v- genvnd erhaschen/Vnd denRaub ansscher-E!-k kerdas ^leer/dass das Wasser wider herfal- len/ Vnd meinen muth an jnen kühlen.
Mh-" 1 -vberdleLgvpter/VberjhrewägenVNnd Ich wil mein 8chwertanssziehen/Vnnd
PN. Xe„rer. Da recket Mose seine Hand aussv- mein »ättd stl sie verderben.
krdas Mer/ Vnnd das Meer kam wider Da liessestu deinen wind blastn /Vn das
für morgens in jeinen ström / vnnd die bgy- Neer bedeckt sie/ vnNd suncken VNter/ wieprerflchenjinentgegen. /^lso stürtzet sie der Bley im Mächtigen Wasser.
-LRR mitteninsMeer/ dassdas Wässer H LRR wer rstdir gleich vnter den G'öt-
rriderkam/ vnnd bedeckt Wägenvnd Reu- tern ^ wer ist dir gleich/ der jo mächtig/ hei-ker/vmdalle Nachtdessphärao / diejhnen lig/schrecklich/loblich/vnndwunderthäkigmchgefolget waren ins Neer /dass nicht ei- sey,
Maußjnenvberbleib. Da du deine rechte Hände ävssrecktest/
W Her die Rinder Israel giengen trocken Verschlang sie die Lrde.
niitttn durchs Meer / vnd das Wässer war Du hast geleitet durch deine Barmher-
jmfär Mawren/ zur rechten vnnd zur lin- tzigkeit dein Volck/das du erlöset hast/ Vndckm. Llso halfst der HER R Israel an dem hast sie geführet durch deine Stercke zudei-ttge von der Egypter Hand. Vnd sie sahen ner heiligen Wohnung.dieEWter tödt am Vfer dess Neers/ vnnd Da das die Volcker horeten/erbebetensie:
diegroffe Handk/ die derHERR an den E- /mgst kam die Philister an.
Mprern erzeige hatte. Vn das Volck furch- Da ersthräcken die Fürsten LdOM / Zit- Iosu.
.c-baE cerdm - LRR R/vnd gleubcen jm/vnd sei- tern kam die gewaltigen Noab an / Me
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NeinLnechtMose.
XV.Kap.
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Einwohner Lanaan wurden feig.
Lass vber sie fallen erschrecken/vn furcht/durch deinen grossen Arm / dass sie erstarrenwie die Steine/ Biss dein Volck HERR hin-TmLobgesang Mose vnd Ves Volcks Istael/fSr die durch komme/biss Vas Volck hindurch kOM-MLchtig-Erlösung. Mlrram lobsinget auch tm Rer- ML/daS d» erwOrbeN hast.
vber das bitter Wasser m Mara/ Bringe sie hinein / VNNd pfläNtze sie äuffder HERR ist ern Actzt wt- Berge deines Erbtheils/ den duHErr
^ ^ dir zur Wohnung gemacht hast/ Zu deinem
A sang Mose vnd die Kltp Heiligthumb HERR / das deine Handt be-^derIstaeldiss Lied demHLR- reitethät.
s. RLR/vnd sprachen. Der HERR wird Ronig sein / jmmer vnd
^ HERRR singen/ ewig / Denn Pharao zoch hinein ins Neer
Lechais/zr a^r hät ein herrliche Thae mit Rossen vnnd wägen/ vnnd Reutern/Asiürtzt^^ wagen hak er ins Meer Vnnd der H LRR liess das Neer wider vber
sana/^ mein stercke vnnd Lobge- ^ Aber die Rinder Istael giengen trocken
mitten durchs Meer.
Errst meiittkE^r/ Ich wiljhnpreisen/ R/Vild MirIam die Prophetin / Aaronserheben. Otters GOtt/ Ich wiljhn ^ Schwester/ nam eine paucken innjhreDerHLR-R.nr. . Hand/ vnd alle Weiber folgten jrnach hm-
uder rechte Rriegssmann/ auss mit paucken am Reigen. Vnnd Mir-
F iss Jam